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Der Grund: Unser Körper hat Fett-Sensoren, die signalisieren, wenn wir genug Fett gegessen haben. Das weiß jeder, der schon mal ordentlich Butter, Sahne oder was anderes fettes gegessen hat: Fett macht schnell satt!

Auch Eiweiß macht satt, auch hierfür gibt es im Körper Mechanismen, die „Genug!“ signalisieren.

Die meisten Diäten versuchen, Fett zu reduzieren, also machen sie nicht satt. so einfach ist das! Auch Eiweiß kommt oft zu kurz, noch ein Sattmacher weniger.

Bleiben nur noch Kohlenhydrate, doch für Kohlenhydrate gibt es im Körper keine „Genug!“-Meldung: Denn für die Ernährung sind sie nicht wirklich notwendig und entwicklungsgeschichtlich gesehen hat der menschliche Körper es noch nie mit großen Mengen von Kohlenhydraten zu tun gehabt - bis heute.

Nudeln sind Kohlenhydrate und machen daher einfach nicht satt.

Doch es kommt noch tückischer: Ich erinnere mich sehr genau an mein altes Ritual in der Firma: Mittags Nudeln in der Kantine (egal welche Soße) und Nachmittags Kohldampf: Dann traf ich mich mit meinen Kollegen zum Eis-Essen oder (wenn das Gewissen plagte) aß noch einen Joghurt, um die Zeit zum Abendessen zu überbrücken. „Kein Heißhunger“ ist was anderes.

Warum? Die Antwort liegt darin, wie unser Körper Kohlenhydrate verarbeitet: 100g gekochte Nudeln bestehen zu ca. 70g aus Wasser und zu 25g aus Kohlenhydraten. Mit anderen Worten: Über 80% getrockneter Nudeln sind reine Kohlenhydrate, die 65g „Bild der Frau“-Portion entspricht damit etwa 50g Kohlenhydraten.

Nudeln werden bei der Verdauung in Blutzucker umgewandelt. Ich hab’ gerade nachgemessen: Die 50g Kohlenhydrate aus der „Bild der Frau“-Nudelportion entsrpechen etwa 3 Esslöffeln Kristallzucker. Immer noch überzeugt von der Nudel-Diät?

Denn folgendes passiert im Körper bei jeder Nudel oder anderen Kohlenhydrat-reichen Mahlzeit:

  • Kohlenhydrate werden bei der Verdauung in Blutzucker umgewandelt: Nudeln haben einen relativ hohen Glykämischen Index, das heißt, dass sie recht schnell als Zucker im Blut landen. Sie haben auch eine hohe Glykämische Last: Sie belasten das Blut mit einer relativ großen Menge an Zucker pro Portion. Laut einem Artikel der DGE liegen sie sogar auf einer Stufe mit Cornflakes, Fanta und Schoko-Riegeln!
  • Zucker im Blut ist Gift: Normalerweise hat der Mensch etwa 1 Teelöffel Zucker im Blut (4-5 Liter Blut mal 100mg Blutzucker pro Deziliter ergibt ca. 4,5g Blutzucker pro Nase insgesamt, also 1TL). Alles, was darüber hinaus geht, ist gefährlich: Dann reagiert Zucker mit Eiweiß aus Blutgefäßen, Blutkörperchen oder anderen Zellen im Körper zu Glykations-Produkten (engl.: Advanced Glycation End Products (AGEs)). Und die sind seit kurzem als die eigentliche Ursache von Herz-Kreislauf-Krankheiten identifiziert worden, wie Ray Kurzweil * in seinem Buch Transcend: Nine Steps to Living Well Forever* beschreibt.
  • Der Körper muß sich also wehren, indem er Insulin ausschüttet. Und als erstes sorgt Insulin dafür, dass der Körper aufhört, Fett zu verbrennen. Denn im Blut ist jetzt so viel Zucker-Energie, dass der Körper keine weitere Energie mehr aus dem Fett gebrauchen kann. Ganz richtig: Nudeln verhindern Fett-Verbrennung, weil sie den Körper zur Ausschüttung von Insulin zwingen! Moment mal, war im „Bild der Frau“-Artikel nicht von „Diät“ und „guter Fettverbrennung“ die Rede?
  • Insulin bewirkt mehr: Der Körper versucht nun, den überschüssigen Zucker im Blut loszuwerden, schließlich liefert die Nudel-Mahlzeit 10 mal mehr, als im Blut toleriert werden kann. Normalerweise würde der Zucker jetzt bei einem sportlich aktiven Menschen in die Muskeln transportiert werden, wo er als Glykogen darauf wartet, verbrannt zu werden. Aber Otto-Normal-Verbraucher bewegt sich kaum: Seine Glykogen-Speicher sind immer voll!
  • Also muss der Körper einen anderen Ausweg suchen: Er wandelt den Zucker durch Triglycerid-Synthese in Fett um. Dazu bekommen die Fett-Zellen das Signal, Fett aus dem Blut aufzunehmen, egal ob es Fett aus der Nahrung war, oder Fett aus dem Blutzucker: Alles Fett muss weg, und zwar auf die Hüften, Madame!
  • Je stärker die Kohlenhydrat-Belastung, desto stärker die Insulin-Antwort, desto eifriger wandelt der Körper Blutzucker in Fett um. Bei Kohlenhydrat-Knallern wie Nudeln, Kartoffeln, Kuchen oder Süßes schlägt das Pendel dann gerne etwas stärker zurück: Es kommt zur Unterzuckerung und damit zum Heißhunger!
  • Ach ja: Darüber hinaus machen Nudeln auch noch krank.
  • Wer dieses „Kohlenhydrat-Flash mit anschließender Unterzuckerung“-Spiel über Monate, Jahre, Jahrzehnte macht, wird nicht nur dicker, sondern entwickelt mit der Zeit eine Insulinresistenz: Der Körper muss dann mit immer mehr Insulin arbeiten, um seine Zuckerabbau-Ziele zu erreichen. Und so schaukelt sich die Insulinspirale nach oben, bis der ganze Mechanismus nicht mehr funktioniert, und der hohe Blutzuckerspiegel zum Dauerzustand wird: Zum Übergewicht gesellt sich das Metabolische Syndrom, und schließlich der Diabetes mellitus (Typ 2).

