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Beckenlift: Legt euch auf den Rücken, stellt die Beine hüftbreit auf und hebt und senkt das Becken 20 Mal. Nach einer kurzen Pause wiederholt ihr die Übung noch 2 Mal.

Die Brücke: Legt euch auf den Rücken, stellt die Beine hüftbreit auf, die Arme liegen mit den Handflächen nach unten auf dem Boden auf. Hebt das Becken, bis Oberschenkel und Knie eine Linie bilden. Haltet die Position für 10 Sekunden. Becken wieder senken und Übung 20 Mal wiederholen.

Gute ausgleichende Sportarten um an den Beinen und besonders an den Oberschenkeln Umfang zu verlieren sind Schwimmen, Rad fahren und Walken. Ausgleichsport ist wichtig um die durchs Krafttraining angespannten Muskeln wieder zu entspannen, was auch einen positiven Effekt auf die Körperstraffheit und Ausdauer hat.

Das Nordic Walking ist nicht nur eine Lauftechnik, sondern auch eine gesunde Sportart, die für Balance des Körpers sorgt und gleichmäßige Beanspruchung von Hüften und Muskeln im gesamten Bewegungsapparat. Nordic Walkingprofitiert vom physiologischen, diagonalen Bewegungsablauf beim Walken aufgrund des bewussten Stockeinsatzes. Die moderate Fitness ist ein vergnügliches Outdoor-Ausdauer-Training, das dem Ski-Langlauf ähnelt. Die Trainingsintensität beim Nordic Walking kann durch Joggen oder Jumping aufgewertet und noch abwechslungsreicher gestaltet werden.

Die goldene Regel um an den Oberschenkeln abzunehmen lautet: Hungern bringt gar nichts. Statt dessen solltet ihr fettarm und ballaststoffreich essen und euren Hunger auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag verteilen. So kurbelt ihr die Fettverbrennung an. Achtet darauf gesunde Lebensmittel zu essen. Am besten reduziert ihr zucker- und fetthaltiges Essen auf ein Minimum und esst fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Ersetzt Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte. Außerdem solltet ihr mindestens 3 Liter Wasser oder ungesüßsten Tee am Tag trinken. Auf Alkohol solltet ihr verzichten, der hat nämliche ebenso viele Kalorien wie Süßigkeiten.

Jeder der an den Oberschenkeln abnehmen will, stolpert über den Begriff Callanetics - eine Mischung aus Yoga, Ballett und Gymnastik die besonders gut geeignet ist um an Oberschenkeln und Po abzunehmen. Den Erfolg erziehlt man durch häufige Wiederholung leichter Bewegungen, so wird der ganze Körper straffer, ohne insgesamt zu muskulös zu wirken.

Reichen nicht die üblichen Übungen und Treppenstufen? Natürlich! Aber manche Menschen brauchen einen extra Ansporn, ein ernst zu nehmendes Fitnessgerät. Stepper gibt es in verschiedenen Längen, Breiten und Höhen. Die oben beschriebenen Übungen richtig ausgeführt, intensivieren am Stepper ihre Wirkung! Po und Oberschenkel werden merklich beansprucht und mit der Zeit gestrafft. Es ist anstrengend, man kommt ins Schwitzen, nimmt Fett ab und Muskelmasse zu. Wenige Minuten täglich reichen aus - oder eben zwei bis drei intensive, längere Einheiten in der Woche.

Dünn, drahtig, feine Muskeln - so möchten die meisten Frauen heute aussehen. Das bedeutet vor allem: viel Disziplin, viel Sport mit dem eigenen Körpergewicht und eine sehr gesunde, ausgewogene Ernährung. Von Eiweiß-Ergänzungsmitteln solltet ihr schonmal die Finger lassen. Da pumpen sich die Muskeln nur künstlich auf. Und auch mit Gewichten im Fitnessstudio solltet ihr es nicht übertreiben. Abgesehen von den selbst kontrollierbaren Muskelzu- und abnahmen spielen bei vielen von uns einfach die Gene eine Rolle.

