was essen beim abnehmen bilderi

Kevin aus NRW (02.03.2012): Ich Kevin (24) leide seit mehreren Jahren unter Herzrhythmusstörungen. Habe vor zwei Jahren Betablocker bekommen. Haben teils geholfen, aber das Problem nicht für immer beseitigt. War schon mehrere Male bei Kardiologen und Ärzten, alle sagen dasselbe, wäre alles OK. Vor 4 Jahren war ich dann im Urlaub und habe mich da untersuchen lassen. Der Arzt meinte zu mir, ich solle sofort mit Fitness-Sport aufhören, da mein Herz gewachsen wäre. Habe damals verschiedene Muskelaufbau-Medikamente genommen, ab dann fing auch alles an, täglich und fast alle drei Tage Herzrhythmusstörungen, habe auch dadurch, dass ich keinen Sport mache, sehr viel zugenommen und liege seitdem nur rum und treibe vor Angst kein Sport bzw. habe es versucht. Hab bemerkt, die Probleme gehen dadurch nicht weg evtl. schlimmer. Bin 186 cm und wiege jetzt 98 Kilo. Esse auch ungesund, Fastfood gerne, selten Obst, Gemüse :( Jegliche Vollzeitarbeit schaffe ich nicht durchzuführen wegen meinem Problem. Deswegen bin ich auch arbeitslos und nicht gut drauf. Kann nicht 2-3 Stunden durchlaufend einkaufen oder schnell gehen. Ohne Zwischenpausen kommen direkt Herzrhythmusstörungen, zudem bei Stress bzw. Streiten kommen Rhythmusstörungen und beim Bowlingspielen habe ich gedacht, dass ich sterben muss. Es hat einfach nicht mehr aufgehört unregelmäßig zu schlagen, dauerte 5 Minuten lang, bis ich ins Krankenhaus kam und es langsam aufhörte. Es war das Schlimmste bisher . Kein Arzt kann mir helfen, alle sagen, ich habe nichts, jedoch ist dadurch mein Leben zerstört, und mit 24 ist es zu schade mit solchen Problemen zu kämpfen, zudem unwissend wie man dagegen kämpfen kann. Es werden immer Standardsachen durchgeführt. Belastungs-EKG, 24-Stunden-EKG. Es wären harmlose Rhythmusstörungen meinen sie. Das war es aber auch dann. Das Problem bleibt aber weiter .

Marie-Luise Leisewitz aus Bremen (13.02.2012): Ich vermisse genauere Information über die diastolischen Herzschwäche. Welche speziellen Medikamente helfen?

Drahomira K. aus Berlin (30.01.2012): Ich habe einen Herzschrittmacher wegen Herzmuskelschwäche und Herzrhythmusstörungen. Ich möchte gern Sport machen, da ich immer aktiv war. Ich laufe (spazieren) viel und fahre im Sommer mit dem Rad und fühle mich bestätigt, was auch Sie empfehlen. Ich konnte damit instinktiv meine Kondition stärken, Ihre Empfehlung in einer Reha den Körper und Herz zu stärken, finde ich gut, ist aber schwer von der Kasse zu erhalten, ich bin nämlich schon 76 Jahre alt, fühle mich aber körperlich noch sehr fit. Ich werde es mal in Angriff nehmen. Vielen Dank, ich fühle mich jetzt etwas besser informiert. Bei stärkerer Belastung - wie Treppensteigen mit Belastung - (Einkäufe) habe ich Atemnot.

