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Bereits 56.432 Menschen haben mit meinem Online-Programm ihr Idealgewicht erreicht. Jetzt bist du dran!

Du möchtest 10 Kilo abnehmen, hasst es aber Sport zu betreiben? Hast du schlechte Erfahrungen mit Diäten gemacht, zum Beispiel, dass du gleich danach wieder angefangen hast zuzunehmen? Dann lies diesen Satz laut vor: „Ich möchte ohne Sport und ohne Diät 10 kilo abnehmen!“

Puh. Du hast aber einen sehr luxuriösen Wunsch. Einige Menschen werden behaupten, dass das eine ziemlich faule Einstellung ist, aber wenn es eine Möglichkeit gäbe, sich diesen Wunsch zu erfüllen, 10 kg schnell und gesund abnehmen ohne Diät, würden wir wohl alle darauf zugreifen. Andere wiederum werden einfach nur den Kopf schütteln und denken, dass so etwas nur denen vorenthalten ist, die es „in den Genen haben“.

So etwas wie „in den Genen haben“ gibt es nicht. „Aber der hohe Stoffwechsel von machen ist…“ Nein! Der einzige Fall, bei dem der Stoffwechsel wirklich Schuld für akutes Abnehmen sein kann, ist bei einer Erkrankung der Schilddrüse und diese haben wirklich nur die wenigsten. Verabschieden wir uns von diesem Stoffwechsel-Gedanken, denn dieser ist nichts als eine Ausrede, um sich selber zu täuschen. Eine verständliche Schutzreaktion, denn während wir uns mit aller Mühe mit einer Diät ein paar Kilos runter hungern, scheint unser Mitmensch alles fressen zu können, ohne auf irgendwelche Kalorien zu achten, und trotzdem nicht zuzunehmen.

Was wir aber nicht wissen: Das Problem liegt genau bei dieser Einstellung. Glaubst du, dass dieser Mitmensch auch nur im Entferntesten an eine Diät denkt?

Der Winter ist vorbei und wir schauen uns in den Spiegeln und sehen, dass wir wieder zugenommen haben und denken: „Ich mache jetzt solange Diät, bis ich 10 Kilo abgenommen habe.“ Ein ziemlich häufig vorkommender Gedanke, nicht wahr?

Wenn wir mit diesem Gedanken eine Diät anfangen, dann sind wir darauf programmiert, nach der Diät wieder normal zu essen oder gar das nachzuholen, was wir uns während der Diät verboten haben.

Denn während der Diät fehlt uns immer etwas. Wir teilen Lebensmittel in „Ich darf“ und „Ich darf nicht“ ein. Stell dir vor, du stehst in der Früh mit dem Gedanken auf: „Ich darf heute auf keinen Fall Schokolade essen“ Was wohl passieren wird? Die Versuchungen sind überall und wir müssen uns immer zusammenreißen und dagegen ankämpfen. Kein Wunder, dass die Kilos nach der Diät wieder bergauf gehen. Wie kann ich nun abnehmen ohne zu hungern? Und wie kann ich dünner werden ohne Sport?

Viel effektiver als jede Diät ist es, ein Essverhalten zu entwickeln, durch das man keine benötigt. Man sollte die Ursachen (Essverhalten) bekämpfen anstatt die Symptome (Gewichtszunahme). Welcher Mensch tötet denn jede einzelne Biene, anstatt das Nest vor dem Fenster entfernen zu lassen?

Wie ernähren sich Menschen, die natürlich schlank sind, denn überhaupt?

Und zwar immer nur dann, wenn sie Hunger haben. 3 Mahlzeiten sind keine Pflicht. Langeweile, Wut und als Belohnung nach einer guten Tat sind keine Gründe zu essen! Sie essen auch keine Snacks zwischendurch. Kein Essen vor dem Computer, auf der Couch, in der Küche oder sonst auch irgendwo. Sie setzen sich hin und essen am Tisch. Abnehmen ohne Essen sollte im Übrigen keine Option sein!

