gute diet zum schnell abnehmen natuerlich

Mit Zucker gesüsste Getränke sind selbstredend nicht für ein Programm zum Abnehmen geeignet. Mit Süssstoff gesüsste Getränke sind jedoch zum Abnehmen auch nicht ideal, wie wir hier erklärt haben: Süssstoff macht dick

Steigen Sie besser konsequent auf stilles Wasser und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein Wasser ohne Kohlensäure trinken mögen/können, dann wählen Sie wenigstens ein Mineralwasser ohne sonstige Zusätze (keine Süssstoffe, Aromen, Fruchtkonzentrate etc.).

Sehr gut lassen sich auch frisch gepresste Gemüsesäfte (evtl. mit Wasser verdünnt) in ein Abnehm-Programm einbauen. Details dazu lesen Sie hier: Gesund und schlank mit einer Saft-Kur

Wenn es ohne Limonade gar nicht geht, dann verfeinern Sie Ihr Mineralwasser mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft und süssen mit ein wenig Stevia oder Xylit. Damit können Sie dann auch wunderbar abnehmen, nämlich mit der Zitronensaftkur!

Ein ebenfalls sehr empfehlenswerter Begleiter beim Abnehmen ist die Kokosmilch. In Punkt 1 haben Sie bereits erfahren, dass Kokosöl vom Körper nur ungern als Fett gespeichert wird. Und genau so verhält es sich auch mit der Kokosmilch. Ob in Fruchtshakes, Desserts, Saucen oder Suppen, Kokosmilch kann vielfältig eingesetzt werden und dabei gleich auch die eher unerwünschten Milchprodukte ersetzen.

Möchten Sie die Kokosmilch trotz ihrer vorteilhaften Fette lieber etwas fettärmer und vielleicht auch leichter zu dosieren und aufzubewahren als die typischen Dosen? Kein Problem. Probieren Sie doch einmal die köstliche Bio-Kokosmilch aus teilentfettetem und ballaststoff angereichertem Kokosmilchpulver.

Für einen köstlichen Kokosdrink rühren Sie einfach 2 - 3 Löffel Kokosmilchpulver in ein Glas Wasser – fertig ist die sättigende Kokosmilch. Gleichzeitig versorgen Sie sich mit nur einem Glas eines solchen Kokosdrinks mit 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs und tun damit auch gleich Ihrer Darmgesundheit etwas Gutes.

Eine chronische Übersäuerung des Gewebes entsteht über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg infolge eines chronischen Mangels an basischen Mineralstoffen und einer säurebildenden Lebens- und Ernährungsweise. Im Laufe einer solchen chronischen Übersäuerung verlangsamt der Stoffwechsel zusehends. Das Abnehmen wird fast unmöglich.

Ein übersäuertes Milieu verhindert, dass Nähr- und Vitalstoffe vollumfassend in die Zelle gelangen und blockiert gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselschlacken aus dem Gewebe, so dass sich die Situation immer weiter verschlechtert. Schlacken, die nicht abtransportiert werden können, werden mit Fett gepolstert, damit Sie die empfindlichen Körpergewebe nicht schädigen können.

Erst wenn die Schlacken, zu denen auch überschüssige oder bereits neutralisierte Säuren gehören, entfernt werden, kann auch das Fett viel leichter wieder abgebaut werden, denn dann muss ja nichts mehr gepolstert werden.

Eine nicht ordnungsgemäss versorgte Zelle signalisiert gleichzeitig ständig „Hunger“, so dass mit einer Übersäuerung oft auch immer ein nicht zu stillender Appetit einhergeht. Das Abnehmen gelingt bei einer Übersäuerung folglich nur bedingt und nur mit grosser Anstrengung, wenn überhaupt.

Die Entsäuerung ist hier also ein wichtiger Schritt, der mit oder kurz nach der Ernährungsumstellung sinnvoll ist. Wird die Entsäuerung zeitgleich mit der Umstellung der Ernährung durchgeführt, kann dies den Körper überlasten und zu Entgiftungs- und auch Unverträglichkeitsreaktionen führen. Gehen Sie also langsam vor – besonders dann, wenn Sie sich bisher eher ungesund ernährt hatten oder wenn Sie an chronischen Krankheiten leiden.

