wie kann ich am besten abnehmen ohne hunger

Netto bleiben also weniger Kalorien übrig als auf der Verpackung angegeben sind. Bei jedem Lebensmittel sind die Investitionskosten verschieden hoch, Eiweiße sind schwerer zu knacken als Fette. Deshalb führte Weight Watchers 2010 das überarbeitete Punktesystem "ProPoints" ein. Der Apfel und fast alle anderen Obstsorten haben seitdem null Punkte. Dennoch bleibt die Kritik: Ein Punktesystem kann die komplizierten Vorgänge im Körper nie in Gänze abbilden.

2. Der menschliche Körper reagiert nicht nach dem Punktesystem

Entscheidend ist auch, wie satt Lebensmittel machen. Menschen neigen dazu, immer das gleiche Nahrungsvolumen zu sich zu nehmen. Ein Apfel stopft mehr als eine Handvoll Chips - hat also eine geringere Energiedichte. Auch das wurde bei "ProPoints" berücksichtigt. Ebenso wie der glykämische Index (GI). Die Theorie dahinter: Manche kohlenhydrathaltigen Lebensmittel wie etwa Weißbrot erhöhen den Blutzuckerspiegel besonders stark. Dadurch schießt der Insulinspiegel im Blut hoch und fällt genauso rasch wieder ab. Das löse Heißhungerattacken aus.

Das GI-Prinzip aber ist umstritten. Die Studienlage sei nicht eindeutig, meint das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam. "Die Schlussfolgerung, dass eine Diät mit niedriger glykämischer Last das Risiko für Übergewicht senkt, lässt sich zur Zeit nicht ziehen", heißt es auf der Institutsseite. Weight Watchers benutzt den GI trotzdem.

3. Weight Watchers ist ein Unternehmen, das selbst Lebensmittel verkauft

Das Konzept von Weight Watchers ist seit Jahrzehnten wirtschaftlich erfolgreich. Monatlich 39,95 Euro kostet der Mitgliedsbeitrag in Deutschland, 42 Dollar in den USA, 19,95 Euro in Frankreich. 14,95 Euro verlangt das Unternehmen für die abgespeckte Online-Variante ohne Treffen. Insgesamt 1,5 Millionen Teilnehmer weltweit bescheren dem Unternehmen einen jährlichen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Dollar.

Mitterweile verkauft Weight Watchers in deutschen Supermärkten Lebensmittel mit eigenem Logo auf der Packung, vom Joghurt bis zur Fertigpizza. Weight Watchers wirbt auch regelmäßig mit Prominenten: In Deutschland unter anderem mit der Schauspielerin Christine Neubauer und der TV-Moderatorin Bärbel Schäfer. Manchmal schießt man beim Marketing aber auch übers Ziel hinaus. So sorgte die ZDF-Fernsehmoderatorin Andrea Kiewel für einen Skandal, als herauskam, dass sie im Fernsehen Schleichwerbung für Weight Watchers gemacht hatte und das sogar vertraglich mit dem Konzern vereinbart hatte.

4. Die Gruppenleiter sind geschulte Laien, keine Fachleute

Begonnen hat Weight Watchers 1961, als die 100 Kilogramm schwere amerikanische Hausfrau Jean Nidetch beschloss, abzuspecken - nicht allein in ihrem Kämmerchen, sondern gemeinsam mit Freundinnen. Die Gruppe wuchs schnell und wurde zum Netzwerk.

Noch immer ist die Gruppe eine der Säulen von Weight Watchers. Mitglieder nehmen regelmäßig an Treffen teil, ein Ernährungscoach betreut jeden Abnehmwilligen. Das sei vor allem geeignet für Leute, "deren Motivation durch eine Gruppe gefördert wird", sagt Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie kritisiert aber, dass es sich bei den Gruppenleitern um "von Weight Watchers ausgesuchte und geschulte Laien" handele, die mit diesem Programm erfolgreich abgenommen haben. "Fraglich ist, ob sie aufgrund ihrer Ausbildung die Gruppen optimal leiten können", sagt Restemeyer.

Tatsächlich ist es nicht schwer, bei Weight Watchers zum Titel "Fachmann oder Fachfrau für Ernährung und Gewichtsmanagement IHK" zu kommen. Auf der Webseite heißt es: "Die Qualifizierung besteht aus mehreren Bausteinen, das Selbststudium, eine zweitägige Basisqualifikation, ein dreitägiges Intensivtraining und ein administratives Coaching." Schon nach zehn Wochen könne man ein Gruppentreffen veranstalten.