Dicke Waden lassen sich leider selten durch eine Diät oder mit Übungen reduzieren. Und kräftige, muskulöse Oberschenkel sind Resultat eines sportreichen und gesunden Lebens. Merkt euch: Sport tut eurem Körper gut und erlaubt euch mehr zu essen, weil ihr die Kalorien wieder verbrennt. Nebeneffekt ist ein schöner, fitter Körper und eine toller Körperhaltung. Richtig dünne Beine lassen sich nicht trainieren. Wir finden: Wenn ihr von Natur aus keine dünnen Beine habt, dann würden sie auch angehungert nicht zu euch passen. Liebt euren Körper so wie er ist.

Ein flacher Bauch, eine schlanke Taille und tragen können, was auch immer einem in den Sinn kommt, ist der Wunsch vieler. Der Rettungsring über den Hüftjeans macht ihnen aber oft einen Strich durch die Rechnung. Weltweit ist jeder Dritte übergewichtig oder adipös. In Österreich sogar jeder Zweite, das ergab eine Gesundheitsbefragung der Statistik Austria. Hauptgründe sind vor allem zu wenig Bewegung und falsche Ernährung. Im Internet finden sich zahlreiche Artikel rund um das Thema „Abnehmen am Bauch“ – von Ernährungstipps über die großen Lügen des Abnehmens bis hin zu eigens für die Problemzonen entwickelten Trainingsplänen ist alles mit dabei. myLINE hat den Überblick und verrät die größten Abnehm-Mythen.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Fettspeichern. Einerseits das Unterhautfettgewebe – ein passiver Energiespeicher für Notzeiten – andererseits das innere Bauchfett – ein stark aktives Stoffwechselorgan, das die Organe umhüllt und den Stoffwechsel schwer belastet. Die vom inneren Bauchfett produzierten Hormone erhöhen das Hungergefühl auch, wenn der Körper noch genügend Energiereserven hat. Bauchfett kann aber auch gefährlich sein, denn es produziert einige gesundheitsschädigende Stoffe wie z. B. Botenstoffe, die die Wirkung von Insulin reduzieren und den Blutzuckerspiegel sowie das Diabetes-Risiko erhöhen. Es werden Signalstoffe an den Stoffwechsel ausgesendet, die das Blutgefäßsystem schädigen und Entzündungen begünstigen.

Fakt ist, dass nicht nur der Bauch, sondern stets der ganze Körper betroffen ist und folglich das Abnehmen nur am Bauch nicht möglich ist, denn Fett sitzt nicht nur am Bauch. Außerdem ist genetisch festgelegt, an welchen Stellen man leichter zu- oder abnimmt. Um einen flachen Bauch zu bekommen, ist es nötig, insgesamt an Körperfett zu verlieren. Auch das Geschlecht beeinflusst den Abnehm-Prozess erheblich, denn der Körperfettanteil ist bei Männern wesentlich geringer als bei Frauen und die Fettverteilung unterschiedlich: Während sich bei Männern das meiste Fett am Bauch verteilt, sind bei Frauen vor allem Bauch, Beine und Po betroffen. Für sie ist das Abnehmen am Bauch also besonders schwer.

Wie bereits erwähnt, liegt die hohe Anzahl an übergewichtigen Menschen in Österreich vor allem an falscher Ernährung und zu wenig Bewegung. Sucht man im Internet nach „Abnehmen durch gesunde Ernährung“, findet man unzählige Beiträge über die unterschiedlichsten Diäten und Rezepte zum Abnehmen am Bauch. Man sollte aber wissen, dass eine einfache Diät zwar Sinn macht, um anfangs schnell Gewicht zu verlieren, sie alleine aber niemals zu dauerhaftem Erfolg führt, da sie meist nur über einen bestimmten Zeitraum andauert und bei längerer Durchführung Mangelerscheinungen die Folge sein können. Um dauerhaft schlank zu bleiben, benötigt es einer ganzheitlichen Ernährungsumstellung und in einzelnen Fällen auch zusätzlicher Betreuung durch Ärzte und Diätologen, wie es bei myLINE der Fall ist.