Jörg H. aus Hohenroth (05.01.2012): Hallo miteinander. Ich finde die Beiträge auf dieser Seite sehr interessant. Selber war ich in meiner Jugend Läufer. (5.000 Meter in 15,28 min). Im Laufe der Zeit wechselte ich dann in den Ausdauersport und lief hin und wieder einen Marathon oder Halbmarathon (1,27 Std.). Als ich mich wieder mal für den Würzburgmarathon fit machen wollte, passierte es . Ich befand mich gerade nach einem anstrengenden Bergtraining in einer Regenerationsphase und lief locker, bei 125 Puls, in Würzburg den Main entlang. Plötzlich bekam ich nach links Schlagseite und ich verlor die Orientierung. Ich dachte zunächst, dass ich dehydriert sei. Ich konnte diesen Gedanken gar nicht fertig denken, als es mir die Füße wegriss. Mein Herz hatte gem. Forerunner Pulsmesser eine Frequenz von 196. Dieser Puls hielt dauerhaft an. Glücklicherweise kam eine ältere Dame des Weges, die den Notarzt rief. Als ich mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren wurde, sprach der Notarzt von einem erlittenen Herzinfarkt. Dies konnte der Klinikarzt jedoch nicht bestätigen. Mein behandelnder Arzt sagte wörtlich: „Da war was, aber wir wissen nicht was, vermutlich Überbelastung!“

Dies war am 05. 10.2005. Seit dieser Zeit habe ich über 30 Kg zugenommen. Ich fiel in ein tiefes Loch. Mittlerweile ging meine Herzleistung auch auf 45 % runter. Kein Arzt konnte mir helfen, alle sagten nur, ich müsse abnehmen, dann würde es auch mit meiner Gesundheit bergauf gehen. Ich zweifelte schon selber an mir. Als ich mich dann noch mal an meinen Hausarzt, Herrn Dr. Kugel, Mellrichstadt-Rhön, übrigens ein hervorragender Allgemeinmediziner, der sich noch Zeit für seine Patienten nimmt, wendete, gab dieser mir die Adresse eines bekannten Kardiologen in Marburg. Ich stellte mich bei Herrn Prof. Dr. Maisch (Uniklinik Marburg Lahn) vor. Dieser führte umfangreiche Untersuchungen (MRT, Ultraschall) etc. durch. Eine Herzbiopsie förderte zu Tage, dass sich bei mir eine fiese Herzmuskelentzündung eingeschlichen hatte. Dadurch ergab sich auch die Herzschwäche. Allerdings diagnostizierte Prof. Dr. Maisch noch einen ausgeprägten Rechtsschenkelblock. Nach erfolgreicher Behandlung konnte meine Herzleistung wieder auf 84 % angehoben werden. Bei einem abschließenden Belastungstest konnte ich auch schon wieder locker 225 Watt trampeln. Allerdings blieb der Rechtsschenkelblock mit seinen unangenehmen Rhythmusstörungen. Aber ich bin froh nun die Ursache meiner Beschwerden zu kennen. Nun werde ich unter ärztlicher Aufsicht mein Übergewicht angehen. Ich danke dem Team in Marburg für ihre professionelle Hilfe.

Gisela G. aus Hallbergmoos (08.12.2011): Ich hatte vor ca. 15 Jahren dilatative Kardiomyopathie mit nur noch 21 % Herzleistung und stand auf der Warteliste für eine Herztransplantation. Mein Zustand verbesserte sich jedoch während der Wartezeit so gut, dass ich beschloss, keine Transplantation machen zu lassen. Das war gut so. Mir geht es heute diesbezüglich wieder sehr gut, kann fast alles machen. Allerdings machen sich im Laufe der Zeit Nebenwirkungen der Medikamente bemerkbar. Ich würde mir wünschen, dass die Ärzte darauf mehr Aufmerksamkeit legen würden.

Anonym aus Freital (02.11.2011): . aber ich leide außerdem an Muskelabbau (Einschränkung durch Kniearthrose) und dachte, dass daher auch die Atemnot kommen könnte. Im Moment ist eine Herzrhythmusstörung akut geworden, die durch Einnahme von verschiedenen Medikamenten (auch Multaq) scheinbar beeinträchtigt wird. Mein Kardiologe ist sehr wortkarg und ich muss mich eben per Internet erkundigen, so gut es geht. Ich bin noch neu hier und werde mich einlesen und auch gerne an Experten wenden. Eine Therapie, die für mich geeignet wäre, würde ich gern annehmen - nur wo. Da ich z. Zt. mehrere "Baustellen" an und in mir berge, ist das alles sehr belastend und trägt auch kaum zu einer Gesundung bei. Ich arbeite daran .