    Zusammenfassung: Nudeln (und andere Kohlenhydrat-lastige Speisen) machen nicht satt (höchstens nur voll), sondern verhindern die Fettverbrennung und führen wenige Stunden nach dem Verzehr zum Heißhunger.

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    Lebensmittel ohne Kohlenhydrate enthalten wenig oder keine verwertbaren Kohlenhydrate. Dazu zählen unter anderem Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Käse, Öle, bestimmte Obst- und Gemüsesorten, Pilze und Kräuter. Wie viel Kohlenhydrate ein Lebensmittel enthält, ergibt sich aus der Nährwerttabelle unten.

    Wer seine Pfunde loswerden möchte, trifft auf zwei Strömungen:

  • Die einen meinen, kohlenhydratarme Ernährung sei der Schlüssel zur erfolgreichen Gewichtsreduktion.
  • Die anderen schwören darauf, dass Fett der Übeltäter sei. Wer schnell abnehmen will, müsse sich fettarm ernähren.
  • Die Diätindustrie reibt sich Hände, weil sie jetzt sowohl mit zuckerreduzierten als auch mit fettreduzierten Diätprodukten milliardenschwere Umsätze generieren kann, ohne befürchten zu müssen, dass ihnen die Kunden wegbrechen. Denn weder Lebensmittel ohne Kohlenhydrate, noch Lebensmittel ohne Fett werden auf Dauer das Gewichtsproblem lösen.

    Tatsächlich können Diätprodukte Übergewicht sogar fördern, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zum Schutz der Verbraucher feststellt.

    Die Auswertung aktueller internationaler Studien mit jeweils weit über 10.000 Studienteilnehmern, räumt gnadenlos auf mit dem, was teilweise seit Jahrzehnten als wahr und richtig beschworen wird:

    Low Carb (von engl. „low“ wenig und „carb“, Abkürzung für carbohydrates – Kohlenhydrate) ist die Kurzform für kohlenhydratarme Ernährung (0.8g Kohlenhydrate / Kilogramm Körpergewicht und weniger).

    Low Fat bezeichnet eine fettreduzierte „Diät“ mit einem Fettanteil von 10% – 30% bezogen auf die täglich aufgenommene Kalorienmenge. 1g Kohlenhydrate enthalten 4kcal (Kilokalorien), 1g Fett mehr als doppelt so viele (9kcal).

    Früher predigten Ärzte und Ernährungswissenschaftler, fettarme Ernährung sei der Schlüssel zur Idealfigur.

    Heute weiß man, dass es weniger die Fette als vielmehr die Kohlenhydrate sind, die zu Übergewicht, Fettleibigkeit, Krankheit, vorzeitigem Altern und Tod führen. So behandeln Ärzte heute eine gefährliche Fettleber nicht etwa mit einer fettreduzierten Ernährung, sondern mit kohlenhydratreduzierter Kost.

    Entscheidend die Art der Nährstoffe, nicht die Menge.

