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Japanisches Speerfechten in Deutschland/Europa

Nachdem Ichiya Junzō, der 21. Sōke der Hōzōinryū, den Titel des Oberhaupts der Schule bereits im August 2020 in Ryūha Daihyō (Vertreter/Repräsentant der Schule) geändert hatte, hat er dieses Amt am 26. September 2020 an seinen Nachfolger, Komakita Manabu, übergeben. Das Hamburger Dojo dankt Ichiya Sensei für alles, was er für die Schule getan hat, und dem neuen Oberhaupt dafür, dass es die Bürde, die Schule in die Zukunft zu führen, übernommen hat.

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Am besten natürlich in Japan. Dort wird in drei Dōjōs in Nara, Higashiōsaka und Nagoya regelmäßig trainiert. Außerdem gibt es eine Trainingsgruppe in Tōkyō. Die entsprechenden Adressen, Trainingszeiten und Kontaktdaten finden sich auf der Japanischen Seite der Hōzōinryū.

Außerhalb Japans wird Hōzōinryū Takadaha Sōjutsu derzeit nur in Hamburg regelmäßig trainiert und zwar im:

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Ichiya Junzō, der 21. Sōke der Hōzōinryū. Die Geschichte der Schule ist wie in den meisten Koryū (alte Schulen) gut belegt, was die Linie ihrer Oberhäupter angeht, die vom gegenwärtigen Sōke Ichiya Junzō direkt auf den Gründer der Schule Kakuzenbō Inei (vollständig: Hōzōin Kakuzenbō Hōin Inei) zurückgeht.

Über Leben und Wirken des Gründers hingegen ist relativ wenig Konkretes bekannt, und das Wenige, das in Erfahrung zu bringen ist, ist häufig widersprüchlich und bewegt sich, wie viele Berichte aus der Zeit, gerne im Bereich der Legende.

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12 Artikel zum Thema Speer/Hōzōinryū von Kagita Chūbee (1957 - 2011), dem 20. Sōke (Oberhaupt) der Hōzōinryū

Zuerst erschienen im Nara-Stadtmagazin Ubusuna, 2009.

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Die Hōzōinryū, wie sie noch heute betrieben wird, ist die der weltlichen Linie in ihrer Ausprägung als Hōzōinryū Takadaha, benannt nach ihrem Gründer Takada Matabee Yoshitsugu. Als Gründer der Hōzōinryū überhaupt wird Hōzōin Kakuzenbō Inei hier natürlich auch als erste Generation der weltlichen Linie aufgeführt.

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