In diesem Fall sollte sich der Organismus zunächst an die gesündere Ernährung gewöhnen (etwa 4 Wochen lang) und erst dann mit einem Entsäuerungsprogramm konfrontiert werden.

Bei der Entsäuerung werden Säureschlacken abtransportiert, so dass Basen, Sauerstoff und Enzyme das Gewebe endlich wieder passieren können. Die Nährstoffe gelangen nun leicht in die Zelle und Abfallstoffe können ausgeleitet werden. Der Stoffwechsel wird durch die Entsäuerung also wieder aktiviert und beschleunigt, so dass es jetzt auch an die eingelagerten Fettreserven geht und diese nach und nach abgebaut werden können. Und so klappt es auch wieder problemlos mit dem Abnehmen.

Wenn Sie sich nun vornehmen, probeweise in den nächsten sechs Monaten möglichst viel aus den vorgenannten Tipps umzusetzen, dann sähe zusammengefasst Ihr Programm zum Abnehmen so aus:

  • Sie verbannen die schlechten Fette aus Ihrer Küche und decken sich mit den richtigen und gesunden Fetten ein.
  • Sie werfen Zucker, Weissmehl und Weizenprodukte aus Ihrer Küche und decken sich statt dessen mit Xylit, Stevia, Kokosblütenzucker, Trockenfrüchten, Honig und gesunden Süssigkeiten sowie mit Vollkornprodukten, Quinoa, Hirse etc. aus dem Bio-Handel ein. Statt gewöhnlicher Pasta, wählen Sie kohlenhydratfreie Konjac Nudeln, Konjac Spaghetti, Konjac Lasagne usw. Statt Reis essen Sie Konjac Reis.
  • Sie meiden alle Fertigprodukte und essen ab sofort alles frisch zubereitet. Viele Rezepte – auch schnelle Rezepte – finden Sie in unserer Rezepte-Datenbank.
  • Sie verbannen glutamathaltige Gewürze aus Ihrer Küche und besorgen sich gesunde und glutamatfreie Kräutermischungen, Kräutersalz etc.
  • ich kann nicht abnehmender grenznutzen

    Abnehmen ohne Kohlenhydrate ist eine einfache, gesunde und sehr effektive Ernährungsmethode, mit der Sie auch ohne Sport abnehmen können.

    Kalorien zählen, brauchen Sie dazu nicht. Heute weiß man, dass es mehr auf die Art der Ernährung als auf die Kalorienmenge ankommt. Kohlenhydrate spielen bei der Entstehung von Übergewicht ein Schlüsselrolle!

    Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Traumfigur mit einfachen Mitteln auf gesunde Weise erreichen UND auf Dauer halten können. Worauf Sie beim Abnehmen ohne Kohlenhydrate genau achten sollten, erklärt Ihnen jetzt in leicht verständlicher Form unser Ernährungsexperte! ACHTUNG : Dieser Beitrag kann Ihr Leben total verändern.

    Die biogene Stoffklasse der Kohlenhydrate zeichnet sich durch eine enorme Strukturvielfalt aus. Zu den Kohlenhydraten gehören

  • Einfachzucker (Monosaccharide: Traubenzucker / Glucose, Fruchtzucker / Fruktose, …),
  • Zweifachzucker bestehen aus zwei Monosacchariden (Disaccharide: Haushaltszucker, Rohrzucker, Rübenzucker, Malzzucker / Maltose, Milchzucker / Lactose, …) und
  • Vielfachzucker bestehen aus vielen miteinander verbundenen Einfachzuckern (Polysaccharide: Stärke, Ballaststoffe, Glykogen [die Speicherform des Blutzuckers, also der Glucose, in der Leber], Pektin, Cellulose …).
  • Einfach- und Zweifachzucker sind süß und wasserlöslich, Vielfachzucker in der Regel unlöslich in Wasser und geschmacksneutral.