    Nein! Schwarz-Weiß-Denken führt nur selten zum Ziel! Entscheidend ist die Art der Kohlenhydrate:

  • Natürliche Kohlenhydrate in Form von Obst und Gemüse, Beeren und Früchten, Pilzen und Wurzeln, Kräutern und Salaten, Nüssen, Samen und Saaten sind gesund, insbesondere, wenn sie frisch sind, aus Bioanbau stammen und nicht hoch gezüchtet oder genetisch manipuliert sind. An solche Lebensmittel ohne Kohlenhydrate sind Körper und Stoffwechsel seit Jahrmillionen perfekt angepasst.
  • Isolierte Kohlenhydrate sind „Gift“ für Körper und Stoffwechsel. Sie entziehen dem Körper lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe. Sie übersäuern die Körper und verursachen extreme Blutzuckerschwankungen, die die Bauchspeicheldrüse chronisch überlasten, Diabetes verursachen, zu einem rasanten Aufbau von Fettdepots führen und schon kurz nach der Mahlzeit heftige Heißhunger- und Fressattacken auslösen. Isolierte Kohlenhydrate schwächen das Immunsystem und zerstören die gesunde Darmflora durch Begünstigung schädlicher Fäulnisbakterien und Pilze. Isolierte Kohlenhydrate finden sich insbesondere in Limonaden, Fertigprodukten, Süßigkeiten und anderen industriell hergestellten oder „verfeinerten“ oder „raffinierten“ Nahrungsmitteln. Selbst Apotheken verteilen noch immer fleißig Glucose-Bonbons an kleine Kinder mit der Behauptung, Glucose sei gesund.
  • Eine besondere Gruppe gesunder Kohlenhydrate sind die Ballaststoffe – eine für den Menschen unverdauliche Gruppe von Vielfachzuckern (Polysacchariden). Früher dachte man, Ballaststoffe seien nur unnötiger Ballast für den Körper. Daher der Name. Heute weiß man, dass Ballaststoffe von unseren Darmbakterien in verwertbare Nährstoffe umgewandelt werden und mit etwa 2kcal/g zur Kalorienbilanz beitragen. Ballaststoffe sind in allen Pflanzen enthalten und ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung. Weizenkleie besteht zum Beispiel zu 45% aus Ballaststoffen.
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    2. Der menschliche Körper reagiert nicht nach dem Punktesystem

    Entscheidend ist auch, wie satt Lebensmittel machen. Menschen neigen dazu, immer das gleiche Nahrungsvolumen zu sich zu nehmen. Ein Apfel stopft mehr als eine Handvoll Chips - hat also eine geringere Energiedichte. Auch das wurde bei "ProPoints" berücksichtigt. Ebenso wie der glykämische Index (GI). Die Theorie dahinter: Manche kohlenhydrathaltigen Lebensmittel wie etwa Weißbrot erhöhen den Blutzuckerspiegel besonders stark. Dadurch schießt der Insulinspiegel im Blut hoch und fällt genauso rasch wieder ab. Das löse Heißhungerattacken aus.

    Das GI-Prinzip aber ist umstritten. Die Studienlage sei nicht eindeutig, meint das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam. "Die Schlussfolgerung, dass eine Diät mit niedriger glykämischer Last das Risiko für Übergewicht senkt, lässt sich zur Zeit nicht ziehen", heißt es auf der Institutsseite. Weight Watchers benutzt den GI trotzdem.

    3. Weight Watchers ist ein Unternehmen, das selbst Lebensmittel verkauft

    Das Konzept von Weight Watchers ist seit Jahrzehnten wirtschaftlich erfolgreich. Monatlich 39,95 Euro kostet der Mitgliedsbeitrag in Deutschland, 42 Dollar in den USA, 19,95 Euro in Frankreich. 14,95 Euro verlangt das Unternehmen für die abgespeckte Online-Variante ohne Treffen. Insgesamt 1,5 Millionen Teilnehmer weltweit bescheren dem Unternehmen einen jährlichen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Dollar.

    Mitterweile verkauft Weight Watchers in deutschen Supermärkten Lebensmittel mit eigenem Logo auf der Packung, vom Joghurt bis zur Fertigpizza. Weight Watchers wirbt auch regelmäßig mit Prominenten: In Deutschland unter anderem mit der Schauspielerin Christine Neubauer und der TV-Moderatorin Bärbel Schäfer. Manchmal schießt man beim Marketing aber auch übers Ziel hinaus. So sorgte die ZDF-Fernsehmoderatorin Andrea Kiewel für einen Skandal, als herauskam, dass sie im Fernsehen Schleichwerbung für Weight Watchers gemacht hatte und das sogar vertraglich mit dem Konzern vereinbart hatte.