5. Unabhängig wissenschaftlich belegt ist die Wirkung nicht

Der Konzern beruft sich auf wissenschaftliche Studien, die den Erfolg des Konzepts belegen sollen. Die jüngste Untersuchung, durchgeführt vom britischen Medical Research Council erschien 2011 im Medizin-Fachjournal "Lancet". Die eine Hälfte der 772 Studienteilnehmer aus Australien, Deutschland und Großbritannien sollte sich ein Jahr lang nach dem Weight-Watchers-Programm ernähren, die andere lediglich an offizielle Ernährungsempfehlungen halten.

Das Ergebnis spricht für Weight Watchers: Die Teilnehmer dieser Gruppe hatten nach einem Jahr im Schnitt rund fünf Kilogramm abgenommen, die Kontrollgruppe weniger als halb so viel. Die Abbruchraten waren in beiden Gruppen hoch, nur etwa 60 Prozent hielten in der Weight-Watchers-Gruppe das ganze Jahr durch. Etwas weniger waren es in der Kontrollgruppe.

Allerdings steht die Unabhängigkeit der Studie und damit ihre Aussagekraft in Frage. Initiiert wurde sie unter anderem von Hans Hauner. Er ist Direktor des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin der TU München und Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft, die in ihren Leitlinien zur "Prävention und Therapie der Adipositas" das Weight-Watchers-Programm hervorhebt.

Hauner ist aber auch wissenschaftlicher Berater von Weight Watchers International und erhält dafür Geld, wie er auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE bestätigte. Zudem finanzierte Weight Watchers die Studie, Hauner betont jedoch, dass "Studienplanung, -durchführung und -auswertung allein in der Verantwortung der drei Hauptautoren lagen". Seit 2000 wurde das Konzept von Weight Watchers in drei weiteren Studien untersucht. Zwei davon finanzierte der Konzern, zudem war Karen Miller-Kovach, die wissenschaftliche Leiterin von Weight Watchers International, an ihnen beteiligt.

Die einzige Studie, in die kein Geld von Weight Watchers floss und an der kein Wissenschaftler mit Bezug zum Konzern beteiligt war, erschien 2005 im "Journal of the American Medical Association". Darin wurde das alte Punktesystem von Weight Watchers mit drei anderen Diäten verglichen: der Low-Carb-Atkins-Diät, der ausgewogenen Zone-Diät und der fettarmen Ornish-Diät. 160 Teilnehmer wurden zufällig je einer der vier Gruppen zugeordnet. Weight Watchers schnitt nicht besser als andere Methoden ab. Der durchschnittliche Gewichtsverlust war mit drei Kilo pro Jahr sogar geringer als in der Ornish- (3,3 Kilogramm) und der Zone-Gruppe (3,2 Kilogramm). Nur 2,1 Kilogramm speckten die Atkins-Probanden ab. Auch bei dieser Studie zogen nur etwa zwei Drittel der Probanden das Weight-Watchers-Programm bis zum Ende durch.

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Die Aminosäurenverbindung hat die Eigenschaft, dass sie die Fettsäuren zu den Mitochondrien, den Energiezentren unseres Körpers, transportiert, wo sie sofort verstoffwechselt werden. Menschen, die mit Carnitin unterversorgt sind, können ihre Fettreserven nicht ausreichend in Energie umsetzen, weshalb sich unangenehme Fettpölsterchen bilden. Das Nahrungsergänzungsmittel wird am besten morgens mit etwas Flüssigkeit nach einer Mahlzeit eingenommen. Sportler, die abnehmen wollen, konsumieren die Eiweißverbindung vor dem Training, um die Fettverbrennung voranzutreiben.

