schnell 4 kilo abnehmen mit globuli

Auf dem Weg zu meinem Wunschgewicht habe ich etliche Techniken & Methoden ausprobiert, mehrere Hundert Euro für angebliche Wunderprodukte ausgegeben und viele frustrierte Stunden gehabt.

Nachdem ich es endlich geschafft habe einen Weg für mich zu finden, wie ich schnell abnehmen kann, möchte ich Dir mit dieser Webseite etwas Licht ins Dunkle bringen und Dir meine Tipps, Erfahrungen, Do’s & Dont’s mit auf den Weg geben.

Eigentlich ist Abnehmen ganz einfach – zumindest der Theorie nach 😉 Man muss “einfach” nur weniger Energie aufnehmen, als man verbraucht. Und schon geht es an die Fettreserven, denn schließlich benötigt jeder Körper einen bestimmten Grundumsatz.

Dieser Grundumsatz errechnet sich individuell aus dem persönlichen Lebensstil. Wenn Du weniger Kalorien aufnimmst, als Du ohnehin verbrennst, kannst Du abnehmen

Woran macht sich der Grundumsatz fest. Wie viel Energie man am Tag allein durch seine pure Existenz verbraucht, hängt vom individuellen Stoffwechsel ab. Im Ruhezustand benötigt ein Mensch quasi allein zum Überleben, etwa 1.600 kcal (Mann) bzw. etwa 1.300 kcal (Frau). Dies variiert nach Alter und Gewicht und ist nur als ungefährer Wert zu verstehen.

Wenn Du weniger Energie zuführst, als Du verbrauchst, geht der Körper an die Reserven

Diesen Grundumsatz kann man im Alltag natürlich steigern. Je mehr Du dich bewegst und je aktiver Du Deinen Alltag gestaltest, umso höher fällt der normale Energiebedarf aus. Schließlich verbraucht Treppe steigen mehr Kalorien, als mit dem Aufzug zu fahren. Solche Kleinigkeiten lassen sich einfach ins tägliche Leben aufbauen und Du erhöhst von ganz allein Deinen Grundumsatz.

Ohne Bewegung wird Abnehmen immer schwierig 😉 Zwei- oder dreimal pro Woche sollte Sport auf der Tagesordnung stehen. Ausdauersport eignet sich für die Energieverbrennung am besten. Jogging, Nordic Walking, Rad fahren, Schwimmen … Die Auswahl ist immens.

Mit einer speziellen Pulsuhr ausgestattet hast Du zudem die verbrauchten Kalorien immer im Blick.

Nun kommt es noch auf die richtige Ernährung an. Kurz gesagt:

Eine fettreiche Ernährung sorgt dafür, dass Deine Fettzellen schon prall gefüllt und Energiereserven für magere Zeiten angelegt werden. Eine fettarme Ernährung dagegen erreicht das Gegenteil. Zudem ist Fett enorm reich an Kalorien – daher kannst Du einfach ein bisschen darauf achten, welche Lebensmittel fettarm sind.

Abnehmen, ohne zu hungern – das geht besonders gut mit Obst und Gemüse

Obst und Gemüse sind von Natur aus arm an Kalorien und frei von Fett. Dafür macht es aber schön satt. Wenn der kleine Hunger zwischendurch kommt, hast Du bestimmt oft schon einfach einen Schokoriegel gefuttert 😉 Stattdessen kannst Du zu Apfel und Co. als Snack zwischendurch greifen.

Eine grundsätzliche Ernährungsumstellung ist eine gute Idee, wenn Du dauerhaft abnehmen und den Jojo-Effekt vermeiden möchtest. Relativ kurzfristige Diäten lassen zwar oft erstaunlich schnell die Pfunde purzeln, aber kaum ist die Diät beendet, verfällt man wieder in alte Muster. Und der Körper greift zu und lagert die Kalorien in die Fettpölsterchen – schließlich weiß er ja, dass magere Zeiten kommen können.

Die Ernährung umstellen – leichter gesagt als getan 😉 Am besten, Du führst für ein paar Tage ein Ernährungstagebuch. Dann siehst Du schnell, wo Du den Rotstift ansetzen kannst, um überflüssige Kalorien einzusparen.

