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  • Essen nach dem Sport stoppt nicht den Nachbrenneffekt!
  • Ergänzend: Wenn du beispielsweise aufgrund deines Berufes, erst in den Abendstunden trainierst, musst du nach dem Training natürlich noch etwas essen, denn gerade direkt vor-und nach dem Training braucht es dein Körper, da ist es völlig egal wieviel Uhr es ist!

    Nur so gut, wie man VOR und NACH dem Training isst, so gut ist man auch IM Training und noch besser im nächsten Training! Essen ist schließlich der Treibstoff unseres Körpers. Du würdest doch auch nie von deinem Auto erwarten, dass es mit leerem Tank fährt, oder?! Erfolgreich abzunehmen und deinen Körper in Topform zu bringen, bedeutet nicht zu hungern! Es geht darum, deinen Körper mit gesunder Nahrung zu versorgen, damit er effizient arbeiten/trainieren kann. Mit gutem und leckerem Essen zum Erfolg – was will man denn mehr? 🙂

    Wie ist es denn bei dir? Bis du frustriert, weil sich trotz hartem Training nichts ändert? Du trainierst seit Wochen oder sogar seit Jahren aber dein Körper verändert sich einfach nicht nach deinen Vorstellungen? Hast du dich in den oben geschilderten Punkten wiedererkannt? Weißt du vielleicht aber einfach nicht, wie du es richtig angehen sollst?

    Wenn du wissen willst, wie du WIRKLICH erfolgreich trainierst und damit zu deiner Wunschfigur kommst, ist das richtige Essen rund um`s Training nur ein wichtiger Baustein von vielen.

    In meinem Onlineworkshop „V-Gain Rebellion®“ erkläre ich dir im Detail worauf es sowohl beim Training, als auch bei deiner Ernährung ankommt, wenn du deinen Körper verändern willst. Egal, ob du abnehmen möchtest oder Muskeln aufbauen willst. Rebelliere endlich gegen das, was dich bisher nicht weitergebracht hat und ich helfe dir dabei 🙂 Alle Infos zu meinem Onlineworkshop findest du hier www.sei-ein-rebell.com .

    Und wenn du mich doch lieber persönlich/live sprechen möchtest, hast du noch weitere Möglichkeiten, wie du mich erreichen kannst: Persönliche Beratung> .

    Als Erstes aber keine Panik mehr vor einer Mahlzeit vor & nach nach dem Sport 🙂

    • Okoubaka in der Potenz D4 regt die Ausscheidung von Giftstoffen aus Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle an. Die Rinde des afrikanischen Okoubaka-Baumes fördert die Verstoffwechslung.

    • Globuli Natrium Sulfuricum wird vor dem Essen eingenommen, um den Stoffwechsel zu verbessern.

    • Lycopodium D6 wirkt als Appetitzügler und Carduus Marianus D6 unterstützen die Funktion der Leber und wirkt entgiftend. Die auch als Mariendistel bekannte Pflanze wird zudem bei Verstopfung verabreicht.

    Lycopodium, auch bekannt als Bärlapp, wirkt hauptsächlich im Magen und reguliert zudem Blähungen, Völlegefühl und Verdauungsstörungen.

    • Globuli Ipecacuanha wirkt positiv auf Magen und Darmflora und unterstützt somit das Abnehmen.

    • Globuli Solidago D6 oder Berberis regen die Ausscheidungen von Giftstoffen über die Nieren an. Berberis, beschleunigt zudem den Stoffwechsel. Solidago wird oft auch als Goldrute bezeichnet.

    • Acidum Phosphoricum wirkt gut bei Heißhunger Attacken und bietet hier schnelle Hilfe..

    • Fucus fesculosus D6 bringt trägen Stoffwechsel wieder in Schwung. Es sollte jedoch vorab eine Schilddrüsenuntersuchung erfolgen. Sonst kann die Einnahme von Fucus fesculosis (Blasentang) unter bestimmten Umständen zu einer Gewichtszunahme führen.