Eine ausgewogene Ernährung und Sport sind zwei wichtige Faktoren, die beim Abnehmen nicht fehlen sollten. Carnitin ist kein Wundermittel, was Menschen, die etwas Gewicht verlieren wollen, nicht vergessen dürfen. Eine abgestimmte Nahrungsaufnahme ist der Schlüssel eines gesunden Körpers, weshalb Carnitin einen zweitrangigen Stellenwert einnimmt. Ein Übermaß an tierischem Eiweiß, wie es in Fleisch und Milchprodukten vorkommt, steht in Verdacht, Ursache von Herzerkrankungen zu sein, weshalb der Konsum eingeschränkt werden sollte. In Maßen verzehrt gelten sie jedoch als ideale Carnitin-Lieferanten, um nicht dauerhaft auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen zu müssen. Gepaart mit frischem Gemüse, Obst und Getreide bieten sie nicht nur genügend Eiweiß, sondern auch Eisen und B-Vitamine.

[thrive_text_block color=“note“ headline=“Erfolg nur in Kombination mit Sport“]

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist zudem notwendig, damit unnötige Schlackenstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden. Sport ist ein probates Mittel, um neben einer gesundheitsbewussten Ernährung die Fitness zu verbessern. Äußerst hilfreich ist das Krafttraining, da mit Carnitin Fett verbrannt und Muskeln aufgebaut werden. Ausdauersport darf bei einer Gewichtsreduzierung nicht fehlen. Einfache Spaziergänge oder Radtouren von etwa 20 Minuten reichen dabei vollkommen aus, um den Kreislauf anzuregen.

Tipp: Informieren Sie sich hier über Nahrungsergänzungsmittel, wie L-Carnitin, L-Arginin, über die verschiedensten Mineralstoffe und Vitamine!

Möglichkeiten die Fettverbrennung zu fördern.

Fettverbrennung anregen mit 3 Wochen Turbo-Fettverbrennungsprogramm, bietet die derzeit weltweit effizienteste Methode der dauerhaften Fettverbrennung. Im letzten Jahrhundert hat die Wissenschaft eine unglaubliche Menge an Geheimnissen über den menschlichen Körper gelüftet – z.B. wie er auf verschiedene Nahrungs- und Trainingsgewohnheiten reagiert. Obwohl wir diese Fortschritte erzielt haben, gibt es eine Menge Verwirrung um den effektivsten und besten Weg zum Fettverbrennung anzuregen.

Für Ihr Idealgewicht suchen Männer und Frauen seit Jahrhunderten nach effizienten Methoden. In kürzester Zeit war das 3 Wochen Turbo-Fettverbrennungsprogramm im Stande, seinen beneidenswerten Ruf als die „endgültige Lösung gegen Übergewicht“ aufzubauen. Unter vorgehaltener Hand wird es auch „das 21 Tage Wunder“ genannt. Das ist der Hauptgrund aus dem Mitbewerber, durch den phänomenalen Erfolg dieses Programms überwältigt, anfingen, negative Berichte über dieses System zu verbreiten. Das alles gelang durch die geniale Kombination von Ernährungsvorschlägen und effektivem Körpertraining zur Gewichtsabnahme.

Einfach schnell die Fettverbrennung anregen ist das Ziel. Die Methode zeigt dies detailiert in einem 21 tägigen Kurs:

  • wie man die wichtigsten Ernährungsmissverständnissen richtig stellt

    Die Übungen sind unterteilt für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis

    Das 3 Wochen Turbo-Fettverbrennungsprogramm wird in manchen Foren als Abzocke bezeichnet, weil etwas merkwürdiges in den AGBs steht. Was haben die AGBs mit der Qualität des Produkts zu tun? Gerade die deutsche Rechtsprechung zwingt jeden Produkthersteller und Vertreiber dazu Dinge in Juristensprache zu schreiben, die zum Einen grotesk klingen und zum Anderen kaum mehr verständlich sind.

    An andere Stelle wird gesagt “das kann man auch alles so im Internet recherchieren.” Das stimmt wohl, Sie haben mit Sicherheit schon nach solch Schlagwörtern wie “Idealgewicht”, “leicht abnehmen”, “Fettverbrennung”, “Fett verbrennen” und ähnlichem gesucht. Es gibt tausende von Seiten, die ihre Meinung dazu äußern. Aber wer von denen hat Recht? Auf diesen tausenden von Seiten sind auch dutzende von Ansichten und Meinungen vertreten. Und wie integriere ich dann solche Ansichten in ein Gesamtkonzept mit dem ich leben kann? Dann liest man als Kritik immer wieder “Allein gesunder Menschenverstand sagt einem, wenn ich mehr Kalorien zunehme als ich verbrauche werde ich dick…” Was ist das denn für eine Erfahrung oder Meinung zum 3 Wochen Turbo-Fettverbrennungsprogramm? Was hat es überhaupt damit zu tun? Ich kann nur annehmen, das solche Autoren das System bestimmt nicht intensiv gelesen und ausprobiert haben, denn ich betrachte eine solche Aussage als unqualifiziert. Ja, diese Aussage als solche stimmt wahrscheinlich und jeder weiß das irgendwie, vor allem Übergewichtige, genau so, wie jeder Raucher weiß, das es nicht seine Gesundheit fördert, was er tut. Aber wie hilft mir eine solche Aussage in meinem Alltag? Wie setze ich das täglich um? Mich interessiert doch, hilft mir diese Produkt beim Fett verbrennen bzw. die Fettverbrennung anzuregen?