Schnelles Abnehmen am Bauch hört sich zwar toll an, wer aber über einen bestimmten Zeitraum abnimmt und dann wieder in alte Ernährungsmuster zurückfällt, wird schnell Bekanntschaft mit dem sogenannten Jojo-Effekt machen. Neben einer dauerhaften Ernährungsumstellung können regelmäßige Bewegung und gezielte Übungen für die Problemzonen helfen, dem Jojo-Effekt vorzubeugen. Besonders gut zum Abnehmen eignen sich Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Laufen. Hier werden besonders viele Kalorien und Fettzellen verbrannt. Aber auch der Muskelaufbau mit Übungen wie z. B. Sit-ups, schrägen Crunches, Klappmesser oder Seitenstütz ist wichtig. Es kann auch eine gute Möglichkeit sein, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren, z.B. mit dem Rad anstatt mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, die Stiege statt dem Lift zu nehmen oder einfach einen langen Spaziergang mit der Familie zu unternehmen. Obwohl es nicht möglich ist, gezielt am Bauch abzunehmen, ist Bauchmuskeltraining dennoch sinnvoll und hilfreich, um die Bauchmuskeln zu stärken. Diese übernehmen nämlich eine wichtige Stützfunktion für den Körper. Die Kombination aus diesen beiden Bereichen, gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung, bringt jeden zum gewünschten Ziel.

Mythos 1: Gezieltes Abnehmen am Bauch

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Albrecht aus Nufringen (14.09.2015): Würde bei Eliquis die neue Substanz auch wirken?

Kerstin S. aus Halle (11.09.2015): Ich nehme Pradaxa seit Jan. 2014. Ich denke, ich vertrage das Medikament gut. Würde es allerdings gern wieder absetzen, weil ich nicht mehr unter Vorhofflimmern leide – Ablation Juni 2014. Auch würde ich gern auf die Pille verzichten. Ein Problem, welches bei mir seit der Einnahme von Pradaxa aufgetreten ist, sind allerdings Muskelschmerzen, besonders in den Beinen aber auch Armen.

Ingemar G. aus Jahnsdorf (30.08.2015): Sehr geehrte Damen und Herren, seit 2013 nehme ich (Jahrgang 1940) wegen VHF P., 150 mg ein. Nach den 2014 im Internet für die USA nachlesbaren Blutungen verringerte ich auf 110 mg. Es gibt keine Komplikationen; jetzt soll jedoch auf Eliquis umgestellt werden.

Helga G. aus Overath (30.08.2015): Ich nehme seit Dezember 2013 Pradaxa, vertrage es gut und habe mich anfangs auch über die Verpackung geärgert. Bei einem Telefonat mit dem Hersteller (Firma Boehringer) habe ich erfahren, dass es die Möglichkeit gibt, eine kostenlose "Pradaxa Box" zu erhalten. Hier kann man den Wochenvorrat einlegen, so dass man eine Kontrolle hat, ob man schon die Tablette genommen hat, und es gibt auch eine "Öffnungshilfe". Gut, jetzt benutze ich zwei Tablettenboxen, aber das ist in Ordnung.

Ursula N. aus Düsseldorf (15.08.2015): Werde dreimonatig überprüft. Fühle mich wohl.

Dieter M. aus Köln (12.08.2015): Ich würde gern Pradaxa nehmen; Eine Verschreibung ist nicht möglich, weil Phenprogamma 3 ausreichend + preiswerter sei. Die Ersatzkasse empfahl mir, einen Arzt mit jungen Patienten zu suchen, weil dieser von Budget-Problemen weit entfernt wäre.

H. L. aus München (08.08.2015): Nehme Pradaxa seit Mai 2014. Allgemein gut verträglich. Seit ca. 4 Monaten vermehrt Refluxerscheinungen. Seit 2 Wochen (große Hitze?), vermehrt Juckreize.

Wilfried H. aus Mainz-Kostheim (06.08.2015): Bei einem EKG im Liegen wurde die Diagnose festgestellt, dass ich (geb. 1948) am Herzen unter Vorhofflimmern von unbekannter Dauer seit ca. eineinhalb Jahren (nach dem letzten Checkup) leiden würde. Ursache ggf. verschleppte Erkältung von vier Monaten seit 25.12.2014 (Röntgenaufnahme der Lunge: dabei wurde festgestellt, dass mein Herz vergrößert ist (was nachweislich erblich bedingt ist (mütterlicher Seite)) oder bei einem Sturz im Stadtbus wegen plötzlichem Bremsen (Fahrbahnschneidung durch einen PKW) auf die linke Seite in 10/2014 (Röntgenaufnahme der linken Seite (Lunge etc.) ergab damals keine Herzvergrößerung). Pradaxa (2 x 150 mg) wurde mir am 20.05.2015 durch einen Internisten (Hausarzt) mit Rücksprache der HSK Klinik (Kardiologie) Wiesbaden verschrieben.