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    In Walnüssen sind Stoffe enthalten die besonders wichtig für unsere Leber sind: Glutathion, L-Arginin (Aminosäure) und Omega-3-Fettsäuren. Diese Substanzen sind ein wichtiger Partner der Leber um schädlichen Ammoniak zu entgiften, der beim Abbau von zu vielen Aminosäuren die Folge wäre. Man sollte die Walnüsse jedoch sehr gut kauen und dann erst schlucken. Frisch geknackt sind sie am besten!

    Kurkuma zählt zu den kraftvollsten Lebensmitteln für eine gesunde Leber. Kurkuma oder auch Gelbwurz genannt, ist ebenfalls im indischen Curry enthalten. Es hilft unserer Leber auf sehr verschiedenen Ebenen. Genauer gesagt ist es der Stoff Curcumin der als Antioxidans die Leber gegen Schädigungen vor Giften schützt. Bereits geschädigte Leberzellen können sogar wieder regenerieren und die natürliche Produktion von Gallenflüssigkeit wird angeregt. Außerdem werden angeschwollene Lebergänge verkleinert und auch die allgemeine Gallenblasenfunktion verbessert. Auch wenn man es zum Würzen verwenden kann, erreicht man damit keine besonders wirksamen Mengen. Man kann es auch als Tee trinken und mit schwarzem Pfeffer mischen, welches die Bioverfügbarkeit und damit die Wirkung beträchtlich erhöht. Zu therapeutischen Zwecken und sicheren Wirkung kann über eine gewisse Zeit in Kapsel Form genommen werden. Dabei sollte man darauf achten, dass es eine Mischung von Curcumin-Piperin ist. Piperin ist der Extrakt aus dem schwarzen Pfeffer, der die Aufnahme von Curcumin beschleunigt. In diesem Falle haben Kapseln den Vorteil, dass die Qualität der Curcuminoide (Curcumin) erhalten bleibt, welche im Gewürz Kurkuma wegen der Oxidation an Wirkung verlieren würden. Mehr über die vielseitigen Wirkungen von Curcumin, auch bei Krebs lesen Sie HIER.

    Rettich-, Radieschen- und Brokkoli-Sprossen enthalten sekundäre Pflanzenstoffe (Senfölglykoside), die die Leber- und Gallentätigkeit anregen. In den Anfängen können Sie sogar Gallengries (erste Stadien von Gallensteinen) auflösen. Das ganze Milieu im Verdauungssystem wird durch die Förderung einer gesunden Symbioselenkung der Darmflora verbessert. Der Verzehr von frischen enzymatisch aktiven Sprossen der drei Gemüse ist am idealsten. Man kann dies selbst zu Hause aus einfachen Bio-Sprossen-Saatgut ziehen. Regelmässig in unseren Speiseplan eingebaut ist es ein wahrer Segen für unsere Leber und damit für die Gesundheit unseres ganzen Organismus.

    Bei einer ganzheitlichen Leberreinigung ist die Mariendistel nicht wegzudenken, denn der enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Silymarin stabilisiert die Membranen der Leberzellen, welche diese vor dem Eindringen von lebertoxischen Substanzen schützt. Ein bekannter Heilpraktiker, Buchautor und Experte in der Biologischen Krebstherapie, bezeichnet die Zellmembran als einen "Gott" in unserem Körper. Hier wird entschieden was rein und raus geht und stabile gut funktionierende Zellmembranen sind die Grundlage in der Vorbeugung und Heilung fast jeder chronischen Erkrankung. Das macht die Mariendistel zu einem noch wertvolleren Mittel. Außerdem aktiviert sie die Regeneration und Neubildung von Leberzellen und fördert die Leberdurchblutung. Ein Mariendistelpräparat sollte mindestens 70mg Silymarin (als Silibinin berechnet) enthalten. Es kann täglich eine Dosis von 200 bis 400 mg Silymarin erreicht werden.