    Ich will doch mein Idealgewicht erreichen und offensichtlich weiß ich nicht, wie das geht, sonst wäre ich nicht übergewichtig. Das ist eine wesentliche Erkenntnis, die mir zwar weh getan hat, aber leider wahr ist. Ich weiß nicht, wie man sich richtig ernährt, wie man richtig Sport treibt um eine Fettverbrennung anzuregen . Und bitte, Ratschläge und Tipps bekommt man an jeder Ecke, vor allem von den Menschen, die NICHT Ihr Idealgewicht haben, nicht fit und gesund sind, aber glauben alles über das Thema zu wissen. Macht es Sinn einen Rat von jemandem anzunehmen, der es selber nicht getan hat oder an dem Ziel, an das ich will, ist? Fördert ein solcher Rat meine Gewichtsabnahme?

    [thrive_text_block color=“note“ headline=“Tipp – selbst testen“] Vermutlich wohl eher nicht. Gewichtsabnahme kann ich wohl nur von jemandem lernen, der selber erfolgreich und dauerhaft abgenommen hat und auch noch weiß, wie er das geschafft hat. Einem solchen Menschen höre ich lieber zu und probiere zumindest seine Ratschläge einmal aus um zu prüfen, ob sie auch für mich geeignet sind. Und deswegen, aller Kritik und allem Unken zum Trotz probiere ich es aus das 3 Wochen Turbo-Fettverbrennungsprogramm.[/thrive_text_block]

    Die chemische Verbindung L-Carnitin, die sich aus den Aminosäuren Lysin und Methionin zusammensetzt, wird hauptsächlich im Sport eingesetzt, um nicht nur die Ausdauer, sondern den Muskelaufbau zu verbessern. Carnitin soll jedoch auch ein wirkungsvoller Fatburner sein, der die Fettverbrennung ankurbelt.

    Viele Menschen, die vergeblich abnehmen wollen, greifen auf Nahrungsergänzungsmittel zurück, um die Fettverbrennung anzukurbeln und die Pfunde purzeln zu lassen. L-Carnitin scheint bei der Gewichtsreduzierung behilflich zu sein, sodass sowohl übergewichtige Personen als auch Sportler gerne auf diese Aminosäure zurückgreifen. Selbst gesundheitsorientierte Menschen, die nahezu vollständig auf Fleisch verzichten, nehmen Carnitin, um ihren Eiweißbedarf zu decken. Die Aminosäure scheint die Eigenschaft zu besitzen, nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die Fettverbrennung anzukurbeln. Carnitin setzt sich aus den beiden Aminosäuren Lysin und Methionin zusammen, die in erster Linie aus rotem Fleisch gewonnen werden. Der vitaminähnliche Stoff ist in Kapsel-, Tabletten- oder Pulverform erhältlich und ist an der Erhöhung des Stoffwechsels maßgeblich beteiligt, sodass der Körper mehr Nährstoffe transportieren kann und leistungsfähiger wird. Eine ausreichende Zufuhr der Vitamine und Mineralstoffe C, B6, Niacin und Eisen sind zudem notwendig, um die Wirkung des L-Carnitins zu erhöhen.

    Die Aminosäurenverbindung hat die Eigenschaft, dass sie die Fettsäuren zu den Mitochondrien, den Energiezentren unseres Körpers, transportiert, wo sie sofort verstoffwechselt werden. Menschen, die mit Carnitin unterversorgt sind, können ihre Fettreserven nicht ausreichend in Energie umsetzen, weshalb sich unangenehme Fettpölsterchen bilden. Das Nahrungsergänzungsmittel wird am besten morgens mit etwas Flüssigkeit nach einer Mahlzeit eingenommen. Sportler, die abnehmen wollen, konsumieren die Eiweißverbindung vor dem Training, um die Fettverbrennung voranzutreiben.

