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Jonny S. aus Görlitz (21.09.2014): Ich hatte im September 2011 einen Schlaganfall, habe Vorhofflimmern und leide an COPD. Seit September 2011 nehme ich 2x täglich Pradaxa 110 und habe keinerlei Probleme damit. Auch der Urologe sieht keinerlei Veränderungen. Vorher nahm ich Falithrom. Während dieser Zeit hatte ich laufend Probleme wie Nasenbluten und Blut in der Lunge. Man hat das Medikament dann einfach im Krankenhaus ganz abgesetzt und das Resultat war der Schlaganfall, sagt man.

H.-Dieter S. (16.09.2014): Ich habe mit Pradaxa bisher gute Erfahrungen gemacht. Die ständige Kontrolle des INR-Wertes entfällt. Auch hat es mir schon das Schluck-Echo vor einer Kardioversion erspart. Jedoch sollte man die Anwendungsvorgaben genau einhalten.

Torsten L. aus Ibbenbüren (08.09.2014): Ich bin männlich, 47 Jahre, nehme seit 12/2009 Pradaxa 110mg 2 mal täglich. Hatte 2009 zweimal hintereinander einen arteriellen Verschluss im Bein trotz Marcumar. Seitdem nicht wieder, die Krankenkasse muss das zwar jährlich immer wieder neu genehmigen, da es dafür nicht zugelassen ist. Ich nehme zusätzlich noch ASS 100 und Atorvastatin 40mg.

Heinrich O. aus Bad Emstal (03.09.2014): Ich nehme Pradaxa seit Februar 2014. Vertrage es sehr gut. Mit Marcumar kam ich nicht zurecht, da ich nicht richtig eingestellt werden konnte. Eins muss ich allerdings bemängeln, es wurde vorher keine Nierenfunktion gemacht.

W. N. aus Lübeck (06.08.2014): Tagelang blutiger, flüssiger Stuhlgang. Nieren sind o.k. Pradaxa selbst abgesetzt und den Arzt aufgesucht und darüber informiert.

Michael aus Hüttenberg (20.07.2014): Ich nehme es seit April 2012, habe keine Nebenwirkungen. Ich lasse meine Blutwerte vierteljährlich überprüfen. Bisher keine Probleme. Bei kleinen Zahn-OPs setze ich Pradaxa am Vorabend ab - natürlich in Absprache mit dem Arzt. Ein Nachteil ist, dass ich laut Hausarzt keine intramuskulären Spritzen bekommen darf. Und das nervt! Ich habe einen Gen-Defekt und müsste Hormonspritzen bekommen. Eine Alternative ist ein Gel. Oder, Diprosone Depot gegen meinen starken Heuschnupfen kann ich auch vergessen.

Heinz-G. M. aus Rehfelde (18.07.2014): Ich nehme seit Juni 2013 Pradaxa 2x150mg auf Anordnung eines Kardiologen nach erneutem Vorhofflimmern im Krankenhaus Strausberg. Unter der Kontrolle von Prof.Dr.med. Franz Xaver Kleber (Cardiozentrum Charite Berlin) fühle ich mich wesentlich besser und freier als unter Falithrom.

Wolfgang S. aus Oberweser (25.06.2014): Seit Januar 2012 nehme ich Pradaxa 110 tägl. 2x1 ein. Bis jetzt problemlos und hilfreich. Aber jetzt kam es zu Problemen. An diesem Wochenende traten den ersten Tag Blutpunkte an zu bezeichnenden Stellen – innere Oberschenkelfläche, Gesäßbereich, untere Unterschenkel bis zu den Knöcheln – auf der Haut auf, den nächsten Tag vermehrt bis zu ganzen Flächenarealen. Auf ärztliche Anordnung habe ich Pradaxa sofort abgesetzt und bin in stationäre Behandlung eingegangen. Gegen die Ausblutungen war die einzige Behandlungsempfehlung des Ärzte-Teams eine Cortison-Präparation. Ich hielt das für unangemessen und nicht akzeptabel und habe solcherart Behandlung abgelehnt.

Bernd H. (57 Jahre) aus Bielefeld (17.06.2014): Ich habe im Oktober 2013 Pradaxa verschrieben bekommen (Vorhofflimmern). Im Januar bekam ich verstärkt Magenprobleme (ich nehme täglich 1 x 600er Ibuprofen + Säurehemmer ein). Darauf hin wurde ich von Pradaxa auf Eliquis umgestellt. Mit dem neuen Medikament habe ich keine Probleme.

Günther S. aus Wunsiedel (04.06.2014): Ich (männlich/73 Jahre) nehme Pradaxa 2x 150 mg wegen Vorhofflimmern seit Anfang 2013. Am Anfang der Behandlung haben sich öfters Blutflecken auf der Haut gezeigt. Sonst habe ich keine Nebenwirkungen festgestellt.

Gisela B. (29.05.2014): Ich nehme Pradaxa 110 seit Dezember 2013 ein. Ich habe bisher keine Nebenwirkungen bemerkt. Nehme aber auch Metoprolol, Lisihexal und Moxonidin ein. Ich frage, ob sich das miteinander verträgt?

Manfred S. aus Bockenau (28.05.2014): Ich habe mit der Einnahme von Pradaxa (2 x 110 mg) keine Probleme. Meine Nierenwerte lasse ich mindestens einmal im Jahr überprüfen.