Seitdem aufgetreten u. a. (1x Nasenblutung und 1x Blutstillung beim Herausziehen einer Kanüle in einer Ader erst nach ca. einer Stunde) von weichem bis flüssigem Stuhlgang mit Blut im Stuhl, tritt seit Mitte Juli 2015 min. 2x pro Woche auf. Medikament Pradaxa wurde von mir am 27.05.2015 ohne Rücksprache mit den Ärzten (Internist, Kardiologe) abgesetzt. Dadurch Kollaps mit Taubheit im rechten Bein am 11.06.2015 direkt in der Praxis (Internist) beim Aufrufen meines Namens mit Verdacht auf leichten Schlaganfall. 3 Tage Behandlung in der HSK Wiesbaden. Keine bleibenden Schäden durch den Schlaganfall.

Von der HSK Neurologie wurde das Blutverdünnungsmittel Apixaban 2 x 5 mg empfohlen, wurde aber vom Internisten nicht verschrieben, da ich sagte, dass ich erst Pradaxa 150 mg (3 x 60 Hartkapseln aufbrauchen möchte (Kostenfaktor - Kassenpatient Techniker Krankenkasse seit 50 Jahren). Nächster Termin beim Internisten (Hausarzt) in den kommenden Tagen bis Mitte August 2015.

Josef K. aus Deutschlandsberg, Österreich/Stmk. (01.08.2015): Seit der Einnahme von Pradaxa 150 mg 2x täglich ist meine Herzfrequenz und mein Blutdruck immer im Normalbereich und das mittlerweile seit einem Jahr. Meine Empfehlung! Umsteigen von Marcumar auf Pradaxa.

Klaus A. aus Ober-Ramstadt (14.07.2015): Ich bin 78 Jahre "jung" und muß Pradaxa seit 4 Monaten 150 mg morgens und abends nehmen. Meine Erfahrungen mit Pradaxa sind im großen und ganzen positiv! Ich fühle mich gut damit, schnappe nicht mehr so viel nach Luft beim Treppensteigen (wir wohnen im 2. Stock), bin nicht mehr so "kaputt" wie zuvor! Vorhofflimmern ist wohl vorbei! Vor vielen, vielen Jahren hatte ich 2 Hinterwandinfarkte. Ich bemühe mich, sehr viel zu trinken (viel Wasser), kann abends relativ wenig Urin abgeben, dafür morgens sehr viel. Seit 1 1/2 Jahren nehme ich täglich eine ganze, große Knolle Knoblauch zu mir . Meine Blutwerte sind super, mein Hausarzt ist sehr zufrieden mit mir!

V. G. aus Simmern (24.04.2015): Ich habe vorher Marcumar eingenommen, aber da ich Berufskraftfahrer bin, habe ich nicht genügend Zeit meinen Gerinnungswert messen zu lassen. Seit ca. 2 Jahren nehme ich 2x Pradaxa 150mg ein und es bekommt mir gut!

Elvira W. aus Klostermansfeld (14.04.2015): Ich habe bisher keinerlei Beschwerden. Ich nehme Pradaxa seit November 2014 ein.

Dr. Lothar W. aus Mastershausen (13.04.2015): In den Jahren 2011, 2012 und 2013 war ich mehrfach stationär im Krankenhaus wegen Herzproblemen auf Veranlassung von Not- und Hausarzt. 2012 wurde ich bei einem Klinikaufenthalt von Marcumar auf Pradaxa 110mg (2x am Tag) umgestellt. 2014 wurde ich bei einer Nachuntersuchung vom Kardiologen auf 150mg umgestellt. Während dieser Zeit hatte ich täglich Nasenbluten und blaue Flecken am Körper. Die Hausärztin hat mich wieder umgestellt auf 110mg mit dem Erfolg, dass die Symptome verschwunden sind. Meine Kreatininwerte liegen ziemlich konstant bei 1,20mg/dl, wobei das eine Verbesserung der Werte ist gegenüber früherer Jahre (Nierensteine).