Hast du etwa gedacht, dass „natürlich schlanke“ Menschen darauf achten, ja nicht zu viele Kalorien zu sich zu nehmen? Für sie gibt es kein Erbrechen oder „Ich darf“ und „Ich darf nicht“ Speisen. Das heißt aber nicht, dass sie sich die ganze Zeit mit Lasagne vollstopfen.

Und zwar jeden einzelnen Bissen. Sie kauen, schmecken und hören auf wenn der Bauch voll ist. Für sie ist es völlig okay , wenn sie etwas auf dem Teller in der Chipstüte oder in der Pfanne übrig lassen. Es muss nicht immer aufgegessen werden!

Toll. Einfacher gesagt als getan. Oder auch nicht? Hier sind ein paar Tipps für den Anfang:

Menschen neigen dazu, ihren Teller brav aufzuessen. So wie es ihnen beigebracht wurde. Außerdem sieht die gleiche Menge auf einem kleinen Teller mehr aus als auf einem großen.

Keine Süßigkeiten und Chips in der Schreibtischschublade, im Auto oder neben dem Bett. Liegen Schokolade und Co immer in Reichweite, greifen wir auch öfter zu.

Vor kurzem erst gegessen und schon wieder Hunger? Beschäftige dich mit etwas, das deine volle Aufmerksamkeit verbraucht. Videospiele oder auch eine Arbeit, die erledigt werden muss.

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Richtig abnehmen, das bedeutet dauerhaft Gewohnheiten zu verändern. Wie du das schaffst und wie du mit der richtigen Technik schnellstmöglich und gleichzeitig dauerhaft abnehmen kannst, das erfährst du hier auf dieser Seite.

Neu hier? Dann schau doch mal bei den Blogartikeln vorbei …

Motivation ist alles beim Abnehmen! Richtig abnehmen wirst du nämlich nur dann, wenn du auch tatsächlich dranbleibst und nicht nach kürzester Zeit wieder zurück in deine alten Muster fällst.

Beim Abnehmen muss auch in deinem Kopf eine Veränderung stattfinden. Eine bewusstere Ernährung und mehr Bewegung dürfen dir irgendwann ganz einfach nicht mehr schwerfallen. Es muss bei dir „Klick“ machen.

Lerne Techniken, mit denen du deinen inneren Stress und Frust bewältigst. Negative Emotionen mit Essen zu betäuben ist keine Lösung! Finde in deine Mitte und erlange ein neues Körperbewusstsein.

Um deine Gewohnheiten zu verändern, wirst du eine etwas andere Herangehensweise beim Abnehmen wählen müssen. Eine Diät oder ein spezielles Trainingsprogramm wird dir dabei nicht helfen.

Übergewicht hat natürlich mit Ernährung und mangelnder Bewegung zu tun. Die wirkliche Ursache von Gewichtsproblemen liegt jedoch im Unterbewusstsein. Es sind jene unbewussten Muster, die dich immer wieder zur Schokolade greifen lassen und die es dir so schwer machen, dich zum Sport aufzuraffen …

Diese Gewohnheiten sind letztendlich die wahre Wurzel von Gewichtsproblemen. Richtig abnehmen wirst du nämlich nur dann, wenn du es schaffst, auch diese Muster endgültig zu durchbrechen.

Das Problem beim Abnehmen mit einer Diät oder einem bestimmten Trainingsprogramm ist ganz einfach, dass du dabei immer nur kurzfristig dein Verhalten veränderst. Deine Gewohnheiten veränderst du dabei jedoch nicht. Ganz im Gegenteil! Häufig werden alte Gewohnheiten durch ein solch aufgezwungenes Programm nämlich letztendlich sogar verstärkt. Das gewohnte Verhalten kommt danach schnell wieder zum Vorschein und dann sind auch die Pfunde ganz schnell wieder auf der Waage.