Reiner J. aus Windischeschenbach (29.10.2011): Diese Seiten lese ich immer gerne, weil diese Infos immer sehr hilfreich sind, und mir mehr Sicherheit geben.

Olaf aus Hoyerswerda (02.10.2011): Vor ca. 6 Jahren hatte ich mit 45 einen schweren Hinterwandinfarkt. Vom Notarzt eine Lyse bekommen und im Klinikum wurde mir ein Stent gesetzt. Nach der AHB schien alles gut. Mit dem Rauchen sofort aufgehört, mit Fahrrad zur Arbeit (18 km). Ein halbes Jahr später habe ich Herzrasen bekommen, 150-iger Dauerpuls. Wieder mit dem Notarzt ins Klinikum. Hier bekam ich einen Restart meines Herzens. Dabei wurde festgestellt, dass meine Pumpleistung nur noch bei 25 % lag. Der Stent ist unwiederbringlich zugegangen. Nach einer Ablation - einen ICD, ja was soll´s, Nordic Walking und das Fahrrad haben mich wieder auf die Beine gebracht und vor allem wieder auf Arbeit. Ende 2010 zur Kur gewesen. Hier habe ich jemanden mit gleicher EF kennenlernen dürfen. Der hatte sich schon aufgegeben, konnte kaum noch laufen. Für mich sind vier Stockwerke und mehrere km zu Fuß kein Problem. Ich lebe nach der Devise "Lauf um Dein Leben und hab Spaß dabei, du hast sowieso keine andere Wahl, wenn du leben möchtest". Dadurch habe ich wieder 130 Watt geschafft. Nun der nächste Rückschlag. Die Herzinfarktnarbe hat sich zu einem Aneurysma entwickelt. Ich warte auf die OP. Eines kann hier jeder glauben, ich werde wieder um mein Leben laufen. Ich will leben. Ein junger Kardiologe war erstaunt, wie ich noch soviel Lebensfreude trotz meiner Erkrankung ausstrahle. Ich glaube, die ziehe ich aus der körperlichen Bewegung, die meinem Herzen zugute kommt und mir sehr viel meiner Freiheit zurückgegeben hat. Ich rede bewusst nicht von Sport, klingt so wie muss. Ich rede von Wandern, Garten aber in die Pilze gehen, einfach von Spaß und Freude. Zum Anfang nicht immer leicht. Es hilft wirklich und macht wieder frei. Auch ich habe zum Anfang die nächste Parkbank gesucht und Gott sei dank nach 200 m damals auch gefunden.

Odette aus Magdeburg (09.08.2011): Nach einer Myocarditis vor 25 Jahren konnte ich erst langsam mit einer leichten Belastung beginnen - und war ziemlich leistungsfähig beim Radfahren, Gehen. Doch jetzt gerade nach einem Bergurlaub habe ich gemerkt, dass ich die Steigungen nicht schaffe, keine Luft mehr bekomme usw. - soll ich einen Arzt konsultieren?

Elfriede aus Österreich (08.08.2011): Ich freue mich, dass ich diese Seite gefunden habe und werde sie sicher des öfteren "besuchen", um mich zu informieren. Danke - Elfriede.

Horst Uczykowski aus Gladbeck (06.08.2011): Aufsatz ist sehr gut gemacht und hat mir sehr geholfen, da ich seit 4 Monaten im Fitness-Studio trainiere.

Bai L. D. aus Peking (17.06.2011): . aber: ich weiß jetzt immer noch nicht, wie ich eine leichte Herzschwäche erkennen kann. Wenn ich einige Wochen keinen Sport mache, schnaufe ich auch ohne Herzschwäche beim Treppensteigen. Das Stadium I der NYHA ist keine Definition. Wenn ich 2 Stunden mit 5 km/h gehe, bei 30 Grad, und mein Puls permanent 100 zeigt, ist das schon eine Herzschwäche? Mit freundlichen Grüßen. Bai L. D. PS bin 72, habe 2 Bypässe.