Wolfgang K. (70 J.) aus Berlin (08.04.2015): Keine Probleme bei tägl. 2x150 mg, regelmäßige Kontrolle der Kreatininwerte 0,86 - 0,89 mg/dl, die INR-Werte und deren Kontrolle waren bei Marcumar dagegen stark schwankend und die Internisten rieten mir dann von der weiteren Einnahme ab. Jetzige INR seit 12/2013 1,2 konstant.

Jens J. aus Saarbrücken (07.04.2015): Mit Pradaxa bin ich (76, Schrittmacher) mit einer Ausnahme sehr zufrieden. Die Bemerkung von Joachim S. wegen der Fummelei mit der Aluverpackung kann ich nur unterstützen. Verpackung scheint nicht nur bei Pralinen alles zu sein. Wer einen Helfer (Partner, Enkel, Haushaltshilfe) hat, sollte vielleicht alle 60 pro Monat auf einmal enthüllen lassen.

Udo E. aus Troisdorf (02.04.2015): Ich nehme Pradaxa seit der Schrittmacherimplantation in 09.2011 und habe keinerlei Probleme. Vor der ersten Einnahme hat der veranlassende Arzt eine umfangreiche Untersuchungsreihe durchgeführt, um mögliche Einschränkungen bei Organen zu erkennen, glücklicherweise ohne Befund. Seitdem werden mind. 1x im Jahr, meist anläßlich der Schrittmacherkontrolle, die Untersuchungsergebnisse überprüft. Ich bin mich absolut sicher.

Joachim S. aus Wetzlar (01.04.2015): Könnte der Hersteller von Pradaxa (Boehringer Ingelheim) die Verpackung etwas Benutzerfreundlicher gestalten? Gerade für ältere, nicht mehr so fingerfertige Patienten ist das Bereitstellen für die Wochendosierung eine ordentliche Fummelei die Kapseln aus der Aluverpackung zu entnehmen. Weiterhin könnte die Größe der Verpackung insgesamt reduziert werden, denn Patienten mit Bluthochdruck müssen in der Regel mehrere Medikamente einnehmen und müssen diese in einem größeren Behältnis aufbewahren.

Christl Q. aus Arnstadt (30.03.2015): Ich nehme seit knapp einem Jahr Pradaxa und bin sehr zufrieden. Die Handhabung ist einfach. Ihr Bericht hat mir die Angst vor Blutungen genommen.

Anett aus Lassan (29.03.2015): Ich nehme seit einem Jahr Pradaxa ein. Habe bisher keine Nebenwirkungen. Ich bin auch froh, dass man etwas gegen meine Herzprobleme gefunden hat.

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28 Smoothies Rezepte zum Abnehmen, entschlacken und fit werden

Bevor wir mit den Rezepten loslegen, wollen wir Ihnen erstmal die Basiszutaten vorstellen, die sich gut für Smoothies eignen. Diese Basiszutaten sind nicht nur hübsch anzusehen und schmecken lecker, sie bieten zudem auch noch erhebliche Vorteile für Ihre Gesundheit und Fitness. Um jedoch mit Smoothies abzunehmen ist es wichtig seinen Grundumsatz und Kalorienbedarf pro Tag zu kennen + dabei die Aufnahme der wichtigen Makro- und Micronährstoffe im Auge zu haben. Jeder ist da anders und braucht unterschiedliche Protionen – bzw. Smoothie Sorten in diesem Fall 😉 – wieviel Sie von was pro Tag zu sich nehmen sollten um abzunehmen, dass errechnen wir Ihnen gerne in unseren STRONG Ernährungsplänen, die wir individuell für Sie erstellen.

Joghurt enthält viel Eiweiß, Kalzium und ist durch seine Probiotika gut für den Magen. Am Besten sind fettarme Varianten oder griechischer Joghurt. Der Voll Fett Joghurt ist reich an Kalorien. Griechischer Joghurt ist reich an Eiweiß und hat wenig Kohlenhydrate. Um den Eiweißgehalt von einem Smoothie zu steigern, nehmt 1/4 bis 1/2 Cup fettarmen oder griechischen Joghurt, Tofu geht auch.

Milch ist eine weitere gute Quelle für Eiweiß, Kalzium und anderen Nährstoffen. Am Besten ist Magermilch. Wer das nicht ab kann der nimmt einfach Soja-, Reis- oder Mandelmilch.

Proteinpulver sind ein wunderbares Mittel, um den Eiweißgehalt von einem Smoothie zu steigern und satt zu machen. Es ist super für kalorienarme Smoothies und natürlich ideal nach dem Training.

