wie kann ich richtig abnehmen ohne kohlenhydrate

Giftstoffe im Körper im Überblick dpa, Diagentur

Ohne drei Dinge braucht niemand an den Start zu gehen.

Eiserner Wille, richtige Strategie und ständige Kontrolle: Abnehmen beginnt im Kopf. Man muss intrinsisch motiviert sein, aus sich heraus die Aktion wollen und davon überzeugt sein, dass sie einem gut tut. Für die richtige Strategie muss man sich nicht nur mit Kalorienzählen auskennen, sondern mit dem Grundumsatz des Körpers. Wie viel Kalorien verbraucht welcher Mensch in welchem Alter, bei welchen körperlichen Betätigungen und bei welchem sportlichen Potenzial? Es ist eine Kunst, herauszufinden, mit wie viel oder wie wenig Essen der Körper im Lot bleibt, die Mitte nicht verloren geht. Bei der Ermittlung des Wertes können Ärzte und Ernährungsberater helfen.

Physiologen sagen, am Ende zählt allein die Summe.

Ob man drei oder fünf Mahlzeiten zu sich nimmt, ob man die neue 16-Stunden-Diät befolgt (während acht Stunden essen, danach 16 Stunden keinen Bissen mehr), ob man Low Carb (ohne Kohlenhydrate) oder Trennkost (nie Eiweiß mit Kohlenhydraten zusammen) bevorzugt, scheint fast egal. Am Ende zählt die Summe. Das sagen Physiologen, die die physikalischen und biochemischen Vorgänge in den Zellen, im Gewebe und in den Organen kennen. Daher war eine der erfolgreichsten Diäten jene "Brigitte"-Diät, die in ihren Anfängen 1000-Kalorien-Pläne für jeden Tag verordnete. Wir brauchen viel weniger Essen als wir uns vorstellen, kleinere Portionen, je älter man ist. Dass Fett ein Feind des Abnehmens sei, ist ein Irrtum. Im Gegenteil benötigt der Körper Fett für seine komplexen Stoffwechselvorgänge; allein seine Menge und Wertigkeit entscheiden.

Nicht alle Lebensmittel sättigen.

Außer dem Grundumsatzwert, den man für sich ermitteln sollte, gilt es, die Qualität und Nachhaltigkeit der Lebensmittel zu kennen. Das beste Beispiel sind Spaghetti. Wer sie nicht zu weich kocht, und wer sie nicht mit Sahne- oder Fleischsoße auf dem Teller vereint, der darf sie während eines Fastenprogramms ruhig essen. Auch Weißbrot wird beschuldigt, ungesund oder ein Dickmacher zu sein. Dabei verzehrt ganz Frankreich fröhlich seine Baguettes, ohne dick oder krank zu werden. Auf die Kombination kommt es an, der Franzose belegt das Baguette nicht mit Aufschnitt und streicht auch in der Regel nicht fingerdick Butter darauf.

Gefährlich ist Außer-Haus-Essen.

Viele Ausreden werden dafür bemüht, warum Menschen angeblich ihr Essen nicht mehr zu Hause zubereiten können. Die wenigsten Schulkinder bringen heute noch ein Butterbrot mit, sondern kaufen fett belegte Brötchen und Naschwerk im Büdchen. Großmutters gestampfte Kartoffeln mit Möhren oder Spinat sind passé, schon Babys bekommen in Fabriken bereiteten Fertigbrei aus dem Gläschen. Steht der Mensch erst einmal in Lohn und Brot, dann ist er einer Kantine ausgeliefert. Beim Massenkochen wird gefeilscht wie auf dem Basar, niemand will viel bezahlen, das Essen soll gesund und einwandfrei sein, was bei den niedrigen Preisen kaum möglich sein dürfte. Wer auswärts isst, weiß selten, wie viel Kalorien er zu sich nimmt, er weiß nichts über die Produktionsbedingungen seines Lebensmittels und meist auch wenig über den Nährwert. Wer sich vollwertig ernährt (was nicht zwingend mit Biokost zu tun hat), mittags Kartoffeln und Gemüse vor Fleisch und frittierten undefinierbaren Kunst-Nuggets bevorzugt, der bleibt länger satt und schlank.