Alfred Spangardt aus Essen (08.06.2011): Die Beiträge zur Herzschwäche finde ich sehr aufschlussreich und interessant. So aufschlussreich bin ich noch nicht über dieses Thema informiert worden. A. Spangardt

Hans-Jürgen H. aus Oldisleben (28.02.2011): Ich habe schon im Ruhezustand Herzschmerzen und Atemnot, sowie Wasser in den Beinen. Ich bin 73 Jahre und habe in meinem Leben viel Sport getrieben. Den jetzigen Zustand führe ich auf eine unglücklich geführte Ehe zurück. Ich konnte mich beim Sport quälen bis zum Umfallen, aber es ging mir sonst gut. Ich brauchte nur zu Hause ankommen u. die Hofklinke in die Hand nehmen, es was mir regelrecht schlecht, ich hätte mich hinschmeißen können. Ich gehe schon Jahrzehnte zum Arzt wegen dem Problem. Man suchte immer nur was Organisches, aber dass die Seele krank ist, davon wollte kein Arzt etwas wissen. Ich hatte mit dem Sport zuletzt auch aufgehört, habe seit 6 Wochen wieder angefangen (Scharfschritt), seitdem finde ich, dass es mir etwas besser geht. Mein Arzt meinte, ich habe nur noch 75 % Herzleistung. Jetzt meine Frage, sollte ich weiter machen. Der Scharfschritt geht über eine Stunde und ca. 3x in der Woche.

Dr. Alfred B. aus München (16.12.2010): Meine DCMP wurde vor 15 Jahren diagnostiziert, heuer im Sommer erhielt ich ein neues Herz transplantiert. Ich habe in der gesamten Zeit sehr viel Sport getrieben (hauptsächlich Rad fahren, Schwimmen, (Berg-)Wandern, Schi fahren), wahrscheinlich deutlich mehr als meine Ärzte explizit gestattet hätten. Ich habe mich immer sehr wohl dabei gefühlt. Insbesondere waren die Regenerationszeiten etwa nach Erkältungen umso kürzer, je besser mein Allgemeinzustand war. Erst vor ca. drei Jahren ließ meine körperliche Leistungsfähigkeit spürbar nach und ich musste dann meine sportlichen Aktivitäten reduzieren.

Warum tun wir uns manchmal schwer, eine Entscheidung zu treffen? Was können wir tun, um uns die Entscheidungsfindung zu erleichtern?

Was tun, wenn man Angst hat, Entscheidungen zu treffen? Was tun, wenn man sich nicht entscheiden kann? Antwort auf diese Fragen gibt dieser Beitrag. Bild © GiZGRAPHICS - Fotolia

Unser Lebensweg ist mit Entscheidungen gepflastert. Es gibt große und kleine, leichte und schwere Entscheidungen, die wir treffen müssen.

Wir müssen uns entscheiden, zu heiraten oder als Single zu leben, Kinder zu bekommen oder kinderlos zu bleiben, aufs Land zu ziehen oder in der Stadt zu leben, ein Haus zu bauen oder zur Miete zu wohnen, usw.

Veränderte Lebensumstände wie etwa die Berentung, der Tod eines Partners oder eine gesundheitliche Beeinträchtigung erfordern es immer wieder, unsere Lebensweise anzupassen und Entscheidungen zu treffen.

Auch eine Entscheidung, die wir aufschieben oder nicht treffen, ist eine Entscheidung - nämlich die Entscheidung, alles beim Alten zu belassen.

zusammenhang zwischen blutdruck und hashimoto's diet restrictions

Wie wird es sich anfühlen wenn die alten Hosen wieder passen?

Dieser Traum kann bald für dich Wirklichkeit werden. Melde dich einfach in der kostenlosen App an. Hier bekommst du eine Gratis-Analyse wie viel Gewicht du verlieren kannst.

Die „ganzheitliche Leberreinigung“ ist schonend und nachhaltig!

Sanfte biologische Methoden zur Leberreinigung! Einfach zu Hause durchführen.