    Beim Abnehmen ohne Kohlenhydrate geht es nicht darum, alle Kohlenhydrate kategorisch aus dem Ernährungsplan zu streichen. Denn dann könnte man so gut wie gar nichts mehr essen. Kohlenhydrate sind ein integraler Bestandteil des Lebens. Das Erbmaterial jeder tierischen und pflanzlichen Zelle, der genetische Code (DNS) besteht aus einem Zuckergerüst. Ähnliches gilt für die Zellmembranen aller Körperzellen. Würde man alle Kohlenhydrate meiden, dürfte man weder pflanzliche noch tierische Nahrung zu sich nehmen. Insofern ist der Ausdruck „Abnehmen OHNE Kohlenhydrate“ irreführend.

  • diejenigen Kohlenhydrate zu reduzieren, die den Stoffwechsel, die Gesundheit und die Figur auf Dauer ruinieren, und
  • diejenigen Kohlehydrate, die den Stoffwechsel anregen und die Fettverbrennung fördern, in ausreichender Menge auf regelmäßiger Basis zu sich zu nehmen.
  • Kohlenhydrate möglichst nicht in isolierter Form, sondern in ihrem natürlichen Pflanzenverbund zu verspeisen.
  • Oder frei nach Aschenputtel (Gebrüder Grimm):

    Wichtig ist, nichts zu übertreiben. Strikte Verbote bringen nichts. Es geht vielmehr darum, das „Gute“ im Rahmen der eigenen sich ändernden Möglichkeiten zu stärken und das „Schlechte“ immer zu reduzieren. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch alle Grautöne dazwischen.

  • Alle mit Zucker gesüßten (alkoholische) Getränke (Limonaden, Longdrinks, Liquör, …)
  • mit schilddrüsentabletten abnehmen tipps thai

    Der Grund: Unser Körper hat Fett-Sensoren, die signalisieren, wenn wir genug Fett gegessen haben. Das weiß jeder, der schon mal ordentlich Butter, Sahne oder was anderes fettes gegessen hat: Fett macht schnell satt!

    Auch Eiweiß macht satt, auch hierfür gibt es im Körper Mechanismen, die „Genug!“ signalisieren.

    Die meisten Diäten versuchen, Fett zu reduzieren, also machen sie nicht satt. so einfach ist das! Auch Eiweiß kommt oft zu kurz, noch ein Sattmacher weniger.

    Bleiben nur noch Kohlenhydrate, doch für Kohlenhydrate gibt es im Körper keine „Genug!“-Meldung: Denn für die Ernährung sind sie nicht wirklich notwendig und entwicklungsgeschichtlich gesehen hat der menschliche Körper es noch nie mit großen Mengen von Kohlenhydraten zu tun gehabt - bis heute.

    Nudeln sind Kohlenhydrate und machen daher einfach nicht satt.

    Doch es kommt noch tückischer: Ich erinnere mich sehr genau an mein altes Ritual in der Firma: Mittags Nudeln in der Kantine (egal welche Soße) und Nachmittags Kohldampf: Dann traf ich mich mit meinen Kollegen zum Eis-Essen oder (wenn das Gewissen plagte) aß noch einen Joghurt, um die Zeit zum Abendessen zu überbrücken. „Kein Heißhunger“ ist was anderes.

    Warum? Die Antwort liegt darin, wie unser Körper Kohlenhydrate verarbeitet: 100g gekochte Nudeln bestehen zu ca. 70g aus Wasser und zu 25g aus Kohlenhydraten. Mit anderen Worten: Über 80% getrockneter Nudeln sind reine Kohlenhydrate, die 65g „Bild der Frau“-Portion entspricht damit etwa 50g Kohlenhydraten.

    Nudeln werden bei der Verdauung in Blutzucker umgewandelt. Ich hab’ gerade nachgemessen: Die 50g Kohlenhydrate aus der „Bild der Frau“-Nudelportion entsrpechen etwa 3 Esslöffeln Kristallzucker. Immer noch überzeugt von der Nudel-Diät?