    Das Programm einer ganzheitlichen Leberreinigung zusammengefasst:

    • Darmreinigung über mindestens vier Wochen durchführen
    • Einnahme von Löwenzahnwurzelextrakt und Artichschockenfrischpflanzenpresssaft parallel zur Darmreinigung
    • Zwei bis drei Avocados in der Woche essen
    • Radieschen-, Rettich- und Brokkolisprossen in den täglichen Speiseplan einbauen
    • Walnüsse regelmässig essen (auch als basischen Kuchen)
    • Einen grünen Smoothie pro Tag trinken (optimal mit Moringa Pulver)
    • Zwei bis drei Tassen grüner Tee täglich trinken
    • Nach Beendigung der Darmreinigung, ein hochwertiges Mariendistelpräparat einnehmen (zwei Monate lang mindestens)
    • Anschließend an die Mariendistel-Kur kann die Wirkung durch die Einnahme eines Kurkuma-Präperates mit schwarzem Pfeffer-Extrakt steigern
    • Es gibt verschiedene "sogenannte Leberreinigungen" mit Olivenöl und Grapefruitsaft in diversen Variantionen mit mehr oder weniger ähnlichem Inhalt. Einige Tage sollte man fettfrei essen und vermehrt Apfelsaft trinken. Gallenflüssigkeit in Galle und Leber soll sich dadurch ansammeln um Druck aufzubauen. Dann wird am letzten Tag über mehrere Einnahmen von Bittersalz und eine Mischung von Olivenöl und Grapefruitpresssaft vor dem schlafen gehen berichtet. Die hohe Dosis Fett (Olivenöl) bringt die in der fettfreien Zeit aufgestaute Gallenflüssigkeit sehr plötzlich mit hohem Druck heraus. Das soll bewirken dass Gallensteine ausgeschieden und die Gallenwege gespült werden.

      Den Durchfall, den man am nächsten Tag dann hat, soll man untersuchen und darin nach grünen Steinchen schauen. Es wird berichtet, es seien Steine aus der Gallenblase und Leber. Jedoch hat JEDER, der diese Art von Leberreinigung macht, solche Steine in seinem Stuhl. Jedoch veranlasst die Tatsache dass diese doch sehr beachtlich groß sind zur Frage, wie diese Steine mit einem Durchmesser von manchmal über 2 Zentimetern die Gallenwege überhaupt passieren können, wo diese doch nur wenige Millimeter breit sind, ohne dabei eine Gallenkolik zu haben. Viele berichten begeistert von dem zahlreichen Stein-Abgang. In Wirklichkeit ist von einigen bekannt, dass sie bereits unzählige male diese Leberreinigung gemacht haben, und trotz sehr guter Ernährung und nach tausenden "Steinen" immer noch weiter Steine abgehen.

      Somit zeigten Analysen dieser "Gallensteine", dass es in Wahrheit Fettsteine sind. Diese bilden sich durch chemische Reaktionen erst im Darm, von den Zutaten der Leberreinigung und sind in der Konsistenz von echten Gallensteinen klar zu unterscheiden. An der Uni-Gießen wurde dies untersucht, und die pseudo-Gallensteine haben unter dem Mikroskop weder die kristalline Struktur von Gallensteinen, noch enthalten sie Bilirubin, Kalzium oder Cholesterin, welches die typischen Bestandteile von echten Gallensteinen sind. Dann wundert es auch nicht, wenn Erfahrungsberichten zufolge laut Ultraschalluntersuchungen, nach der Pseudo-Leberreinigung immer noch Steine in der Gallenblase sitzen. (Quelle: N. Ewald, P. D. Hardt: Flushing stones? "Leberreinigung" und "Gallenspülungen". DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2009; 134 (36): S. 1774)

      Vor- und Nachteile einer Pseudo-Leberreinigung

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    „Was ist das? Frische Luft? Bewegung? Toll! So sollte jeder Morgen starten. Los, Stoffwechsel ankurbeln, Sauerstoff in die Körperzellen transportieren. Und bitte auch die Muskeln ordentlich durchbluten, die müssen endlich mal wieder etwas leisten! Ja, auch das Herz kann mal ein wenig arbeiten. Schadet dem auch nicht.“

    „Ah, Routine. Jetzt ist alles wieder wie immer. Gut so.“

    „Mmmhhhh, wie das duftet! Her mit dem Schnitzel! Und bitte auch ein bisschen Gemüse oder einen großen Salat! Durch den Sport gehen unsere Vitamin- und Mineralstoffvorräte zur Neige.“