Weil sie so unheimlich komplex und hochkompliziert ist, gab es bisher noch nie eine künstliche Leber. In Ihrer Komplexität kommt sie nämlich direkt nach dem Gehirn an zweiter Stelle. Durch Ihre Aufgaben in Verbindung mit Verdauung und Stoffwechsel, beeinflusst die Leber die Vitalität jeder einzelnen Zelle in unserem Organismus und damit unser gesamtes Leben.

Kann man durch biologische Massnahmen oder durch eine gesunde Ernährung und Lebenweise die Leber unterstützen oder sie auch gelegentlich entgiften und reinigen, kann unser Körper wieder einen sehr nachhaltigen Zustand von Vitalität und Gleichgewicht erlangen. Dies ist einer der wirksamsten Verfahren überhaupt um unsere Gesundheit zu verbessern.

Eine ganzheitliche Leberreinigung beinhaltet, dass die Leber über mehrere Wochen oder Monate (je nach Zustand der Leber) unterstützt, aktiviert und entlastet wird. Das Ziel ist die Leber dazu zu bekommen sich wieder selbständig zu regenerieren und erholen. In der Biologischen Krebstherapie wird ebenfalls dieses Ziel verfolgt und wird als Regulationsmedizin bezeichnet, denn wenn die Selbstregulation erreicht ist, kann der Körper autark gesunden! Nicht nur die Leber, sondern der ganze Körper kann dann wieder umfangreich entgiften und die Enzymtätigkeit sowie Stoffwechselvorgänge laufen wieder perfekt ab. Dies führt dazu dass Heilungsprozelle jeglicher Art eingeleitet werden. Das Resultat: Harmonisierung der Verdauung und mehr Kraft Ihren Alltag mit gesteigerter Konzentrations- und Leistungsfähigkeit zu bewältigen.

Unsere Buchempfehlung: von René Gräber - "Die biologische Lebertherapie" für 9,95 € (zum Kaufen auf Bild klicken)

Bitterstoffe haben eine vielfältige Wirkung auf unseren gesamten Organismus, besonders aber die Gallensaftausschüttung, die Sekretion der Bauchspeicheldrüsenenzyme und die allgemeine Leberaktivität anzuregen. Folglich ist dies sehr verdauungsfördernd. Eventuelles Übergewicht kann leichter abgebaut werden, denn unser gesamter Stoffwechsel wird angeregt und Verstopfungen gehören der Vergangenheit an. Das resultiert in einer entlasteten und aktivierten Leber, die nun wieder in Ihren Funktionen volle Kraft hat und die vielen Aufgaben perfekt abarbeiten kann. Bitterstoffe sind besonders gut als Löwenzahnwurzelextrakt oder Pflanzenpresssat von frischen Artischocken einzunehmen. Zusammen mit einem Glas Wasser sollte man beides 30-60 Minuten vor den Mahlzeiten einnehmen.

Wie bereits auf unserer Haupseite im Thema Leberentgiften beschrieben, geht alles was wir essen und trinken zuerst in den Darm am dann über die Pfortader in die Leber zu gelangen. Somit hat die Leber, je schlechter der Zustand unseres Verdauungssystems ist, umso mehr Arbeit. Bei einer gestörten Darmflora, können die Darmschleimhäute nicht mehr richtig geschützt werden. Das hat zur Folge, dass schädliche Bakterien oder Pilze sich dort ansiedeln. Die Gifte von Bakterien und Pilzen gelangen in die Leber und schächen diese ebenso. Ebenso verhindert eine solch gestörte Darmflora die richtige Verdauung, was wiederum Gärprozesse hervorruft wodurch giftige Stoffwechselrückstande und nicht vollständig verdaute Teile in die Leber wandern und diese zusätzlich überlasten. Deshalb gehört zu einer ganzheitlichen Leberreinigung immer eine vernünftige Darmreinigung.

