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SōjutsuDE

Japanisches Speerfechten in Deutschland/Europa

Ab dem 02.11.2020 bis zumindest Ende November kann das Training im Hamburger Dojo im Rahmen der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virusses leider erneut nicht stattfinden.

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Nachdem Ichiya Junzō, der 21. Sōke der Hōzōinryū, den Titel des Oberhaupts der Schule bereits im August 2020 in Ryūha Daihyō (Vertreter/Repräsentant der Schule) geändert hatte, hat er dieses Amt am 26. September 2020 an seinen Nachfolger, Komakita Manabu, übergeben. Das Hamburger Dojo dankt Ichiya Sensei für alles, was er für die Schule getan hat, und dem neuen Oberhaupt dafür, dass es die Bürde, die Schule in die Zukunft zu führen, übernommen hat.

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Am besten natürlich in Japan. Dort wird in drei Dōjōs in Nara, Higashiōsaka und Nagoya regelmäßig trainiert. Außerdem gibt es eine Trainingsgruppe in Tōkyō. Die entsprechenden Adressen, Trainingszeiten und Kontaktdaten finden sich auf der Japanischen Seite der Hōzōinryū.

Außerhalb Japans wird Hōzōinryū Takadaha Sōjutsu derzeit nur in Hamburg regelmäßig trainiert und zwar im:

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Wenn man in Japan sagt, man übe Sōjutsu, kommt als Reaktion in der Regel die Frage "Sō… was?" Wenn man daraufhin sagt, "Yari (Speer)", antwortet der Gesprächspartner meistens mit, "ach, Speer", unterstützt von einer werfenden Geste.

Kein Wunder. Auch in Japan weiß kaum jemand, was Sōjutsu ist oder dass es Sōjutsu heute immer noch gibt.

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Ichiya Junzō, der 21. Sōke der Hōzōinryū. Die Geschichte der Schule ist wie in den meisten Koryū (alte Schulen) gut belegt, was die Linie ihrer Oberhäupter angeht, die vom gegenwärtigen Sōke Ichiya Junzō direkt auf den Gründer der Schule Kakuzenbō Inei (vollständig: Hōzōin Kakuzenbō Hōin Inei) zurückgeht.

Über Leben und Wirken des Gründers hingegen ist relativ wenig Konkretes bekannt, und das Wenige, das in Erfahrung zu bringen ist, ist häufig widersprüchlich und bewegt sich, wie viele Berichte aus der Zeit, gerne im Bereich der Legende.

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Keikoyari (Trainingsspeere) sind auch in Japan nicht einfach so im Handel zu bekommen. Ein einziges Mal sah der Autor dieser Seiten einen Kamayari in einem Budō-Geschäft in Tōkyō, und ein einziger Holzwaffenvertrieb in Japan bietet solche Speere über seinen japanischen Internet-Shop an. Inzwischen auch außerhalb Japans lieferbar, aber teuer.

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12 Artikel zum Thema Speer/Hōzōinryū von Kagita Chūbee (1957 - 2011), dem 20. Sōke (Oberhaupt) der Hōzōinryū

Zuerst erschienen im Nara-Stadtmagazin Ubusuna, 2009.

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Nachfolgend finden sich die meistbenutzten Begriffe und Beschreibungen für die Teile eines japanischen Speers.

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Es gibt unglaublich viele verschiedene Arten von Speeren, sowohl was die Länge betrifft als auch was die Klingenform oder die Montierung angeht. Insbesondere wenn man auch solche Sonderformen des Speers mit einbezieht, die für Sōjutsu völlig unbedeutend sind, wie Uchine oder Kagoyari.

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Die Hōzōinryū, wie sie noch heute betrieben wird, ist die der weltlichen Linie in ihrer Ausprägung als Hōzōinryū Takadaha, benannt nach ihrem Gründer Takada Matabee Yoshitsugu. Als Gründer der Hōzōinryū überhaupt wird Hōzōin Kakuzenbō Inei hier natürlich auch als erste Generation der weltlichen Linie aufgeführt.

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