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Je mehr überschüssiges Fett du mit dir herumträgst, desto schneller wirst du abnehmen. Pro Runde kann man in der dreiwöchigen Diätphase gut 10% des Körpergewichts verlieren, das sind bei einem Gewicht von 90 kg gute 9 kg.

Für die, die zu Beginn der Diät bereits nah am Idealgewicht sind, aber hartnäckige Problemzonen haben (Bauchfett, Hüftfett, Oberschenkelfett, Doppelkinn), die sie trotz Sport und diverser Diäten nicht bekämpfen konnten, haben wir eine gute Nachricht:

Sportler, die zwar einen hohen Muskelanteil haben, aber weiterhin ein Zuviel an Körperfett bemängeln. Die Diät hilft dir dabei, deinen Fettanteil erfolgreich zu reduzieren.

Mit der HCG-Diät können Sie auch ohne Sport abnehmen. Lesen Sie hier wie: Ohne Sport abnehmen.

Auch für Vegetarier und Veganer ist die HCG-Diät geeignet. Unter HCG-Diät vegetarisch finden Sie weitere Informationen.

Vorweg sollte klar sein: Die HCG-basierten Diäten sind radikal, durch die Kalorienreduktion in Kombination mit radionischem HCG ist eine radikale Gewichtsreduktion nicht nur möglich, sondern die absolute Regel.

Folgerichtig ist die Diät für einige Anwender mit bestimmten Vorerkrankungen nicht geeignet. Uns liegt es am Herzen, diese Warnhinweise anzubringen. Solltest du an chronischen Erkrankungen leiden, ist es ratsam, einen Arzt deines Vertrauens zu kontaktieren.

Folgenden Anwendern raten wir von vornherein von allen HCG-basierten Diäten ab:

Wenn du noch zweifelst, dann bist du damit nicht allein. Lies hier (link zu den Erfahrungsberichten), wie es vielen Anwendern der HCG-Leptin-Diät und HCG-Diät ergangen ist, bevor und nachdem sie die Diät gemacht haben. Alle Erfahrungsberichte sind ehrlich und authentisch, wir haben keine Zahlen verändert, lediglich die Namen wurden aus Rücksicht auf die Privatsphäre geändert. Alle Anwender wurden von uns persönlich betreut.

  • Eröffnung der Fettdepots in allen Bereichen, in denen überschüssiges Fett zu finden ist
  • Gewichtsabnahme von bis zu 10% des Körpergewichts in 3 Wochen (weitere Abnahme in den Folge-Runden)
  • Straffung des Hautbildes in den Problemzonen
  • erhaltenes oder verbessertes Energieniveau: man ist fit und energiegeladen und kann seinen normalen Alltag problemlos meistern
  • Stabilisierung und Halten des neuen Gewichts
  • Das Konzept der rein HCG-basierten Diäten wurde von uns überarbeitet. Die wesentliche Neuerung ist die Ergänzung der Diät durch radionisches Leptin.

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    Wenn Sie JA zu Punkt 2 sagen, dann beginnen Sie mit dem ersten Schritt:

    Lernen Sie Ihren Körper kennen!

    Sie wollen abnehmen und dabei Ihre Gesundheit nicht gefährden? Dann lassen Sie sich zuerst auf Herz und Nieren durchchecken, dann machen Sie Ihren persönlichen, medizinischen TÜV. Die Rücksprache mit Ihrem Arzt ist immer eine gute Idee, wenn es darum geht, Entscheidungen über Diäten zu treffen, vor allem, wenn es mit dem Gewichtsverlust zügig gehen soll. Ihr Arzt kann Ihnen eine Orientierungshilfe bieten, welche Schritte Sie gehen dürfen und vor allem welche nicht. Denn die Vorschläge in den weiteren Kapiteln und Kapitelabschnitten werden Ihnen zeigen, dass es nicht nur einen Pfad zum Gipfel gibt. Sie werden mehrere Wegweiser finden, die Ihnen helfen, den richtigen Schwierigkeitsgrad zu wählen. Sie brauchen also keine Angst haben, der Arzt könnte etwas herausfinden, das Ihre Pläne durchkreuzen würde.