    4. Die Gruppenleiter sind geschulte Laien, keine Fachleute

    Begonnen hat Weight Watchers 1961, als die 100 Kilogramm schwere amerikanische Hausfrau Jean Nidetch beschloss, abzuspecken - nicht allein in ihrem Kämmerchen, sondern gemeinsam mit Freundinnen. Die Gruppe wuchs schnell und wurde zum Netzwerk.

    Noch immer ist die Gruppe eine der Säulen von Weight Watchers. Mitglieder nehmen regelmäßig an Treffen teil, ein Ernährungscoach betreut jeden Abnehmwilligen. Das sei vor allem geeignet für Leute, "deren Motivation durch eine Gruppe gefördert wird", sagt Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie kritisiert aber, dass es sich bei den Gruppenleitern um "von Weight Watchers ausgesuchte und geschulte Laien" handele, die mit diesem Programm erfolgreich abgenommen haben. "Fraglich ist, ob sie aufgrund ihrer Ausbildung die Gruppen optimal leiten können", sagt Restemeyer.

    Tatsächlich ist es nicht schwer, bei Weight Watchers zum Titel "Fachmann oder Fachfrau für Ernährung und Gewichtsmanagement IHK" zu kommen. Auf der Webseite heißt es: "Die Qualifizierung besteht aus mehreren Bausteinen, das Selbststudium, eine zweitägige Basisqualifikation, ein dreitägiges Intensivtraining und ein administratives Coaching." Schon nach zehn Wochen könne man ein Gruppentreffen veranstalten.

    5. Unabhängig wissenschaftlich belegt ist die Wirkung nicht

    Der Konzern beruft sich auf wissenschaftliche Studien, die den Erfolg des Konzepts belegen sollen. Die jüngste Untersuchung, durchgeführt vom britischen Medical Research Council erschien 2011 im Medizin-Fachjournal "Lancet". Die eine Hälfte der 772 Studienteilnehmer aus Australien, Deutschland und Großbritannien sollte sich ein Jahr lang nach dem Weight-Watchers-Programm ernähren, die andere lediglich an offizielle Ernährungsempfehlungen halten.

    Das Ergebnis spricht für Weight Watchers: Die Teilnehmer dieser Gruppe hatten nach einem Jahr im Schnitt rund fünf Kilogramm abgenommen, die Kontrollgruppe weniger als halb so viel. Die Abbruchraten waren in beiden Gruppen hoch, nur etwa 60 Prozent hielten in der Weight-Watchers-Gruppe das ganze Jahr durch. Etwas weniger waren es in der Kontrollgruppe.

    Allerdings steht die Unabhängigkeit der Studie und damit ihre Aussagekraft in Frage. Initiiert wurde sie unter anderem von Hans Hauner. Er ist Direktor des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin der TU München und Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft, die in ihren Leitlinien zur "Prävention und Therapie der Adipositas" das Weight-Watchers-Programm hervorhebt.

    Hauner ist aber auch wissenschaftlicher Berater von Weight Watchers International und erhält dafür Geld, wie er auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE bestätigte. Zudem finanzierte Weight Watchers die Studie, Hauner betont jedoch, dass "Studienplanung, -durchführung und -auswertung allein in der Verantwortung der drei Hauptautoren lagen". Seit 2000 wurde das Konzept von Weight Watchers in drei weiteren Studien untersucht. Zwei davon finanzierte der Konzern, zudem war Karen Miller-Kovach, die wissenschaftliche Leiterin von Weight Watchers International, an ihnen beteiligt.

    Die einzige Studie, in die kein Geld von Weight Watchers floss und an der kein Wissenschaftler mit Bezug zum Konzern beteiligt war, erschien 2005 im "Journal of the American Medical Association". Darin wurde das alte Punktesystem von Weight Watchers mit drei anderen Diäten verglichen: der Low-Carb-Atkins-Diät, der ausgewogenen Zone-Diät und der fettarmen Ornish-Diät. 160 Teilnehmer wurden zufällig je einer der vier Gruppen zugeordnet. Weight Watchers schnitt nicht besser als andere Methoden ab. Der durchschnittliche Gewichtsverlust war mit drei Kilo pro Jahr sogar geringer als in der Ornish- (3,3 Kilogramm) und der Zone-Gruppe (3,2 Kilogramm). Nur 2,1 Kilogramm speckten die Atkins-Probanden ab. Auch bei dieser Studie zogen nur etwa zwei Drittel der Probanden das Weight-Watchers-Programm bis zum Ende durch.

    Fazit: Weight Watchers kann keine Wunder vollbringen, und man sollte die Grenzen und Schwierigkeiten des Produkts verstehen. Jede Gewichtsreduktion, egal ob mit vorgefertigtem Plan oder ohne, ist eine langfristige Aufgabe, bei der es weniger um das kurzfriste Abnehmen geht als um eine langfristige Ernährungsumstellung.

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