Das Ziel muss realistisch sein.

Diätexperten empfehlen, eher zwei Kilo Gewichtsverlust in einem Monat anzupeilen als vier Kilo in zwei Wochen. Powerdiäten fördern den Jojo-Effekt, sie stellen keine Verhaltensänderung her. Das Fernziel muss realistisch sein und zum Lebensalter passen. Die Waage kann als Kontrolle entmutigend sein, da das Gewicht – gerade bei älteren Menschen – nicht kontinuierlich nach unten geht. Da tut der Hosenbund fast bessere Dienste: Wird er lockerer, ist man auf einem guten Weg. Ein Fastentagebuch hilft, was längst auch elektronisch geht. Apps können Kalorien zu zählen, Apps gibt es auch für angesagte Diät-Methoden wie Weight-Watchers. Noch besser fast ist die Kontrolle durch gleichgesinnte Freunde, Kollegen oder Familienmitglieder. Wer sich erklärt, setzt sich selber unter positiven Druck. Das kann vor allem dann dienlich sein, wenn zu Hause und im Büro Versuchungen locken.

Gesund abnehmen? Mit diesen Produkten klappt's:

Mit der neuen Entschlackungskur von effective nature wird Entschlacken zum genussvollen Erlebnis. Die 4-wöchige Entschlackungskur erfüllt alle Kriterien einer gesunden Ernährung. Sie ist vegan, basenüberschüssig und kann mit minimalen Änderungen an eine glutenfreie Ernährung angepasst werden. Auch für Berufstätige ist die Entschlackungskur hervorragend geeignet. Genauso als begleitende Ernährung zu einer Darmreinigung oder anderen Reinigungsprogrammen. Und wenn Sie gerne Ihre Ernährung umstellen möchten, dann ist die Entschlackungskur ein perfekter Einstieg in die gesunde Ernährung.

Für viele Menschen ist die Hektik des Berufsalltags Grund genug, sämtliche Regeln für eine gesunde Ernährungüber Bord zu werfen. Bald zeigen sich die Folgen: Die Figur rundet sich, die Hose kneift, die Verdauung lässt zu wünschen übrig, die Haut wirkt fahl oder wird sogar unrein und das eine oder andere chronische Gesundheitsproblem stellt sich ein.

Spätestens jetzt ist die Zeit für eine Entschlackung gekommen. Zwar ist es normalerweise so, dass der Organismus selbständig Tag für Tag entschlackt und entgiftet. Bei einer ungünstigen Ernährung– womöglich noch kombiniert mit Zeitnot und Alltagsstress– kommt es jedoch zu einer Überforderung der körpereigenen Entschlackungs- und Entgiftungsfähigkeiten.

wie kann ich richtig abnehmen ohne kohlenhydrate

  • SCHLUSSBETRACHTUNGEN Wieso wird ein wertvoller Nährstoff wie die Kohlenhydrate zum Schurken Nr.1

    1 g Kohlenhydrate liefert 4,1 kcal oder 17,1 kJ.

    Unser Körper setzt Kohlenhydrate in Energie um, in dem er die Kohlenhydrate in verschiedene Bestandteile zerlegt. Alle Kohlenhydrate haben die gleichen chemischen Bestandteile, sie bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Die unterschiedlichen Anteile dieser Bestandteile machen die Qualität der Kohlenhydrate aus.

    Im Verdauungstrakt des Menschen können nur Monosaccharide (Glucose oder Fructose) resorbiert und verstoffwechselt werden. Deswegen müssen alle mit der Nahrung aufgenommenen Poly-, Oligo- und Disaccharide in diese kleinsten Bausteine der Kohlenhydrate aufgespalten werden.