    Stellen Sie sich begleitend zum Gesundheitscheck, der so oder so nicht schaden kann, folgende elementare Frage:

    Wovon träumen Sie? Wie sieht Ihre Traumfigur aus?

    Wollen Sie einfach „nur“ einen gesunden Körper, in dem Sie sich wohlfühlen? Wollen Sie sportlicher werden als Ziel und nicht als Zweck und fühlen sich durch Ihr Übergewicht beeinträchtigt, behindert?

    Entspricht ein „normaler“ Körper Ihrer Traumfigur oder wollen Sie mehr Ausstrahlung durch einen schöneren Körper erzielen? Wollen Sie einer prominenten Gestalt der Öffentlichkeit, des Show Business oder des internationalen Films nacheifern? Wollen Sie einen athletischen Körper bekommen, an dem es kein überflüssiges Gramm Fett, sondern nur Muskeln gibt?

    Dies sei eine kleine Warnung. Äußere Schönheit gehorcht wechselnden Moden. Schönheitsideale unterliegen keinem universellen Gesetz sondern bestenfalls sozialen Zwängen. Schön ist, was eine Gesellschaft, eine Kultur durch zentrale Vorbilder und allgemeinen Konsens als schön empfindet. Kurz skizziert sah die Geschichte der körperlichen „Schönheit“ in den letzten Jahrhunderten so aus:

    Zu Beginn der Neuzeit entsprachen schlanke Menschen dem Schönheitsideal bis es zu einer sogenannten „Kleinen Eiszeit“ kam. Im 17. Jahrhundert war daraufhin das, was wir heute Übergewicht nennen, ein Schönheitsideal, die Rubensfigur das Ziel des Strebens. Vom Empire bis zur Zeit nach dem Ersten Weltkrieg waren zerbrechlich wirkende, überschlanke Frauen ein Wunschbild, das die Traumfigur repräsentierte, während Männer stattlich zu erscheinen hatten, wie man es euphemistisch umschrieb. Dazwischen lag das sogenannte viktorianische Zeitalter, in dem das matronenhafte Erscheinungsbild der englischen Königin ebenso positiv empfunden wurde, wie das Aussehen der Kaiserin Maria Theresia im Jahrhundert davor.

    Nach den Hungerjahren der ersten modernen Weltwirtschaftskrise, nach der „Great Depression“ in den USA und der großen Arbeitslosigkeit in Deutschland und den sehr mageren Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg hierzulande, waren weibliche Formen wieder gefragt. Während des Wirtschaftswunders hatten internationale Stars wie Marilyn Monroe und Anita Eckberg jene üppigen Traumfiguren, die alles andere als schlank bezeichnet werden konnten. Jetzt würde man sagen, dass diese „Sexbomben“ leicht übergewichtig waren.

    Heute ahmen junge Frauen das Ideal des wandelnden Hungerhakens nach und setzen deshalb für den Rest ihres Lebens ihre Gesundheit aufs Spiel. Für sie ist die Traumfigur eigentlich eine Nicht-Figur. Hier ist das Ideal plötzlich ein faktisch schon gefährliches Untergewicht. Dabei zeigen international gefragte Modelle bereits wieder etwas von der „bella figura“, der schönen, leicht gerundeten Form des weiblichen Körpers. Allgemein herrscht in unserer westlichen Überflussgesellschaft aber immer nach einem gewissen Schlankheitswahn neben dem verbreiteten Jugendwahn, bis in die Chefetagen der Politik und Wirtschaft. Doch es ist Ihre persönliche Entscheidung, was Sie unter einer Traumfigur verstehen, welche Vorbilder Sie haben. Ihre Traumfigur sollte aber durch einen gesunden Körper geprägt sein, und der Weg dorthin darf Ihre Gesundheit nicht gefährden.