Auf Bewusst Abnehmen wird dir eine andere Herangehensweise vorgestellt. Hier findest du Methoden, mit denen du deine alten Gewohnheiten endgültig durchbrechen und mit der richtigen Technik dauerhaft abnehmen, kannst. Richtig abnehmen startet im Kopf und genau dort setzt auch das Konzept Bewusst Abnehmen an! mehr erfahren

Motivation ist alles! Und hier scheitern auch die meisten Versuche beim Abnehmen. Wenn du dauerhaft dein Verhalten verändern möchtest, dann muss sich auch deine Einstellung verändern. Erst wenn dieser wichtige Schritt getan ist, kann wirklich von einem Erfolg beim Abnehmen gesprochen werden. mehr erfahren

Diäten funktionieren einfach nicht. Natürlich nimmt man ab, wenn man lange Zeit wenig, bis gar nichts isst. Doch wie lange hält dieser „Erfolg“ beim Abnehmen dann an? Richtig abnehmen wirst du nur dann, wenn du deine Essgewohnheiten veränderst und beim Abnehmen nicht anfängst zu hungern. mehr erfahren

Wenn Sport wieder Spaß macht, hast du dein Ziel eigentlich schon erreicht. Nicht nur dein Stoffwechsel kommt wieder in Schwung und deine Fettverbrennung wird gestartet. Viel wichtiger als das effektivste Work-out, ist deine Einstellung zum Sport. Es muss bei dir „Klick“ machen und mehr Bewegung zu deinem Alltag werden. mehr erfahren

Wir leben meistens in dem Irrglauben, wir hätten die Kontrolle über unser Handeln. Tatsächlich bestimmt jedoch unser Unterbewusstsein in einem viel größeren Maße darüber, wo es langgeht. Unser bewusstes Handeln ist nämlich im Grunde nur die Spitze des Eisbergs.

Muster, die sich schon seit der Kindheit in unserem Kopf eingebrannt haben bestimmen zu ca. 90% unter der Oberfläche, wie wir tagsüber denken, fühlen und schließlich auch welche Entscheidungen wir treffen.

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Ohne Namen (07.03.2014): Alles gut, nur seit der Einnahme habe ich Durchfall.

Agnes G. aus Basel (03.03.2014): Ich nehme seit dem 13.09.2013 (nach einer Hüftoperation) Pradaxa (2 mal täglich 150mg) ein und bin damit sehr zufrieden. Meine Blutwerte sind total in Ordnung. Habe keine Nebenwirkungen. Ich habe 2 Stents, Vorhofflimmern und Morbus Crohn, hatte bis dahin keine Blutungen und fühle mich sehr wohl mit diesem Medikament.

Lothar W. aus Kyritz (02.03.2014): Ich habe bis jetzt Xarelto eingenommen, vorher Falithrom. Ich habe schon 3 Lungenembolien und Vorhofflimmern gehabt. Es wurden nur Thrombosen in den Beinen festgestellt. Während der Einnahme von Xarelto bekam ich starke Wassereinlagerungen in den Beinen und auch das Kurzzeitgedächtnis ließ zu wünschen übrig.

Tanja M. aus Hornbach (20.02.2014): Seit 1,5 Jahren muss ich nach einer Lungenembolie und nachgewiesenem Gendefekt Marcumar nehmen. Während der Einnahme habe ich Hautreizungen, Ekzeme, Pusteln, Ausschläge, Harnwegsinfekte, Pilzerkrankungen und eine Verschlimmerung der Schmerzzustände meiner bestehenden Arthrose bekommen. Seit ein paar Wochen bekomme ich nun, nach längerer Diskussion und meinem Entschluss den Hausarzt zu wechseln, Pradaxa. Ich kann nachts endlich wieder schlafen ohne massive Gelenk- und Knochenschmerzen und -toi, toi, toi- seitdem sind auch alle anderen Symptome endlich abgeklungen. Eigentlich war ich von der Pharma und den Ärzten maßlos enttäuscht, langsam gewinne ich mein Vertrauen in die Medizin zurück. Danke, weiter so!

Rudolf B. aus Köln (17.02.2014): Ich nehme nach Schlaganfall und späterem Vorhofflimmern seit Jan. 13 Pradaxa 150 mg, einmal am Tag. Es bekommt mir sehr gut. Meine Frage nun: Ich bin 88 Jahre. Soll ich Pradaxa zweimal am Tag zu 110 mg nehmen? Was können Sie mir da raten? Vielen Dank!