Ist unsere Nahrung hochwertig, entlasten wir damit die Leber weil weniger Entgiftungsleistung gefordert ist und die Leberzellen sind darüberhinaus mit zellschützenden Antioxidantien und lebenswichtigen Vitalstoffen versorgt. Eine naturbelasse basenüberschüssige Ernährung ist also für die Leber entlastend und beliefert sie gleichzeitig optimal mit benötigten Nährstoffen. Unsere Leber kann in vollem Umfang Ihre Arbeit leisten. Bei einer ganzheitlichen biologischen Leberreinigung werden zur basenüberschüssigen Ernährung noch spezielle leberaktivierende und reinigende Lebensmittel verwendet. Im folgenden werden diese Lebensmittel beschrieben.

4. Die sieben Lebensmittel zur Leberreinigung

Im Knoblauch sind viele schwefelhaltige Stoffe enthalten welche genau die Leberenzyme aktivieren, die speziell für die Ausweitung von Giftstoffen verantwortlich sind. Knoblauch enthält auch Selen. Dieses sehr seltene und bei den Selenmangelnden Böden in Deutschland wertvolles Spurenelement, schützt unsere Leber vor Schädigungen durch Gifte und hilft ihr bei den Entgiftungsprozessen.

Grüner Tee enthält Catechine (sekundäre Pflanzenstoffe). Es sind speziell antioxidativ wirksame Stoffe, die überschüssige Ansammlungen von Fetten in der Leber entfernen und die gesunde Funktion der Leber unterstützen können. Bei grünem Tee sollte jedoch der Tageskonsum zweit oder drei Tassen nicht übersteigen.

In Grünem Blattgemüse wie Löwenzahnblätter, Gartenmelde, Chicorée, Spinat, Guter Heinrich und grüne Blattsalate sind sehr viele reinigende Stoffe enthalten, die in der Lage sind, stark leberschädigende Schwermetalle zu neutralisieren. Pestizide und Herbizide können besser ausgeleitet werden und auch für die Zirkulation der säubernden Gallenflüssigkeit wirkt grünes Blattgemüse anregend. Eine sehr gute Möglichkeit der Aufnahme von grünem Blattgemüse ist in grünen Smoothies. Hier eignet sich exzellent, etwas Pulver aus den Blättern des Moringa Oleifera Baumes dazuzumischen. Moringa ist ein wahres Kraftpaket mit sehr hohem antioxidativen Potential und voll mit lebenswichtigen Vitalstoffen. Bei www.moringa.de erfahren Sie alles über diesen Wunderbaum der ayurvedischen Medizin und wo Sie gutes Moringa Pulver bekommen.

Avocados spielen eine wichtige Rolle im Aufbau einer bereits geschädigten Leber. Sie aktivieren die körpereigene Bildung von Gluthation und sind reich an wertvollen pflanzlichen Fetten. Gluthation wird in fast allen Körperzellen produziert, vermehrt aber in den Leberzellen und es ist in der Lage unseren Organismus vor freien Radikalen jeglicher Art zu schützen. Avocados sind somit indirekt daran beteiligt unsere Leber vor zu starker Giftstoffbelastung zu bewahren und ihre reinigende Kraft anzuregen. Schon der Verzehr von nur ein bis zwei Avocados pro Woche, soll nach 4-6 Wochen bereits eine geschädigte Leber wieder reparieren können.

wie am besten schnell abnehmen tricks gymnastics

Radionisches Leptin führt zu einer Neuprogrammierung des Sättigungsgefühls: Es entsteht ein gesünderes Essverhalten, das Halten des Gewichts ist somit um vieles leichter als ohne die Einnahme von Leptin. Die zweite, von uns eingeführte Neuerung: Von Diät-Runde zu Diät-Runde nimmt man verständlicherweise immer weniger ab, da das Zielgewicht näher rückt. Ein Grund ist aber auch die Gewöhnung an die immer gleiche Potenz des radionischen HCG in den bisherigen rein HCG-basierten Diäten. Durch variierende Wirkstärken des HCG wird diese Gewöhnung bei der HCG-Leptin-Diät umgangen. Der Körper wird von Diät-Runde zu Diät-Runde auf einer anderen Ebene stimuliert.