    Doch was ist überhaupt gesund bezüglich des Körpers, des Körpergewichts? Ohne diesen Rahmen zu kennen, der unabhängig von Zeitgeschmack und Mode definiert werden kann, würde Ihre Traumfigur durch einen zu hohen Preis bezahlt werden.

    Jede Person, die abnehmen will, nimmt an, dass sie Übergewicht hat und ist sich dessen in aller Regel auch bewusst. Man macht sogar Witze darüber. Man ist halt für sein Gewicht nicht groß genug gewachsen.

    „Wuchtbrummen“ nennen sich „Starke Frauen“, während ihre Gelenke von der Lendenwirbelsäule abwärts anfangen, sich unter dem Gewicht vorzeitig zu verschleißen. Künstliche Hüftgelenke und Kniegelenke aus teuren Legierungen sind für die Krankenkassen ein Finanzproblem, für den Träger aber eine dauerhafte körperliche Einschränkung, die meist Folgeoperationen nach sich zieht. Unter Männern kursiert der Spruch: „Ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel“. Andere Sprüche wie „Rund, na und!“ lenken ebenfalls vom Kernthema, dem falschen Gewicht ab. Magersüchtige dagegen bilden sich ein, immer noch zu dick zu sein, und müssen Kosten erzeugend zu „ihrem Glück gezwungen werden“. Wie sieht also die Definition eines gesunden Gewichtes aus? Was kann falsch sein?

    Die Antwort ergibt sich aus der Frage nach der Lebenserwartung. Statistiker im Krankenkassenwesen haben entdeckt, dass es einen Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Lebenserwartung ohne große gesundheitliche Einschränkungen geben muss. Dies war eine statistische Erkenntnis, nicht eine individuelle. Als Idealgewicht wurde folgende bekannte, einfache Formel entwickelt: Normalgewicht minus 10 Prozent bei Männern und minus 15 Prozent bei Frauen. Das Normalgewicht in Kilo wurde aus der Körpergröße in Zentimetern abzüglich 100 berechnet, unabhängig vom Geschlecht. Nach einer heutigen, verbesserten Auswertung ergibt sich aber, dass in Hinsicht auf die Lebenserwartung das so berechnete Normalgewicht gesünder ist als das Idealgewicht.

    Ein leichte Überschreitung um rund 10 Prozent wäre sogar das noch günstigere „Normalgewicht“, also Körpergröße abzüglich 100 plus 10 Prozent (!). Dieser statistisch bestimmte Gewichtsrahmen stimmt mit dem individuell empfundenen Wohlfühlgewicht recht gut und weitreichend überein. Überschreitet das Realgewicht das so ermittelte Normalgewicht aber um mehr als 20 Prozent, muss in aller Regel mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Schäden gerechnet werden. Die nach ihrem mutmaßlichen Entdecker, dem französischen Arzt und Anthropologen Pierre Paul Broca, auch Broca-Index genannte Faustformel wird heute weitgehend, und etwas zu Unrecht, als veraltet abgelehnt.

    An die Stelle dieser einfachen, für jedermann nutzbaren Faustformel trat der neumodische BMI, der Body-Mass-Index, der den Rahmen zur Beurteilung eines gesunden Normalgewichts abgeben soll. Er wurde zwar schon im 19. Jahrhundert durch den belgischen Statistiker Adolphe Quételet entwickelt aber erst durch amerikanische Publikationen in den 70ern des 20. Jahrhunderts zu einer Modeerscheinung. Denn die Formel ist zwar komplizierter und vermeintlich zuverlässiger, hat aber einen ähnlichen gravierenden Fehler wie der einfache Broca-Index: Der individuelle Körperbau und das Verhältnis von Muskelmasse zu Körpergewicht werden nicht wirklich berücksichtigt. Ohne Tabelle ist der BMI außerdem ziemlich wertlos, da der Index nicht linear verläuft. Die Zahl, die sich ergibt, wenn man das Körpergewicht in Kilo durch die Körpergröße in Metern im Quadrat teilt, muss noch interpretiert werden. Daran verdienen viele Anbieter von Büchern, Herstellern von BMI-Waagen oder BMI „kontrollierten“ Kurmaßnahmen. (Im Bonus-Teil finden Sie die URLs zu kostenlosen interaktiven BMI-Rechner. bzw. downloadbarer Software.)

    Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass der BMI zwar weit verbreitet ist, für Gesundheitsstatistiker ein wertvolles Instrument darstellt, aber auf persönliche Eigenheiten keine Rücksicht nimmt. Einem sehr muskulösen Mann können überhöhte BMI-Werte ebenso falsche Signale zum Abnehmen vermitteln, wie zu niedrige Werte einen Couch Potato zu Unrecht beruhigen können. Es ist umso erstaunlicher, dass eine bessere Berechnung für die Beurteilung der körperlichen Gesundheit, die noch dazu wesentlich einfacher ist, kaum propagiert wird, nämlich das Verhältnis von Körperumfang zur Körpergröße. International nennt man diese Formel die WHtR-Kennziffer (Waist-toheight- ratio). Die WHtR-Formel berücksichtigt Teile der Proportionen des individuellen Körperbaues und damit auch des Körperfettanteils. Die Formel ist äußerst simpel. Der zweifache Körperumfang auf Höhe der Taille in Zentimetern (2 x W) wird durch die Körpergröße in Zentimetern (Ht) geteilt.

    Der Normalwert sollte sich um 1 bewegen und nicht überschreiten. Ab 40 Jahren darf er etwas steigen, aber auch über 50 Jahren nicht wesentlich über 1,2 hinausgehen. Das kann man sich einfach merken. Kombinieren Sie das nun mit der Broca-Formel, bekommen Sie zwei brauchbare Anhaltspunkte für eine gesunde Körpererscheinung. Dafür benötigt man weder umständliche Tabellen noch mehr als eine übliche Badezimmerwaage und ein Maßband. Jeansträger kennen ihr W-Wert ohnehin schon (W cm = W inches x 2,54), und die Körpergröße kennt man in der Regel auch. Die Ht ändert sich langsamer als der W-Wert. [Die WhtR darf nicht mit der WHR verwechselt werden, der Waist-to-hip Ratio. Das Taille-Hüft Verhältnis sagt nur indirekt etwas über die Gesundheit aus. Sie wird, vor allem bei Frauen, als „Attraktivitäts“- Formel verwendet – Stichwort „Sanduhr-Figur“. Laut der DGSP (Deutscher Sportärztebund) sollte der Wert bei Frauen 0,8 und bei Männern 0,9 nicht überschreiten. Werte über 0,85 bzw. 1,0 deuten auf Fettleibigkeit (Adipositas) hin und legen den Rat zum Abnehmen nahe.]

    Zugegeben, auch die WHtR-Formel ist nicht perfekt. Optimal wären die Messung des Körperfettanteils in Kombination mit der Bestimmung der Körperfettverteilung. Dazu wären aber äußerst aufwendige Untersuchungen notwendig. Aber die WHtR berücksichtigt sowohl den Körperbau zumindest teilweise und den Körperbereich, unter dem sich die gefährlichsten Fettanteile ablagern, den Bauchraum. Das innere Bauchfett – das intraabdominale Fett, wie Mediziner das fachmännisch beschreiben – ist besonders stark an den Stoffwechsel des Körpers angebunden und bei Übergewicht gefährlich. Das Bauchfett wird jedoch durch die WHtR proportional berücksichtigt.

