wie am besten abnehmen

Lebensmittel ohne Kohlenhydrate enthalten wenig oder keine verwertbaren Kohlenhydrate. Dazu zählen unter anderem Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Käse, Öle, bestimmte Obst- und Gemüsesorten, Pilze und Kräuter. Wie viel Kohlenhydrate ein Lebensmittel enthält, ergibt sich aus der Nährwerttabelle unten.

Wer seine Pfunde loswerden möchte, trifft auf zwei Strömungen:

  • Die einen meinen, kohlenhydratarme Ernährung sei der Schlüssel zur erfolgreichen Gewichtsreduktion.
  • Die anderen schwören darauf, dass Fett der Übeltäter sei. Wer schnell abnehmen will, müsse sich fettarm ernähren.
  • Die Diätindustrie reibt sich Hände, weil sie jetzt sowohl mit zuckerreduzierten als auch mit fettreduzierten Diätprodukten milliardenschwere Umsätze generieren kann, ohne befürchten zu müssen, dass ihnen die Kunden wegbrechen. Denn weder Lebensmittel ohne Kohlenhydrate, noch Lebensmittel ohne Fett werden auf Dauer das Gewichtsproblem lösen.

    Tatsächlich können Diätprodukte Übergewicht sogar fördern, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zum Schutz der Verbraucher feststellt.

    Die Auswertung aktueller internationaler Studien mit jeweils weit über 10.000 Studienteilnehmern, räumt gnadenlos auf mit dem, was teilweise seit Jahrzehnten als wahr und richtig beschworen wird:

    Low Carb (von engl. „low“ wenig und „carb“, Abkürzung für carbohydrates – Kohlenhydrate) ist die Kurzform für kohlenhydratarme Ernährung (0.8g Kohlenhydrate / Kilogramm Körpergewicht und weniger).

    Low Fat bezeichnet eine fettreduzierte „Diät“ mit einem Fettanteil von 10% – 30% bezogen auf die täglich aufgenommene Kalorienmenge. 1g Kohlenhydrate enthalten 4kcal (Kilokalorien), 1g Fett mehr als doppelt so viele (9kcal).

    Früher predigten Ärzte und Ernährungswissenschaftler, fettarme Ernährung sei der Schlüssel zur Idealfigur.

    Heute weiß man, dass es weniger die Fette als vielmehr die Kohlenhydrate sind, die zu Übergewicht, Fettleibigkeit, Krankheit, vorzeitigem Altern und Tod führen. So behandeln Ärzte heute eine gefährliche Fettleber nicht etwa mit einer fettreduzierten Ernährung, sondern mit kohlenhydratreduzierter Kost.

    Entscheidend die Art der Nährstoffe, nicht die Menge.

    Nein! Schwarz-Weiß-Denken führt nur selten zum Ziel! Entscheidend ist die Art der Kohlenhydrate:

  • Natürliche Kohlenhydrate in Form von Obst und Gemüse, Beeren und Früchten, Pilzen und Wurzeln, Kräutern und Salaten, Nüssen, Samen und Saaten sind gesund, insbesondere, wenn sie frisch sind, aus Bioanbau stammen und nicht hoch gezüchtet oder genetisch manipuliert sind. An solche Lebensmittel ohne Kohlenhydrate sind Körper und Stoffwechsel seit Jahrmillionen perfekt angepasst.
  • Isolierte Kohlenhydrate sind „Gift“ für Körper und Stoffwechsel. Sie entziehen dem Körper lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe. Sie übersäuern die Körper und verursachen extreme Blutzuckerschwankungen, die die Bauchspeicheldrüse chronisch überlasten, Diabetes verursachen, zu einem rasanten Aufbau von Fettdepots führen und schon kurz nach der Mahlzeit heftige Heißhunger- und Fressattacken auslösen. Isolierte Kohlenhydrate schwächen das Immunsystem und zerstören die gesunde Darmflora durch Begünstigung schädlicher Fäulnisbakterien und Pilze. Isolierte Kohlenhydrate finden sich insbesondere in Limonaden, Fertigprodukten, Süßigkeiten und anderen industriell hergestellten oder „verfeinerten“ oder „raffinierten“ Nahrungsmitteln. Selbst Apotheken verteilen noch immer fleißig Glucose-Bonbons an kleine Kinder mit der Behauptung, Glucose sei gesund.
  • Eine besondere Gruppe gesunder Kohlenhydrate sind die Ballaststoffe – eine für den Menschen unverdauliche Gruppe von Vielfachzuckern (Polysacchariden). Früher dachte man, Ballaststoffe seien nur unnötiger Ballast für den Körper. Daher der Name. Heute weiß man, dass Ballaststoffe von unseren Darmbakterien in verwertbare Nährstoffe umgewandelt werden und mit etwa 2kcal/g zur Kalorienbilanz beitragen. Ballaststoffe sind in allen Pflanzen enthalten und ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung. Weizenkleie besteht zum Beispiel zu 45% aus Ballaststoffen.
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    Die „ganzheitliche Leberreinigung“ ist schonend und nachhaltig!