Mehr als 3 Runden innerhalb von 12 Monaten empfehlen wir nicht. Zwischen zwei Runden empfehlen wir eine Pause von 4 Wochen.

Du wirst jetzt sicherlich sagen: 189 Euro sind ein stolzer Preis, so ging es vielen anderen Anwendern zu Beginn auch. Bedenke dabei aber, dass wir ein Komplettpaket liefern, du erhältst für dein Geld hochwertige Produkte, die in Deutschland hergestellt wurden. Unser Set enthält alle empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel.

Das Set enthält den kompletten Bedarf für eine 6-wöchige Runde, die aus Lade-, Diät- und Stabilisierungsphase besteht. Pro Tag liegen die Kosten bei nur 3,80 Euro. Da du durch die Kalorienrestriktion in der Diät- und Stabilisierungsphase deutlich weniger essen darfst, sparst du sehr viel Geld für die Beschaffung von Lebensmitteln. Die radionischen Tropfen sind garantiert frei von Hormonen, alle Nahrungsergänzungsmittel sind frei von Magnesiumstearat, frei von Siliciumdioxid, frei von Gluten, laktosefrei, frei von Konservierungsstoffen, frei von künstlichen Farb- und Aromastoffen, frei von Pestiziden.

  • KAVOS L-Tropfen (radionisch hergestelltes, hormonfreies Leptin in drei verschiedenen Potenzen). Basis der Präparate: Vitamin H + L-Carnithin.
  • Zudem erhältst du die Kurzanleitung zur HCG-Leptin-Diät mit genauen Anweisungen und Diät-Tagebuch. Sie verhilft dir bei Befolgung der darin enthaltenen Anleitungen zum Erfolg.
  • Die VidaVida-Ernährungsberaterinnen werden tagtäglich mit Fragen rund um das Thema Abnehmen konfrontiert. Seit einiger Zeit fällt auf, dass sich besonders viele Fragen um das Abnehmen ohne Kohlenhydrate drehen, z.B. ob man überhaupt kohlenhydrathaltige Lebensmittel essen darf, wenn man Gewicht verlieren möchte und was dabei zu beachten ist. “Darf ich Abends keine Kohlenhydrate mehr essen?” ist so eine Frage. Viele unserer Mitglieder haben mit dem Abnehmen ohne Kohlenhydrate Erfahrungen gesammelt. Grund genug hier fünf der häufigsten Fragen zum Themengebiet „Kohlenhydrate und Abnehmen“ aufzugreifen.

    Antwort: Ein klares Jein! Denn es gilt zu unterscheiden: Sogenannte leere Kohlenhydrate, wie sie in Zucker, zuckerhaltigen Lebensmitteln und Weißmehl vorkommen, sollten Sie tatsächlich nur selten essen. Diese „bösen“ Kohlenhydrate bewirken einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels mit entsprechend rascher Insulinausschüttung. Dieses Hormon fördert die Einlagerung von überschüssiger Energie und kann somit in der Tat einem Abnehmerfolg im Wege stehen.

    Aber häufig werden alle Kohlenhydrate „in einen Topf geworfen“. Die „guten“ komplexen Kohlenhydrate, wie sie in Obst, Gemüse und Vollkornprodukten vorkommen, brauchen Sie nicht meiden, sondern sollten im Gegenteil viel davon verzehren. Denn diese ballaststoffreichen „Schlankmacher“ können Ihren Abnehmplan unterstützen. Ballaststoffe in der Diät sind ein Abnahme Kick. Pauschale Regeln wie “Abends keine Kohlenhydrate” sind wenig sinnvoll. Einfach gesagt: Erhöhen Sie den Anteil der komplexen Kohlenhydrate und reduzieren Sie gleichzeitig den Anteil der einfachen „Zucker-Kohlenhydrate“. Wie dies ohne großen Aufwand und ohne spezielle Diätprodukte machbar ist, zeigt Ihnen Ihr persönlicher VidaVida-Speiseplan.