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    Belastbarkeit: Einige Speisen würden sich zweifelsohne auch in einem Haushaltsmixer zubereiten lassen. Die Frage lautet nur, welches Ergebnis dabei erzielt wird und wie lange der Mixer durchhält. Viele Kritiker weisen darauf hin, dass ihre Mixer immer noch halten. Allerdings gilt dies nur für die Anfangszeit, nach ca. einem halben Jahr ist in den meisten Fällen Schluss, weil die Geräte auf die dauerhaft hohe Belastung nicht ausgelegt sind. Dann kommt oft die Einsicht, dass es eben doch besser ist, einmal vernünftig zu investieren, um sich dann an den Vorzügen eines Hochleistungsmixers zu erfreuen.

    Als Fazit möchten wir festhalten, dass es eingeschränkt auch ohne Hochleistungsmixer geht, aber die Vorteile eines solchen Geräts klar überwiegen. Das Mixergebnis, die Möglichkeiten und auch die Belastbarkeit des Mixers sprechen für sich.

    Zuvor wurde schon angedeutet, dass ein Hochleistungsmixer mit Leichtigkeit 600 Euro kosten kann – und es gibt sogar Geräte, die noch mehr kosten. Die hohen Preise der Geräte sind im Wesentlichen auf zwei Gründe zurückzuführen.

    Da wäre zunächst die Fertigungsqualität. Hochleistungsmixer entwickeln eine enorme Kraft und sind daher eine hohen Belastunga ausgesetzt. Es müssen hochwertige Materialien verarbeitet werden, um einen sicheren Betrieb sowie eine lange Nutzungsdauer zu garantieren. Außerdem werden die Geräte im Vergleich zu vielen anderen Haushaltsgeräten in deutlich geringeren Stückzahlen gefertigt, sodass sich unter anderem die Entwicklungskosten nicht so gut umlegen lassen.

    Trotzdem muss ein guter Mixer nicht teuer sein. Wer den Sprung in das Hochleistungssegment vollziehen möchte, ab einem Budget von 270 Euro mit dabei. Zu diesem Preis ist der OmniBlend mit 2-Liter Behälter verfügbar. Er geht bereits als echter Hochleistungsmixer durch. Für nur 30 mehr gibt es dann schon den Bianco Primo, der mit einem erstklassigen Preis-Leistungs-Verhältnis aufwartet. Mit 444 Euro ist man bereits bei den Spitzengeräten angelangt. So viel kostet nämlich der Bianco Forte, der zwar in einem relativ simplen Gehäuse steckt, aber letztlich dieselbe Technik wie der 600 Euro teure Bianco Puro beinhaltet.

    Ein Blick auf die technischen Daten lässt grobe Rückschlüsse auf die Eigenschaften und Stärken eines Mixer zu. Hilfreicher ist es allerdings, sich direkt anzusehen, wie sich einzelne Geräte in der Praxis schlagen. Wir haben nahezu alle Hochleistungsmixer selbst getestet und viele davon sogar gegeneinander antreten lassen. Im Laufe der Zeit ist eine schöne Sammlung an Videos und Testberichten entstanden, die wir unseren Lesern an dieser Stelle nicht vorenthalten möchten. Es folgt eine Auswahl der interessantesten Videos, ansonsten gibt es hier noch die komplette Übersicht unserer Smoothie Mixer Videos zu finden.

    Werte Smoothie Freunde, der folgende Text ist im Laufe der letzten Jahre entstanden und gewachsen. Er begann ursprünglich mit ein paar wenigen Worten zu meinem Mixer. Dann hat sich das ein wenig verselbständigt, wir haben die Mixer gewechselt, neue Erfahrungen gemacht und so weiter. Ich habe dann die aktuellen Entwicklungen jeweils als kleines Update eingefügt und auf diese Weise ist ein recht authentischer Erfahrungsbericht entstanden. Ich glaube, dass unsere Erfahrung für Einsteiger in die Grüne-Smoothie-Welt aufschlussreich sein kann und empfehle daher, ihn ruhig einmal zu lesen. Wer an dieser Stelle lieber gleich zu einer Aufstellung der verschiedenen Hochleistungsmixer wechseln möchte, liest bitte einfach hier weiter.