    „Wie da kommt nichts? Das gibt‘s doch gar nicht! Um die Uhrzeit kommt doch immer Nachschub … Was ist denn heute los?“

    „Gut, dann müssen eben die Reserven dran glauben: Glykogenspeicher leeren, nicht benötigte Muskelzellen verstoffwechseln, ein bisschen Fett abbauen. Ich hab auch so meine Möglichkeiten …“

    Auf dem Weg zum Fitnessstudio:

    „Wieder Bewegung an der frischen Luft? Das ist ja schön und gut, aber wo bleibt der Energienachschub? Ein bisschen Magnesium wäre jetzt auch nicht schlecht … die Muskeln haben schon alle Vorräte aufgebraucht.“

    „Was ist denn jetzt los? Warum muss ich auf einmal so viel leisten? Wo soll ich denn die Energie hernehmen? Für diese kurzen, hohen Belastungen kann ich kein Fett nehmen. Das dauert zu lange. Da muss ich an die Muskeln ran. Was ein Mist! Was soll der Blödsinn?“

    „Schon wieder frische Luft und Bewegung … Na, darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an.“

    „Endlich Essen! Endlich wieder Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett! Ein guter Anfang. Wo bleiben die Mineralien? Wo bleibt mein Magnesium?“

    „So kann ich nicht arbeiten! Wir haben zu wenig Energie! Wir haben zu wenig Baustoffe! Und uns fehlen zahlreiche Hilfsmittel! So wird das nichts mit dem Reparieren und Aufbauen der Muskeln. Hoffen wir, dass es morgen besser wird …“

    Thorsten hat nicht gut geschlafen. Mitten in der Nacht ist er aufgewacht und hatte sehr schmerzhafte Wadenkrämpfe. Kam bestimmt vom Laufen auf dem blöden Laufband. Als er um sechs aufsteht, fühlt er sich trotzdem einigermaßen gut, nur etwas schwach. Auf dem Weg zur Arbeit knarzt sein Rennrad bedrohlich. Es fällt ihm heute ungewöhnlich schwer sich zu konzentrieren, und beinahe kommt es zu einem schwerwiegenden Fehler beim Bedienen der Maschinen. Gott sei Dank fällt es seinem Kollegen rechtzeitig auf.

    Thorsten kämpft sich durch den Tag und sehnt sich den Feierabend herbei. Abends zieht er wieder sein Krafttraining durch. Motiviert durch die anspornenden Sprüche seines Trainers versucht er, die Leistung vom Vortag zu halten. Es gelingt ihm zwar nicht ganz, aber er ist zufrieden.

    Anstelle des Laufbandes wählt er heute den Crosstrainer. Die Muskelkrämpfe der letzten Nacht will er kein zweites Mal erleben. Auf die Empfehlung seines Trainers will sich Thorsten nun auch Magnesiumtabletten aus der Apotheke besorgen. Gleich morgen früh auf dem Weg zur Arbeit. Zu Hause angekommen will er nur noch duschen, essen und ins Bett. Den besorgten Blick seiner Frau ignoriert er.

    „Das kann doch nicht deren Ernst sein. Also gut: alles auf Sparflamme! Wir müssen Energie sparen, wo es nur geht! Ja, auch die da oben bekommen nicht mehr die volle Ration. Woher denn auch? ….“

    Körper: extreme Überbelastung und extreme Unterversorgung

    Als Thorsten am dritten Tag aufsteht, fühlt er sich mies. Am Abend zuvor hatte er noch Streit mit seiner Frau. Sie meint, er übertreibt. Unglaublich! Dafür macht er das Ganze doch auch für sie. Das Schlimmste war, dass sie ihm vorgeworfen hat, er würde seinen Sohn vernachlässigen. Nur, weil er ihn jetzt seit zwei Tagen nur morgens kurz gesehen hat. Ohne Einsatz wird das eben nichts! Und vier Wochen sind nun auch keine so lange Zeit …

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