    Antwort: Nein, denn dieses in vielen Bäckereien und Supermärkten erhältliche Brot liefert oft mehr Kalorien als „normales“ (Vollkorn-)Brot. Im Vergleich zu anderen Brotsorten werden mehr Ölsaaten wie Sesam, Leinsamen, Kürbiskerne etc. verwendet, die zwar sehr gesund doch leider auch recht kalorienreich sind. Der höhere Eiweißgehalt ergibt sich zudem durch die Verwendung von Soja-Mehl, das mehr Eiweiß enthält als Getreidemehle. Wenn Sie also nur Ihr herkömmliches Brot durch Eiweißbrot ersetzen, sonst aber nichts ändern, werden Sie höchstwahrscheinlich nicht abnehmen. Besser und günstiger geht es so: Wählen Sie ein Brot mit hohem Vollkornanteil (egal ob Roggen, Weizen, Dinkel etc.) und kombinieren Sie es mit einem eiweißreichen Belag wie magerer Putenbrust, Corned Beef, Hüttenkäse, (Kräuter-)Quark oder einem hartgekochten Ei. Außerdem muss es schmecken, denn sonst wird die Diät zur Stressfalle.

    Frage Nr. 3: Soll ich auf Obst verzichten, wenn ich ohne Kohlenhydrate abnehmen möchte wegen des Fruchtzuckers?

    Antwort: Nein, verzichten Sie bitte keinesfalls auf Obst, wohl aber auf Obstsaft und Smoothies in größeren Mengen. Wenn Sie Obst essen, bremsen die enthaltenen Ballaststoffe den Zucker aus, der Blutzuckerspiegel steigt langsamer an als durch reinen Zucker. Obst in flüssiger Form dagegen, also als Saft, enthält praktisch keine Ballaststoffe, der Fruchtzucker gelangt somit schnell ins Blut. Obst ist eine tolle Alternative zu Süßigkeiten und trotz der enthaltenen Fructose kalorienarm. Schon allein deshalb und wegen der Fülle an Vitaminen sollten mindestens zwei Portionen Obst pro Tag auf Ihrem Diätplan stehen. Mit lokalem Obst können Sie dann sogar endlich umweltgerecht abnehmen.

    Antwort: Ja, das Kohlenhydrat-Verbot gilt nur für leere „böse“ Kohlenhydrate, wie in Frage 1 beschrieben, Abends keine Kohlenhydrate ist keine grundsätzliche Regel. Allerdings beschränkt es sich nicht nur auf den Abend: Auch zu den übrigen Mahlzeiten sollten Sie vollwertig essen und Zucker sowie Weißmehlprodukte meiden. Komplexe „gute“ Kohlenhydrate, wie sie beispielsweise in Vollkornbrot, ungeschältem Reis und Vollkornnudeln vorkommen, dürfen Sie gern auch abends essen. Gesunde Ernährung soll keine Stressfalle sein.

    Viele tolle Rezeptideen für eine gesunde und leichte Abendmahlzeit finden Sie in Ihrem VidaVida-Diätplan, dann brauchen Sie sich auch nicht immer wieder Fragen, ob Kohlenhydrate am Abend verboten sind.

    Antwort: Es ist sehr gut, wenn Sie Ihre Diät mit Bewegung unterstützen. Vertrauen Sie aber nicht einfach einer beliebigen Fitness App. Vor dem Sport sollten Sie etwa 1,5 Stunden nichts essen, davor aber unbedingt einen leichten Snack zu sich nehmen. Dieser darf ruhig Kohlenhydrate enthalten. Hier eignet sich zum Beispiel ein Obst-Quark, eine Banane, ein fettarm belegtes Vollkornbrot oder ein Quarkdip mit Gemüsesticks. Wichtiger für Ihre erfolgreiche Diät: Während des Sports keine kohlenhydrathaltigen Getränke trinken, sondern reines Wasser. Sobald Ihr Sportgetränk oder aromatisiertes Wasser Zucker (auch Fruchtzucker) enthält, kann es Ihre Fettverbrennung beeinträchtigen.

    wie am besten schnell abnehmen tricks gymnastics

    glaubersalz darmreinigung mittelwest