    Denn folgendes passiert im Körper bei jeder Nudel oder anderen Kohlenhydrat-reichen Mahlzeit:

  • Kohlenhydrate werden bei der Verdauung in Blutzucker umgewandelt: Nudeln haben einen relativ hohen Glykämischen Index, das heißt, dass sie recht schnell als Zucker im Blut landen. Sie haben auch eine hohe Glykämische Last: Sie belasten das Blut mit einer relativ großen Menge an Zucker pro Portion. Laut einem Artikel der DGE liegen sie sogar auf einer Stufe mit Cornflakes, Fanta und Schoko-Riegeln!
  • Zucker im Blut ist Gift: Normalerweise hat der Mensch etwa 1 Teelöffel Zucker im Blut (4-5 Liter Blut mal 100mg Blutzucker pro Deziliter ergibt ca. 4,5g Blutzucker pro Nase insgesamt, also 1TL). Alles, was darüber hinaus geht, ist gefährlich: Dann reagiert Zucker mit Eiweiß aus Blutgefäßen, Blutkörperchen oder anderen Zellen im Körper zu Glykations-Produkten (engl.: Advanced Glycation End Products (AGEs)). Und die sind seit kurzem als die eigentliche Ursache von Herz-Kreislauf-Krankheiten identifiziert worden, wie Ray Kurzweil * in seinem Buch Transcend: Nine Steps to Living Well Forever* beschreibt.
  • Der Körper muß sich also wehren, indem er Insulin ausschüttet. Und als erstes sorgt Insulin dafür, dass der Körper aufhört, Fett zu verbrennen. Denn im Blut ist jetzt so viel Zucker-Energie, dass der Körper keine weitere Energie mehr aus dem Fett gebrauchen kann. Ganz richtig: Nudeln verhindern Fett-Verbrennung, weil sie den Körper zur Ausschüttung von Insulin zwingen! Moment mal, war im „Bild der Frau“-Artikel nicht von „Diät“ und „guter Fettverbrennung“ die Rede?
  • Insulin bewirkt mehr: Der Körper versucht nun, den überschüssigen Zucker im Blut loszuwerden, schließlich liefert die Nudel-Mahlzeit 10 mal mehr, als im Blut toleriert werden kann. Normalerweise würde der Zucker jetzt bei einem sportlich aktiven Menschen in die Muskeln transportiert werden, wo er als Glykogen darauf wartet, verbrannt zu werden. Aber Otto-Normal-Verbraucher bewegt sich kaum: Seine Glykogen-Speicher sind immer voll!
  • Also muss der Körper einen anderen Ausweg suchen: Er wandelt den Zucker durch Triglycerid-Synthese in Fett um. Dazu bekommen die Fett-Zellen das Signal, Fett aus dem Blut aufzunehmen, egal ob es Fett aus der Nahrung war, oder Fett aus dem Blutzucker: Alles Fett muss weg, und zwar auf die Hüften, Madame!
  • Je stärker die Kohlenhydrat-Belastung, desto stärker die Insulin-Antwort, desto eifriger wandelt der Körper Blutzucker in Fett um. Bei Kohlenhydrat-Knallern wie Nudeln, Kartoffeln, Kuchen oder Süßes schlägt das Pendel dann gerne etwas stärker zurück: Es kommt zur Unterzuckerung und damit zum Heißhunger!
  • Ach ja: Darüber hinaus machen Nudeln auch noch krank.
  • Wer dieses „Kohlenhydrat-Flash mit anschließender Unterzuckerung“-Spiel über Monate, Jahre, Jahrzehnte macht, wird nicht nur dicker, sondern entwickelt mit der Zeit eine Insulinresistenz: Der Körper muss dann mit immer mehr Insulin arbeiten, um seine Zuckerabbau-Ziele zu erreichen. Und so schaukelt sich die Insulinspirale nach oben, bis der ganze Mechanismus nicht mehr funktioniert, und der hohe Blutzuckerspiegel zum Dauerzustand wird: Zum Übergewicht gesellt sich das Metabolische Syndrom, und schließlich der Diabetes mellitus (Typ 2).

    Zusammenfassung: Nudeln (und andere Kohlenhydrat-lastige Speisen) machen nicht satt (höchstens nur voll), sondern verhindern die Fettverbrennung und führen wenige Stunden nach dem Verzehr zum Heißhunger.

    mit schilddrüsentabletten abnehmen tipps thai

    richtige ernährung bei hashimoto symptoms