Wolfgang E. aus Hildesheim (27.05.2014): Ich nehme seit ca. 5 Monaten 2x 1 Pradaxa 110 mg ohne Nebenwirkungen ein. Im Gegensatz dazu bekam ich nach Einnahme von Xarelto nach wenigen Tagen Blasenblutung.

V. aus Friedberg (24.05.2014): Aufgrund einer Exzision des linken Herzohres (über Thorakoskopie) konnte die Therapie mit Pradaxa abgesetzt werden, da sich nun kein Thrombus mehr bilden kann. Damit erübrigt sich eine jahrelange Therapie mit Gerinnungshemmern.

S. K. aus Schmalenberg (23.05.2014): Keine Probleme.

Norbert Z. aus Fürstenwalde (12.05.2014): Ich habe im Januar 2014 einen Defibrillator erhalten und war im April zur Reha - dort wurde von Falithrom auf Pradaxa 2x 110 umgestellt. Ich habe deswegen wenig Erfahrung mit Pradaxa und möchte hier mehr Erfahrungen sammeln.

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    Alle Errungenschaften der Vergangenheit wurden nicht von der Masse, sondern von einzelnen Querdenkern eingeleitet, die oft sogar gegen den Widerstand der Massen für ihre Ideen eingetreten sind, bis auch die Allgemeinheit sie als richtig und wahr akzeptieren konnte. Jesus soll dafür sogar mit seinem Leben bezahlt haben. Seine Dornenkrone erinnert noch heute daran, dass das eigentliche Gefängnis keine Eisenstäbe oder Mauern, sondern die fixen Ideen in unseren Köpfen sind.

    Der Gedanke, dass jeder, der zu dick ist, eine Diät machen müsse, hat sich wie ein Virus in unseren Köpfen festgesetzt. Aber ist er auch wahr?

    Schauen wir uns einige Fakten zum Thema Diäten an. Daran lässt sich leicht erkennen, ob man nur mit einer Diät oder Diätprodukten abnehmen kann oder nicht.

    Wer abnehmen will, muss eine Diät machen!

    Trotz der Flut von Diäten und Diätprodukten nimmt die Zahl derer, die übergewichtig oder fettleibig sind, stetig zu! Das belegen nahezu alle Statistiken weltweit.

    Unter Experten unbestritten ist die Tatsache, dass eine nachhaltige Gewichtsreduktion nur durch eine dauerhafte Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und des Lebensstils möglich ist. Insofern können Diäten den Abnehmprozess allenfalls einleiten. Langfristig machen Diäten machen nicht schlanker, sondern eher dicker. Grund dafür ist der berüchtigte Jojo-Effekt! Diätfrei abnehmen ist in der Tat die einzige Möglichkeit, sein Idealgewicht zu erreichen und auf Dauer ganz einfach zu halten.

    Light-Produkte machen schlank.

    Limonade, Milchprodukte, süße und salzige Snacks, Butter, Margarine oder Wurst, alles gibt es heute auch in der Diät-, Fettarm- oder Light-Variante mit weniger Zucker oder weniger Fett. Aber wird man von den angeblichen Schlankmachern tatsächlich schlanker?

    „Nein!“, sagen Experten: Man isst davon einfach mehr, weil Diät-Produkte viel weniger sättigen und nicht so gut schmecken.

    Findige Hersteller ersetzen das Fett einfach durch Zucker, damit das Produkt auch in der fettreduzierten Form schmeckt. Denn Fett ist bekanntlich der wichtigste Geschmacksträger. Der Ersatz von Fett durch Zucker kann dazu führen, dass die fettarme Variante genauso viele Kalorien enthält wie das Original oder sogar noch mehr. Hinzu kommt, dass Zucker dicker und vor allem kranker macht als Fett.

    Und es kommt noch schlimmer:

    Jahrzehnte lang wurden Diätprodukte beworben, die statt Haushaltszucker (Saccharose) Fruchtzucker (Fruktose) enthielten. Solche Diät-Produkte wurden besonders Diabetikern empfohlen, also auch denen, die infolge von Übergewicht und Fettsucht Diabetes (Typ II) bekommen haben.

    Heute warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor der Verwendung von so genannten „Diät“-Produkten, die den Zuckeraustauschstoff Fruktose enthalten, weil der viel beworbene Schlankmacher die Entwicklung von Übergewicht, Fettsucht und Diabetes (Typ II) nicht verhindert, sondern sogar stark begünstigt! Tatsächlich kann Fruktose das so genannte metabolischen Syndroms auslösen.

    Als das metabolische Syndrom wird das tödliche Quartett aus Bluthochdruck, Insulinresistenz, Bauchfettsucht und einem erhöhten Cholesterinspiegel bezeichnet. D as metabolische Syndrom ist der Hauptrisikofaktor für die Erkrankung der Herzkranzgefäße, die zum Herzinfarkt führt.

    Fazit: Light-Produkte mögen ein Kassenschlager sein, ob sie schlanker machen und gesünder sind als das Original, ist fraglich. Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste und die Nährwert-Tabelle.

    Wer mehr Kalorien aufnimmt, als er verbraucht, wird dick.

    Aktuelle Studien mit Tausenden von Studienteilnehmern, die über Jahre hinweg beobachtet wurden, bestätigen:

    Ursache für Übergewicht ist weniger die aufgenommene Kalorienmenge, als vielmehr die Art und Herkunft der Nahrungsbestandteile!

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