  • Der Muffin zum Kaffee. Obstsalat schmeckt mindestens genauso gut.
  • Chips zum Fernsehen. Karottensticks mit Quarkdip machen viel besser satt.
  • Gute Erfahrungen kannst Du machen, wenn Du abends auf Kohlenhydrate verzichtest. Kohlenhydrate versorgen den Körper mit schneller Energie, die man aber gar nicht mehr braucht, wenn die Tagesaktivitäten abgeschlossen sind. Also lieber am Abend keine leckere Pasta – dafür ist das Mittagessen da 😉 Stattdessen Salat mit magerer Hühnerbrust oder ein zartes Fischfilet mit Gemüse.

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    Was ich mache ist serioes und man kann (muss nicht !) bis zu 10 kg in 4 Wochen abnehmen,

    ohne Kalorien zaehlen – ohne Jojo-Effekt – ohne Heisshunger-Attacken – ohne zusaetzliche Kosten zum Produkt !

    Und danach? Schlank sein und schlank bleiben !

    Doch bis dahin: konsequnet sein und danach nicht mehr schleifen lassen, obwohl man wieder essen kann, was man moechte, jedoch gezielter in der Ernaehrung.

    Vielleicht habe ich einigen ja einen Anstoss geben koennen, mal wieder an den sprichwoertlichen Bikini oder den Badeanzug fuer diesen Sommer zu denken.

    Oh, noch einen kleinen Hinweis: ich mache das alles noch PRIVAT bis ich meinen Abschluss habe.

    Nach dem Motto: Tue Gutes und rede darueber !

    Eine Diät führt zu keinem langfristigen Erfolg, eine komplette Ernährungsumstellung schon. Sich gesund zu ernähren, und dazu gehören natürlich Fisch, Gemüse, Salate, weißes Fleisch (ab und an auch rot, warum nicht) und Obst. Übrigens genau das, was ich am meisten esse. Ich brauche dafür aber kein „Produkt“, die Logi-Methode kann jeder selbst machen, das ist nichts anderes als low-carb, weniger radikal als Atkins. Wer viel Fisch, Huhn und Salat isst, wenig Obst, keine Süßigkeiten und ungezuckerte Getränke verwendet, der macht gesundes low-carb. Allerdings muss man vorher auch wissen, wie es gesundheitlich um einen steht und auch während der Abnahme immer mal einen Check machen.

    Ich war bei meiner starken Abnahme mehrmals beim Arzt zur Blutuntersuchung und mein Arzt war fasziniert von meinen Blutwerten, die sich von wirklich schlecht (vor allem Leber) auf vollkommen normal verändert hatten.

    Tobias,mein Gewicht blieb nach der Abnahme nahezu 3 Jahre konstant, schwankte vielleicht um 3-4 Kilo, danach nahm ich auf einmal wieder zu, ohne dass ich etwas geändert hatte. Ich war auch nach den 40 Kilo noch übergewichtig, aber zufrieden und fit, leider. Das restliche Übergewicht,so 15 Kilo, waren das Problem, denn inzwischen hat man eine hohe Insulinresistenz festgestellt, die inzwischen mit Metformin behandelt wird, nun geht’s wieder runter. Langsam, kein Vergleich zu damals, aber es geht.

    Ich war 30 Jahre lang stark übergewichtig, das ging wohl nicht ohne Schäden ab. Wenn ich nun weiter abnehme und diesmal das ganze Übergewicht loswerde, sollte auch die Insulinresistenz verschwinden. Auf Diabetes 2 hab ich nämlich keine Lust.

    Wie gesagt, ich ernähre mich mit viel Gemüse, vor allem Tomaten, Brunnenkresse, Paprika, Gurken, Fisch, Huhn, mal ne Avocado, Brot und Co weniger und nur Vollkorn, ich trinke hauptsächlich Leitungswasser (oft mit etwas rotem Traubensaft), aber auch mal Kaffee oder Tee. Süßigkeiten gibt’s selten, eher mal ne Handvoll Erdbeeren oder eine Banane. Bananen sind ohnehin ein Geheimtipp, viel weniger Kalorien als man meint und voller guter Sachen. Aber nicht unbedingt für low-carb geeignet. Aber ab und an… 😉

    Ich bin auch kein Diätfreund, was der Titel meines Buchs „Tschüss Diät“ auch schon zum Ausdruck bringt. Für mich steht eine Ernährungsumstellung in Kombination mit viel Sport im Vordergrund.