  • fettleibigkeit abnehmen ohne kohlenhydrate

    Ich muss zugeben: ich bin ein echter Sportmuffel. Es kostet mich sehr viel Überwindung meinen Schweinehund zu besiegen und deshalb habe ich mich intensiv mit dem Thema “vegan Abnehmen” und seine Vor- und Nachteile auseinandergesetzt.

    Als Vegan bezeichnet man Lebensmittel ohne tierischen Ursprungs. Abgesehen von den ethischen Gründen möchten Veganer auch oft ihrer Umwelt etwas zurückgeben, die CO2 Emission verringern, dem Treibhauseffekt entgegenwirken und auf andere Missstände, wie die Abholzung der Regenwälder, hinweisen.

    Ernährung spielt eine wichtige Rolle, wenn man versucht abzunehmen. Jedoch ist es ein Mythos zu sagen, dass vegane Ernährung immer gesund ist. Beispielsweise sind Oreo-Kekse vegan. Wenn man sich aber den ganzen Tag nur von Süßigkeiten ernährt, wird man nicht abnehmen und gesund ist es auch nicht. Auf meinem Weg lernte ich, dass man sich viel mehr mit dem Thema Ernährung auseinandersetzen muss, als nur darauf zu achten, vegan zu essen. Es geht um gesunde, möglichst unverarbeitete Produkte, die am besten für den Körper sind und dich auch dauerhaft abnehmen lassen. „Unproduced food“ nennt man Lebensmittel, die nicht verarbeitet wurden, wie Gemüse, Kartoffeln, Vollkornreis und Obst beispielsweise.

    Um wirklich gesund und dauerhaft abzunehmen, sollte man versuchen, möglichst viele dieser unverarbeiteten Produkte in seinen Ernährungsplan aufzunehmen. Dabei muss ich einen weiteren Irrglauben aufklären: Kohlenhydrate sind nicht unsere Feinde! In vielen Köpfen ist immer noch verankert, dass uns Kohlenhydrate dick machen. Nein! Das stimmt so nicht. Solange man nicht mehr Kohlenhydrate zu sich nimmt, als der Körper verbrennen kann, werden uns Kartoffeln und Co nicht schaden. Im Gegenteil. Der Körper braucht Kohlenhydrate, um uns Energie liefern zu können und unsere Mägen zu füllen. Low Carb-Diäten sind dauerhaft nicht gesund! Und ich muss sagen, ich persönlich hatte immer das Problem, dass ich ohne Kohlenhydrate das Gefühl hatte, nicht satt zu werden. Fleisch alleine füllt uns nicht genug. Vergleicht man 400 Kalorien Öl, Hühnchen und Gemüse und wieviel sie den Magen füllen, erkennt man, dass man eine unglaubliche Menge an Fleisch zu sich nehmen muss, um gleich „gefüllt“ zu sein, wie von Gemüse

    Generell gehört natürlich mehr zum Abnehmen dazu, als nur Ernährung. Es ist ein wichtiger Part, geht aber Hand in Hand mit anderen Faktoren. Man muss genügen Schlaf bekommen, sollte sein Stresslevel reduzieren und vor allem viel Wasser trinken. Außerdem muss man sich bewegen. Es muss kein Hochleistungssport sein, kein Joggen oder Fitnessstudiobesuch. Es reicht schon, wenn man anfängt 30 Minuten spazieren zu gehen, seinen Körper in Bewegung zu bringen und die Fettverbrennung anzukurbeln. Sport ist kein Muss, aber es wird dabei helfen, schneller zu dem gewünschten Ziel zu kommen.

    Einen weiteren wichtigen Fakt möchte ich gerne noch hervorheben. Auch ich musste erst lernen, dass auch vegan Abnehmen ein langsamer Prozess ist. Man wird nicht von heute auf morgen sein Ziel erreichen. Ernährungs- und Lifestyleumstellung dauert seine Zeit und das ist auch das Gesündeste für unseren Körper. Schließlich soll es keine Blitzdiät sein, bei der ich hinterher, durch den Jo-Jo-Effekt, mehr wiege als vorher. Gesunde, vegane Ernährung hält einen dauerhaft gesund und bewirkt konstantes Abnehmen. Außerdem hat es mir dabei geholfen, ein besseres Körper- und Gesundheitsgefühl zu bekommen.