Hier sind einige Empfehlungen für Eiweißpulver die Sie gut in Smoothies mischen können. Es ist für jeden was dabei – vegan, laktosefrei, auf Sojabasis oder normal:

Fett hat zwar einen schlechten Ruf, aber es gibt gesunde Fette die der Körper unbedingt braucht. Außerdem hilft Fett Euch satt zu fühlen. Low-Fat Produkte machen nicht satt und Dein Körper braucht Fett um wichtige Nährstoffe aufnehmen zu können. Quellen für gesunde Fette: Fischöl, Avocado, Nüsse, Leinsamen, Erdnussbutter und Kokosöl. Was die Fettverbrennung besonders ankurbelt ist MCT-Öl.

Bananen sind reich an Kalium, Vitamin B6 und anderen Nährstoffen. Sie machen satt, geben dem Smoothie Süße, eine cremige Konsistenz und binden die Zutaten zusammen.

Beeren sind ein Kraftpaket an Antioxidantien, randvoll mit Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen, die eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen bieten. Sie sind natürlich süß und frisch oder gefroren verfügbar.

Tee ist eine gesunde und schmackhafte Art dem Smoothie ein Aroma zu verpassen. Grüner Tee, Rooibos, Pfefferminze usw. bieten zudem noch verschiedene gesundheitliche Vorteile. Probiert frisch gebrühten Tee mit Eiswürfeln oder Tee Pulver.

Ein Smoothie der nicht kalt & glatt ist, ist kein richtiger Smoothie. Nehm schlichtes Wasser oder gefrorenen Fruchtsaft, grüne Saft, Tee, Kaffee, Joghurt oder Milch. Testet auch mal gefrorene Bananen, das verleiht dem Smoothie extra Cremigkeit.

Wir empfehlen Smoothies entweder mit natürlichen Süßungsmitteln zu verfeinern wie z.B. Xucker auf Erythrol-Basis. Oder mit FlavDrops oder mit dem Pancake Sirup von Waldenfarms. – Alle gute Alternativen zu klassischem Zucker und schmecken weitaus besser als Stevia!

Für einen guten Smoothie ist es besonders wichtig, einen guten Mixer zu benutzen. Er braucht genug Power um alles so klein zu machen, dass die Vitamine sich voll entfalten können. Daher sollte der Blender minimum 30.000 Umdrehungen haben. Meiner ist ohne weiteres in der Lage einen Avocadokern klein zumachen (wo besonders viele Vitamine drin stecken. Besonders beim Mixer sollte man nicht sparen, wenn Sie an der Stelle auf den günstigsten Preis gucken, dann haben Sie damit im Umkehrschluss vermutlich mehr Kosten, da er frühzeitig schlapp macht oder den Smoothie nicht adäquat pürriert. Wir selber nutzen den JTC Blender, der hat die richtige Umdrehungszahl und den gleichen Motor wie der Mixer von Kitchen Aid nur halb so teuer.

Wer dem Ganzen noch den ultimativen Energiekick geben möchte, kann das mit Superfood Powders für Smoothies tun. Fein pulverisierte Superfoods wie Spirulina, Matcha, Moringa und Acai machen jeden Smoothie zu einem absoluten Energiebooster. Die fein gemahlene Spirulina-Alge aktiviert das Immunsystem und hat eine basische Wirkung auf den Organismus. Der vielseitige Matcha schützt den Körper vor freien Radikalen, Moringa unterstützt den natürlichen Stoffwechsel. Durch die hohe Konzentration an Antioxidantien gilt die gemahlene Acai-Pflanze als wahres „nature’s perfect food“ und darf demnach beim Detox Superfood Powder nicht fehlen. Aber nicht nur Smoothies, sondern auch das morgendliche Müsli oder den Lieblingssaft kann das Pulver gehörig aufpeppen und so als Superfood-Booster ganz unkompliziert in den Alltag integriert werden.

Das beste Grün-Superfood-Pulver von Athletic Greens – Steigere auf gesunde Weise mit unserer speziellen veganen Rezeptur deine Energie. Sie enthält unter anderem Spirulina Pulver und Erbsenproteine. 360 Gramm reichen für 30 Tage – Verpasse deinem Immunsystem einen Superboost!

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