Hans-Peter B. aus Zürich (16.02.2014): Ich nehme Pradaxa seit Juli 2012 ein. Bisher habe ich das Medikament gut vertragen. Eine Frage, die mir bisher kein Arzt zufriedenstellend beantworten konnte, ist: Wie können schwere äussere oder innere Blutungen nach einem Unfall gestoppt werden? Operiert werden sollte ja erst 12 Stunden nach der letzten Einnahme des Medikaments. Können Sie diese Frage schlüssig beantworten?

Monika L. (14.02.2014): Während der Einnahme bekam ich Schwindel für mehrere Stunden.

Theo M. aus Morbach (13.02.2014): Ich bin 79 Jahre und nehme seit Oktober 2011 Pradaxa 110. Bin bis heute zufrieden damit. Vor allem, weil es für mich viel angenehmer ist als die Behandlung mittels Marcumar.

Willi A. aus Landstuhl (13.02.2014): Während der Einnahme von Pradaxa bekam ich in regelmäßigen Abständen, etwa halbjährlich, Glaskörperblutungen an beiden Augen.

Jutta V. aus Jever (12.02.2014): Ich nehme nach einer TIA (Transitorische ischämische Attacke) aufgrund von Herzrhythmusstörungen jetzt seit einigen Wochen Pradaxa. Es wurde mir gleich im Krankenhaus verordnet. Natürlich war ich sehr skeptisch, bin jedoch positiv überrascht. Ich verspüre keinerlei Nebenwirkungen und fühle mich deutlich sicherer. Nur mit Schmerzmitteln war ich etwas unsicher, aber da kann man z.B. die Service-Nummer des Herstellers anrufen und wird sehr freundlich beraten.

Gerhard B. aus Leipzig (11.02.2014): Ich nehme Pradaxa 150 mg früh und abends seit knapp 2 Jahren und habe bis jetzt keinerlei Nebenwirkungen festgestellt. Blutungen, hervorgerufen durch eingewachsene Zehennägel oder Verletzungen durch meine Kampfkatze, heilen genauso gut wie vor der Einnahme von Pradaxa. Ich selbst bin seit 20 Jahren Diabetiker und somit ein potenzieller Risikopatient, was Schlaganfall oder Herzinfarkt angeht. Ich hoffe, Pradaxa trägt dazu bei, dass mein Blut auch weiterhin schön gleichmäßig durch die Adern fließt. Ich bin Baujahr 1937.

Elisabeth M. aus Kaarst (11.02.2014): Ich bekomme Pradaxa 110 mg seit gut 14 Tagen, verordnet im Krankenhaus, bin 66 Jahre. Meine Hausärztin wird mich in gut 8 Tagen auf Marcumar umstellen. Marcumar wäre für mich besser, sie will nicht bei Pradaxa bleiben.

Dr. Michael F. aus Hamburg (21.01.2014): Meine Erfahrungen sind ausgesprochen gut. Bin froh dem ewigen auf und ab und den nervigen Kontrollen unter Marcumar entronnen zu sein. Bridging für mehrere Hüft-OPs problemlos.

Erhard T. aus Lübbecke (17.01.2014): Mein Hausarzt hat mich von Marcumar (hier hatte ich keinerlei Beschwerden) auf Xarelto 20 mg umgestellt. Nach nunmehr etwa 4 Wochen der Einnahme habe ich vermehrt Magenschmerzen, Kopfschmerzen sowie erhärteten Stuhlgang sowie auch teilweise Durchfall. Auch habe ich von Zeit zu Zeit Blut im Urin. Bin aber beim Urologen in Behandlung. Ich werde meinen Hausarzt dazu bewegen, mich wieder auf Marcumar umzustellen.

Bernd N. aus Kall (14.01.2014): Aufgrund von Vorhofflimmern, erstmals festgestellt Ende September 2013, nehme ich Pradaxa 150 mg seit Anfang Oktober 2013 in folgender Dosierung ein: 1 - 1. Nebenwirkungen weder von mir, noch von meinem Internisten festgestellt.

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