    Die Verdauung beginnt bereits im Mund beim Kauen, und endet im Dünndarm durch das Enzym alpha-Amylase,

    Der Bedarf an Zucker sollte am besten durch natürliche Kohlenhydrate gedeckt werden. Diese befinden sich in Getreide, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten.

    Nicht unmittelbar benötigte Glucose wird vom Körper zu Glykogen verstoffwechselt und den körpereigenen Speichereinheiten zugeführt.

    Neben Muskulatur und Leber werden Gehirn und Nieren ebenfalls durch Glykogen genährt.Das Glykogen der Leber dient dabei in erster Linie der Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels, das Muskelglykogen als Energiereserve. Wenn die leichtverfügbaren Kohlenhydratvorräte verbraucht sind, können zunächst Fette, dann auch Eiweisse ihre energieliefernde Funktion übernehmen.

    Übermässige Kohlenhydratzufuhr / Kohlenhydratmast wird, wenn die normale Speicherform ausgeschöpft ist, also die Glykogenvorräte ( Leber ca. 150g, Skeletmuskulatur ca. 400 - 600g ) aufgefüllt sind, in Körperfett umgewandelt und im Fettgewebe gespeichert.

    Empfehlenswert ist der glykämischen Index (GI) oder glykämische Last (GL), für die Auswahl von Kohlenhydraten, im Rahmen einer gesunden Ernährung. Lebensmittel mit niedrigem GI sind dabei zu bevorzugen. Diese erhöhen den Blutzucker nicht schlagartig und die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) muss nicht ständig übermässig Insulin (körpereigene Hormon, welches der Senkung des Blutzuckerspiegels dient) produzieren. Was unweigerlich zur berüchtigten Zucker-Insulin-Hunger-Schaukel führt.

    Ausserdem ist die Bauchspeicheldrüse für eine dauernd hohe Zuckerbelastung nicht gerüstet, sodass ein Nachlassen ihrer Funktionsfähigkeit, oder eine Insulinresistenz, zu vielerlei unerwünschten Zivilisationskrankheiten führen und unter anderem eine Diabetes Typ 2 und/oder Krebs die Folge sein kann.

    Die anabolen Wirkungen der Kohlenhydrate:

    Über die sogenannte "Blutzuckerschaukel" steigert Insulin das Hungergefühl bis hin zum Heisshunger. Dabei bewirkt der starke Insulinausstoss nach einer Mahlzeit mit hohem GL, dass neben Aminosäuren und Fetten vor allem der Zucker bzw. die Kohlenhydrate im Blut sehr schnell in die Körperzellen gedrückt werden und der Blutzuckerspiegel weiter absinkt als normal. Der Blutzuckerspiegel sinkt unter den Wert, den der Körper aufrecht erhalten möchte und das wiederum induziert sofort das Signal "Hunger, Hunger, Hunger"!

    Wie stark der Einfluss des Blutzuckerspiegels auf den Hunger ist, zeigte eine amerikanische Studie, bei der die Versuchspersonen, die Mahlzeiten mit hohem GL bekommen hatten 53 % mehr Kalorien verzehrten als die Personen welche bei mittlerem GL versorgt wurden und sogar 81 % mehr Kalorien als die Probanten welche mit niedrig GL Mahlzeiten ernährt wurden.

    Wer 53% oder gar 81% mehr Kalorien am Tag zu sich nimmt kann gar nicht anders als übermässig Körperfett ansetzen, was man ja bei der Bevölkerung zunehmend sieht.

  • wie kann ich richtig abnehmen ohne kohlenhydrate

    Was ich mache ist serioes und man kann (muss nicht !) bis zu 10 kg in 4 Wochen abnehmen,

    ohne Kalorien zaehlen – ohne Jojo-Effekt – ohne Heisshunger-Attacken – ohne zusaetzliche Kosten zum Produkt !

    Und danach? Schlank sein und schlank bleiben !