    Sanfte biologische Methoden zur Leberreinigung! Einfach zu Hause durchführen.

    Weil sie so unheimlich komplex und hochkompliziert ist, gab es bisher noch nie eine künstliche Leber. In Ihrer Komplexität kommt sie nämlich direkt nach dem Gehirn an zweiter Stelle. Durch Ihre Aufgaben in Verbindung mit Verdauung und Stoffwechsel, beeinflusst die Leber die Vitalität jeder einzelnen Zelle in unserem Organismus und damit unser gesamtes Leben.

    Kann man durch biologische Massnahmen oder durch eine gesunde Ernährung und Lebenweise die Leber unterstützen oder sie auch gelegentlich entgiften und reinigen, kann unser Körper wieder einen sehr nachhaltigen Zustand von Vitalität und Gleichgewicht erlangen. Dies ist einer der wirksamsten Verfahren überhaupt um unsere Gesundheit zu verbessern.

    Eine ganzheitliche Leberreinigung beinhaltet, dass die Leber über mehrere Wochen oder Monate (je nach Zustand der Leber) unterstützt, aktiviert und entlastet wird. Das Ziel ist die Leber dazu zu bekommen sich wieder selbständig zu regenerieren und erholen. In der Biologischen Krebstherapie wird ebenfalls dieses Ziel verfolgt und wird als Regulationsmedizin bezeichnet, denn wenn die Selbstregulation erreicht ist, kann der Körper autark gesunden! Nicht nur die Leber, sondern der ganze Körper kann dann wieder umfangreich entgiften und die Enzymtätigkeit sowie Stoffwechselvorgänge laufen wieder perfekt ab. Dies führt dazu dass Heilungsprozelle jeglicher Art eingeleitet werden. Das Resultat: Harmonisierung der Verdauung und mehr Kraft Ihren Alltag mit gesteigerter Konzentrations- und Leistungsfähigkeit zu bewältigen.

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    Bitterstoffe haben eine vielfältige Wirkung auf unseren gesamten Organismus, besonders aber die Gallensaftausschüttung, die Sekretion der Bauchspeicheldrüsenenzyme und die allgemeine Leberaktivität anzuregen. Folglich ist dies sehr verdauungsfördernd. Eventuelles Übergewicht kann leichter abgebaut werden, denn unser gesamter Stoffwechsel wird angeregt und Verstopfungen gehören der Vergangenheit an. Das resultiert in einer entlasteten und aktivierten Leber, die nun wieder in Ihren Funktionen volle Kraft hat und die vielen Aufgaben perfekt abarbeiten kann. Bitterstoffe sind besonders gut als Löwenzahnwurzelextrakt oder Pflanzenpresssat von frischen Artischocken einzunehmen. Zusammen mit einem Glas Wasser sollte man beides 30-60 Minuten vor den Mahlzeiten einnehmen.

    Wie bereits auf unserer Haupseite im Thema Leberentgiften beschrieben, geht alles was wir essen und trinken zuerst in den Darm am dann über die Pfortader in die Leber zu gelangen. Somit hat die Leber, je schlechter der Zustand unseres Verdauungssystems ist, umso mehr Arbeit. Bei einer gestörten Darmflora, können die Darmschleimhäute nicht mehr richtig geschützt werden. Das hat zur Folge, dass schädliche Bakterien oder Pilze sich dort ansiedeln. Die Gifte von Bakterien und Pilzen gelangen in die Leber und schächen diese ebenso. Ebenso verhindert eine solch gestörte Darmflora die richtige Verdauung, was wiederum Gärprozesse hervorruft wodurch giftige Stoffwechselrückstande und nicht vollständig verdaute Teile in die Leber wandern und diese zusätzlich überlasten. Deshalb gehört zu einer ganzheitlichen Leberreinigung immer eine vernünftige Darmreinigung.

    Ist unsere Nahrung hochwertig, entlasten wir damit die Leber weil weniger Entgiftungsleistung gefordert ist und die Leberzellen sind darüberhinaus mit zellschützenden Antioxidantien und lebenswichtigen Vitalstoffen versorgt. Eine naturbelasse basenüberschüssige Ernährung ist also für die Leber entlastend und beliefert sie gleichzeitig optimal mit benötigten Nährstoffen. Unsere Leber kann in vollem Umfang Ihre Arbeit leisten. Bei einer ganzheitlichen biologischen Leberreinigung werden zur basenüberschüssigen Ernährung noch spezielle leberaktivierende und reinigende Lebensmittel verwendet. Im folgenden werden diese Lebensmittel beschrieben.