    In der Literatur zu den grünen Smoothies wird immer wieder der Vitamix als das Nonplusultra dargestellt. Das Ding hat über zwei PS und der Behälter fasst zwei Liter. Als ich den Preis das erste Mal gelesen habe, hats mich fast umgehauen – über 600 € für einen Hochleistungsmixer! Ich habe ehrlich gesagt bezweifelt, dass es das braucht.Ich habe mich dann für einen etwas kleineren entschieden, den Gastroback 41000.

    Er leistet bisher gute Dienste, ich muss aber dazu sagen, dass wir nur zu zweit sind und die meisten Smoothies frisch zubereiten. So muss nie mehr als 0,5 bis maximal 1 Liter in den Mixer. Und das auch nicht hintereinander weg. Bisher bin ich damit zufrieden. Dennoch muss ich zugeben, dass ich inzwischen gut verstehe, warum die Hochleistungsmixer empfohlen werden.

    Sie haben einfach viel mehr Power, sind quasi für Dauerbetrieb ausgelegt und die Gefäße fassen zwei Liter. Das lohnt sich spätestens, wenn man regelmässig für mehrere Personen produziert. Oder auf Vorrat. Nun, mal sehen, wie lange meiner noch hält – vielleicht als nächstes dann doch ein High-Tech Gerät wie der Vitamix weiter unten.

    Ich muss an dieser Stelle einhaken. Das ist zwar nicht gerade systematisch, aber doch chronologisch und der Situation geschuldet. Wir machen ja alle so unsere Erfahrungen und die folgende gehört genau hier her. Weil sich nämlich mein inzwischen wirklich lieb gewonnener Gastroback leider verabschiedet hat. Ich möchte an dieser Stelle deutlich sagen, dass ich glaube, dass ihn keine Schuld trifft. Ich halte ihn nach wie vor für ein gutes Gerät zum Obst und Gemüse mixen. Ich glaube, ich habe ihn schlicht überfordert. Zum täglichen Gebrauch kam jüngst nämlich ein erschwerender Umstand hinzu. Ich hatte irgendwo den Tipp gelesen, die grünen Smoothies richtig fein zu pürieren und dazu den eigentlich fertigen Brei nochmals etwa eine halbe Minute weiter zu mixen. Und dabei läuft das Gerät doch schon ganz schön warm. Hat ein paar mal gut funktioniert und ich war von dem Ergebnis so angetan, dass ich es fortan weiter so machte. Bis dann plötzlich Stille eintrat und der Mixer keinen Mucks mehr tat. Schade!

    Aber wie es so ist im Leben: wenn eine Sache endet kann eine neue beginnen. Und diese neue Sache ist ein Hochleistungsmixer, den ich mir nun zugelegt habe. Wow! Was für ein Gerät!

    Ich bin schlicht begeistert. (Heike weniger, weil er doch schon ganz schön groß ist und in unserer Küche reichlich Platz belegt). Aber rein praktisch betrachtet hat sich die Investition voll gelohnt. Mehr dazu in unserem Blog. Hier ein paar technische Daten. Ich denke, ich werde den Mixer demnächst hier zum Bestellen anbieten. Er hat nach meinen Recherchen das mit Abstand beste Preis – Leistung Verhältnis. Es ist ein Revoblend RB 500 mit 38.000 Umdrehungen in der Minute, 1500 Watt und 2 Liter Behälter. Es gibt ihn auch in einer etwas kleineren Version (RB 390) und ich bin überzeugt, dass der völlig ausreichen wird.

    Sie können die Revoblend-Hochleistungsmixer direkt hier bestellen . Für nähere Informationen schicken Sie bitte eine email an infos@gruenesmoothies.org mit dem Betreff “Mixer”. Ich lasse Ihnen dann alle weiteren relevanten Informationen zukommen und stehe auch gern für die Beratung zur Verfügung. Herzlich gern, Ihr Stefan Ansahl

    Neuer Mixer im Test – Update September 2013

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