    Doch bis dahin: konsequnet sein und danach nicht mehr schleifen lassen, obwohl man wieder essen kann, was man moechte, jedoch gezielter in der Ernaehrung.

    Vielleicht habe ich einigen ja einen Anstoss geben koennen, mal wieder an den sprichwoertlichen Bikini oder den Badeanzug fuer diesen Sommer zu denken.

    Oh, noch einen kleinen Hinweis: ich mache das alles noch PRIVAT bis ich meinen Abschluss habe.

    Nach dem Motto: Tue Gutes und rede darueber !

    Eine Diät führt zu keinem langfristigen Erfolg, eine komplette Ernährungsumstellung schon. Sich gesund zu ernähren, und dazu gehören natürlich Fisch, Gemüse, Salate, weißes Fleisch (ab und an auch rot, warum nicht) und Obst. Übrigens genau das, was ich am meisten esse. Ich brauche dafür aber kein „Produkt“, die Logi-Methode kann jeder selbst machen, das ist nichts anderes als low-carb, weniger radikal als Atkins. Wer viel Fisch, Huhn und Salat isst, wenig Obst, keine Süßigkeiten und ungezuckerte Getränke verwendet, der macht gesundes low-carb. Allerdings muss man vorher auch wissen, wie es gesundheitlich um einen steht und auch während der Abnahme immer mal einen Check machen.

    Ich war bei meiner starken Abnahme mehrmals beim Arzt zur Blutuntersuchung und mein Arzt war fasziniert von meinen Blutwerten, die sich von wirklich schlecht (vor allem Leber) auf vollkommen normal verändert hatten.

    Tobias,mein Gewicht blieb nach der Abnahme nahezu 3 Jahre konstant, schwankte vielleicht um 3-4 Kilo, danach nahm ich auf einmal wieder zu, ohne dass ich etwas geändert hatte. Ich war auch nach den 40 Kilo noch übergewichtig, aber zufrieden und fit, leider. Das restliche Übergewicht,so 15 Kilo, waren das Problem, denn inzwischen hat man eine hohe Insulinresistenz festgestellt, die inzwischen mit Metformin behandelt wird, nun geht’s wieder runter. Langsam, kein Vergleich zu damals, aber es geht.

    Ich war 30 Jahre lang stark übergewichtig, das ging wohl nicht ohne Schäden ab. Wenn ich nun weiter abnehme und diesmal das ganze Übergewicht loswerde, sollte auch die Insulinresistenz verschwinden. Auf Diabetes 2 hab ich nämlich keine Lust.

    Wie gesagt, ich ernähre mich mit viel Gemüse, vor allem Tomaten, Brunnenkresse, Paprika, Gurken, Fisch, Huhn, mal ne Avocado, Brot und Co weniger und nur Vollkorn, ich trinke hauptsächlich Leitungswasser (oft mit etwas rotem Traubensaft), aber auch mal Kaffee oder Tee. Süßigkeiten gibt’s selten, eher mal ne Handvoll Erdbeeren oder eine Banane. Bananen sind ohnehin ein Geheimtipp, viel weniger Kalorien als man meint und voller guter Sachen. Aber nicht unbedingt für low-carb geeignet. Aber ab und an… 😉

    Ich bin auch kein Diätfreund, was der Titel meines Buchs „Tschüss Diät“ auch schon zum Ausdruck bringt. Für mich steht eine Ernährungsumstellung in Kombination mit viel Sport im Vordergrund.

    Ich finde verschiedene Elemente aus LOGI und Low-Carb langfristig anwendbar, und von den verschiedenen Ernährungsformen sind diese auch am praktikabelsten.

    also…ich bin über eine lange zeit im krankenhaus gewesen und musste mit kortison(hab ich jetzt bestimmt falsch geschrieben -.-‚) einnehmen und bin jetzt übel fett >..>)

    wie kann ich richtig abnehmen ohne kohlenhydrate

    diät hashimoto