    4. Die sieben Lebensmittel zur Leberreinigung

    Im Knoblauch sind viele schwefelhaltige Stoffe enthalten welche genau die Leberenzyme aktivieren, die speziell für die Ausweitung von Giftstoffen verantwortlich sind. Knoblauch enthält auch Selen. Dieses sehr seltene und bei den Selenmangelnden Böden in Deutschland wertvolles Spurenelement, schützt unsere Leber vor Schädigungen durch Gifte und hilft ihr bei den Entgiftungsprozessen.

    Grüner Tee enthält Catechine (sekundäre Pflanzenstoffe). Es sind speziell antioxidativ wirksame Stoffe, die überschüssige Ansammlungen von Fetten in der Leber entfernen und die gesunde Funktion der Leber unterstützen können. Bei grünem Tee sollte jedoch der Tageskonsum zweit oder drei Tassen nicht übersteigen.

    In Grünem Blattgemüse wie Löwenzahnblätter, Gartenmelde, Chicorée, Spinat, Guter Heinrich und grüne Blattsalate sind sehr viele reinigende Stoffe enthalten, die in der Lage sind, stark leberschädigende Schwermetalle zu neutralisieren. Pestizide und Herbizide können besser ausgeleitet werden und auch für die Zirkulation der säubernden Gallenflüssigkeit wirkt grünes Blattgemüse anregend. Eine sehr gute Möglichkeit der Aufnahme von grünem Blattgemüse ist in grünen Smoothies. Hier eignet sich exzellent, etwas Pulver aus den Blättern des Moringa Oleifera Baumes dazuzumischen. Moringa ist ein wahres Kraftpaket mit sehr hohem antioxidativen Potential und voll mit lebenswichtigen Vitalstoffen. Bei www.moringa.de erfahren Sie alles über diesen Wunderbaum der ayurvedischen Medizin und wo Sie gutes Moringa Pulver bekommen.

    Avocados spielen eine wichtige Rolle im Aufbau einer bereits geschädigten Leber. Sie aktivieren die körpereigene Bildung von Gluthation und sind reich an wertvollen pflanzlichen Fetten. Gluthation wird in fast allen Körperzellen produziert, vermehrt aber in den Leberzellen und es ist in der Lage unseren Organismus vor freien Radikalen jeglicher Art zu schützen. Avocados sind somit indirekt daran beteiligt unsere Leber vor zu starker Giftstoffbelastung zu bewahren und ihre reinigende Kraft anzuregen. Schon der Verzehr von nur ein bis zwei Avocados pro Woche, soll nach 4-6 Wochen bereits eine geschädigte Leber wieder reparieren können.

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    du hast einen Beitrag zur Gewichtsabnahme durch Haferflocken gepostet.

    dort steht das du in 5 monaten 34kilo abgenommen hast.

    du hast dir 100gr. Haferflocken mit 3 Päckchen Vanille zucker vermischt, und 2 hartgekochte eier am tag gegessen.

    ist das 100gr. Haferflocken mit 3 Päckchen Vanille zucker die tagesdosis? Also geteilt durch 3 .

    Das interessiert mich sehr. Vielleicht hast du noch ein paar ausführliche informationen für mich?

    Hallo, hast Du den ganzen Tag gegessen? Gebe mir oder besser uns mal mehr Details.

    Oh, lieber Markus, ich bin weit entfernt davon, ein Nahrungsexperte zu sein, höre ich doch hauptsächlich darauf, was mein Körper mir mitteilt. Bei wenig körperlicher Aktivität aber vermehrter geistiger Tätigkeiten hatte ich festgestellt, dass eine geringe Menge Zucker am Tag mich trotz meiner Ernährungsumstellung bei der Konzentration unterstützt. Das macht bei einem Porridge von ca. 100 bis 150 Gramm zwei bis drei Tütchen Vanillezucker aus. Bei drei dieser Portionen Porridge am Tag nahm ich jeweils nur zwei Tütchen a 8 Gramm, das sind also grob 50 Gramm Zucker auf den Tag verteilt. Vanillezucker lediglich deshalb (oder besser mit Vanellin angereicherter Zucker, kein „echter“ Vanillezucker, der ist mir zu teuer), weil er mir besser schmeckt.

    Über mehrere Monate aß ich demnach zwischen 100 und 400 Gramm leicht gezuckerte Haferflocken am Tag, zwei Eier, zwei Äpfel auf den Tag verteilt dazu und somit hatte ich kein einziges Mal ein Hungergefühl, war durchweg derart gesättigt, dass kaum Gedanken an Essen entstanden (natürlich gab es diese Momente vereinzelt auch). Nur falls es dich interessiert, es waren insgesamt am Tag zwischen 1.000 und 2.000 Kcal aufgeteilt auf zwei bis drei Malzeiten. Ein bis zweimal pro Woche gab’s aber auch kräftig gewürzte, dennoch aus vergleichsweise wenig Kalorien bestehende Ausnahmen im Speiseplan. Aber nie (!) nicht ein einziges Mal ein kalorienhaltiges Getränk. Nur Wasser, Kaffee oder Tee.