    Mein persönliches Ziel habe ich noch nicht erreicht. Ich habe den größten Teil meines Weges noch vor mir aber „the key is consistency“ (= der Schlüssel ist Konstanz). Außerdem informiere ich mich mehr und mehr über die Vorteile veganer Ernährung, denn ursprünglicher Weise entschied ich mich dafür, da ich eine Fettstoffwechselstörung habe und mir diese Ernährungsweise dafür empfohlen wurde. Mittlerweile bin ich sehr davon überzeugt und gebe mein Bestes, mich weiter aufzuklären und zu motivieren. Dafür habe ich mir einen Instagram Account angelegt (@alii_vegan), auf dem ich regelmäßig mein Essen poste. Außerdem folge ich dort vielen Veganern, die ihre Umstellung schon hinter sich haben. Allen voran meine beste Freundin (@lallyschnally), die seit einem Jahr vegan ist und mir bei jeder Frage und Konfliktsituation zur Seite steht.

    Für jeden, der sich über dieses Thema informieren möchte oder mehr über meine Geschichte erfahren will, der kann mir gerne auf meinem Instagram Account schreiben. Außerdem empfehle ich auch Nicht-veganern, sich die Filme „Forks over knifes“, welcher die wissenschaftlichen Forschungen veranschaulicht und „Earthlings“, indem es um die ethischen Gründe veganer Ernährung geht, anzuschauen.

    Mein abschließendes Fazit ist, dass vegane Ernährung definitiv eine gute Möglichkeit ist, um abzunehmen. Dennoch muss man sich mit dem Thema beschäftigen und zusätzliche Faktoren mit einbeziehen. Meiner Meinung nach ist pflanzliche Nahrung eine Chance, seine Ernährung dauerhaft und auf gesunde Weise umzustellen und somit auch ohne Sport abzunehmen. Es ist aber ein sehr langsamer Prozess, der natürlich durch Bewegung beschleunigt wird und das Abnehmen effektiver macht. Anfügen möchte ich noch, dass jeder für sich selber entscheiden muss, welcher der „richtige“ Weg für einen ist. Wenn man nicht voll und ganz hinter seiner Entscheidung steht und bereit ist, auch nach schwachen Momenten weiter zu machen, dann wird man sein Ziel auch nicht erreichen. Das Wichtigste ist, sich selber Fehler zu verzeihen und einen Lebensstil zu finden, den man nicht nur als Diät, sondern als dauerhafte Umstellung sieht.

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    Abnehmen ohne Sport ist möglich? Alles klar, dann machen wir bei Gymondo einfach unser Online Fitness Studio dicht und genießen die freie Zeit! Spaß beiseite: Sport lässt Dich Dein Abnehm-Ziel schneller erreichen, aber ab und zu geht es auch ohne. Hier sind 10 geniale Tricks, mit denen Du Dein Gewicht ohne körperliche Ertüchtigung in den Griff bekommst.

    Wenn Du Gewicht verlieren willst, musst Du Dich regelmäßig bewegen. Doch im Alltag zwischen Arbeit, Haushalt, Familie, Freunden und Hobbys finden wir oft wenig Lücken, um noch eine Sporteinheit einzuschieben. Und wenn doch, dann nutzen wir die kostbare Freizeit lieber zum Entspannen. Deshalb zeige ich Dir 10 einfache Tricks, mit denen Du im Alltag nebenbei Kalorien verbrennst, weniger isst und Deinen Stoffwechsel ankurbelst.

    Für kurze und mittlere Strecken ist das Fahrrad gegenüber Bus und Bahn ganz klar die bessere Wahl. Du treibst Sport, bist an der frischen Luft, hast keine Verspätung und keinen kuscheligen Sitznachbarn. Achte darauf, dass Du jeden Tag wenigstens 15 Minuten spazieren gehst und Treppen gegenüber Fahrstühlen und Rolltreppen bevorzugst. Das hilft Dir, Dich jeden Tag wenigstens ein bisschen zu bewegen und Deinen Körper nicht komplett in den Ruhemodus herunterzufahren.

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