    Die Haferflocken als Porridge zubereitet sind dabei so lecker, dass ich sie heute bei einer wieder normalen Ernährung nach wie vor esse. Mit Milch finde ich sie persönlich auf Dauer ziemlich schleimig, dass ich Brechreize davon bekommen würde und mich zwingen müsste, sie zu essen, hingegen mit heißem (aber nicht mehr kochendem!) Wasser angerührt, freue ich mich bis jetzt jeden Tag auf diesen leckeren Porridge. Das Schöne daran ist, dass sie als Hauptmalzeit genauso gegessen werden können wie als Nebenmalzeit.

    Ich hatte mal versucht, so viel Porridge zu essen wie in mich hineinpasst, einen ganzen Tag lang. Es war ein Test, wie viel Haferflocken ein Mensch wohl essen könne. An einem Tag hatte ich 600 Gramm geschafft, also etwas über eine Packung Haferflocken. Es ging zusätzlich nichts mehr, es passte einfach nichts mehr in mich hinein, ich war ekelhaft satt – und das dann bei nur ca. 2.300 Kilokalorien. Ich hatte es deshalb ausprobiert, da in einem Forum einmal die Antwort auf die Frage zu lesen war, ob man auch von Haferflocken dick werden könne und jemand geantwortet hatte, das dies natürlich möglich sei, wenn man zu viel davon essen würde. Eine typisch theoretische Antwort. Jedem, der das meint, empfehle ich, dies dann auch mal auszuprobieren – ich behaupte, bei normaler körperlicher sowie geistiger Verfassung gelingt das nicht oder nur in Ausnahmen – und um dick zu werden, müsste man täglich über Monate hinweg einiges mehr schaffen, das halte ich praktisch für unmöglich. Quintessenz: Haferflocken kannst du reinen Gewissens essen, so viel du willst. Da braucht man keine Sorge vor einer Gewichtszunahme zu haben.

    Hier noch ein Hinweis auf die schier unendliche Vielfältigkeit bei der Zubereitung von Porridge. Bisher schrieb ich von Haferflocken, Wasser und Zucker – aber die Haferflocken können mit allen erdenklichen Zutaten gemischt werden. Ob süß, sauer, deftig, salzig, ob fruchtig, fleischig oder milchig, ihn kann man genauso behandeln wie Reis, nur Reis schmeckt m.E. nach nichts, da machen bei Reisgerichten ausschließlich die Zutaten den Geschmack, Haferflocken sind meiner Meinung nach von Hause aus ein viel intensiverer Geschmacksträger, so dass man nur Spuren eines Aromas benötigt, um ein vollkommen anderes geschmackliches Gericht herzustellen. Auch mit der Konsistenz des Porridge lässt sich trefflich experimentieren. Von sämig über breiig bis hin zu fest und bissig. Und das alleine nur mit Porridge, Haferflocken lassen sich mit anderen Zutaten bekanntlich auch braten, backen oder grillen. Eine Variationsvielfalt förmlich ohne Grenzen.

    Abschließend noch eine Bemerkung: Ich behaupte nicht, dass Haferflocken ein Allheilmittel sind und durch sie jedes Gewichtsproblem leicht zu lösen wäre. Bei mir halfen sie sehr, wobei mein Gewichtsproblem hauptsächlich durch das Trinken kalorien- und alkoholhaltiger Getränke entstanden war, aber ich wüsste heute nicht, wie ich ohne dieses leckere Porridge die vielen wichtigen Nährstoffe der Haferflocken besser bzw. komfortabeler ersetzen könnte. Ich esse keine Fertiggerichte mehr, kaum Brot, kein Fleisch, kaum Milchprodukte, wenig bis kein Gemüse – da bleibt nicht viel mehr übrig, ausreichend und gesund zu essen – und zumindest mir schmeckt das Porridge, wie schon mehrfach erwähnt, noch jeden Tag aufs Neue supergut, also weshalb sollte ich auf diesen gesunden Genuss verzichten? Ich esse ja auch nicht ausschließlich Haferflocken heute, aber zur Steuerung des Sättigungsgefühls und als Energiespender sind sie für mich unverzichtbarer und wesentlicher Bestandteil meiner täglichen Ernährung geworden.

    Ein toller, motivierender, ehrlicher Bericht.

    Eine Flügel auf nahme ist keine Flügel ab nahme - Eine Klavier ab nahme ist keine Klavier auf nahme.

    Beides wird undifferenziert mit "Mikrofonierung" bezeichnet. Das Wort Mikrofonie wäre dafür ganz falsch.

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