    Ich finde verschiedene Elemente aus LOGI und Low-Carb langfristig anwendbar, und von den verschiedenen Ernährungsformen sind diese auch am praktikabelsten.

    also…ich bin über eine lange zeit im krankenhaus gewesen und musste mit kortison(hab ich jetzt bestimmt falsch geschrieben -.-‚) einnehmen und bin jetzt übel fett >..>)

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    Natürlich ist es unbestritten, dass bereits die Ernährungsweise in jüngeren Jahren das Risiko für eine langfristige Fettleibigkeit im Verlauf des Lebens erhöhen kann. Gerade Kinder haben aber – solange sie sich noch im Wachstumsprozess befinden – den Vorteil, dass das Gewicht schnell und effektiv reduziert werden kann, ohne dass kindsuntypische Diäten und exzessive Sportprogramme angesetzt werden müssen, die das Kind seiner Lebensqualität berauben. Die modernen Medien und die umfangreichen Facetten des frühkindlichen Entertainments (wie Fernsehen oder Kinder Tablets) tragen einen nicht unerheblichen Teil dazu bei, dass Kinder ihrem kindlichen Spieltrieb nicht mehr ausreichend nachgehen. Wenn Eltern es schaffen, ihr Kind für neue Interessensgebiete, in denen Bewegung einen zentralen Stellenwert hat, zu begeistern, werden sie überrascht sein, wie schnell und einfach das Kind mit viel Freude an neuen Bewegungsmöglichkeiten abnimmt. Das Problem des einstigen Übergewichts wird schon bald der Vergangenheit angehören ohne, dass das Thema Essen richtig in den Vordergrund rückt. Anreize für eine aktive Freizeitgestaltung und Strategien, um das Interesse des Kindes auf ein bewegungsorientiertes Hobby bzw. Sport zu lenken, können diese sein:

    In Punkto Ernährung gibt es verschiedene Teilbereiche, die Einfluss darauf haben ob ein Kind zu- oder abnimmt.

    Die üblichen Schuldigen für eine schnelle Gewichtszunahme:

    Eine Gewichtszunahme durch Süßigkeiten ist wohl die am naheliegendste Variante. Kinder erfahren schon im frühen Kindesalter Süßigkeiten als etwas Positives. Sie werden von Eltern, Bekannten und Verwandten als Belohnungs- oder gar Bestechungsmittel eingesetzt. Eltern sollten deshalb den Zucker- und Fettkonsum ihrer Kinder gut beobachten, ohne dabei grundsätzliche Verbote auszusprechen. Als Eltern ist es wichtig, das Naschen des eigenen Kindes im Auge behalten, aktiv zu kontrollieren und gegebenenfalls unauffällig zu reduzieren.

    Viele Eltern neigen dazu stets kleine Mahlzeiten anzubieten. Doch die ständige Verfügbarkeit von Essen animiert auch Kinder dazu zuzugreifen, die vielleicht gar keinen Hunger haben, sondern nun lediglich Appetit verspüren. Was bei schlanken Kindern weniger ein Problem darstellt ist bei übergewichtigen Kindern richtig schwierig. Man sollte natürlich stets eine Regelmäßigkeit der Mahlzeiten einhalten, um Hungerattacken zu vermeiden und einen ungesunden Stoffwechsel auszuschließen. Süße und fettige Snacks bzw. Naschereien außerhalb dieser Mahlzeiten aber sollten besonders bei bereits übergewichtigen Kindern die Ausnahme bleiben. Möchten Eltern dennoch jederzeit gegen Hunger gewappnet sein, so sollten Obst und Gemüse im Angebot stehen. Langfristig sättigende Lebensmittel sollten Teil der Hauptmahlzeiten sein, denn meist sind es gerade die Lebensmittel die aufgrund ihrer hohen Kaloriendichte besonders dick machen.

  • ungesunde Hauptmahlzeiten

    Während Naschen auch mal verweigert werden darf, sollte die Regelmäßigkeit der Hauptmahlzeiten jedoch nicht von Einschränkungen betroffen sein. Lediglich die Art der Nahrungszubereitung und die Art der Speisen können umgestellt werden, um den nötigen Abnehmprozess des Kindes zu unterstützen. Besonders Kohlenhydrate und Fette tragen dazu bei schnell an Gewicht zuzunehmen bzw. dick zu werden. Gerichte auf Basis dieser Stoffe sind deshalb eher kontraproduktiv und sollten deshalb bei einer erwünschen Abnahme weniger auf dem Teller zu finden sein. Gesunde Alternativen mit einem niedrigen Anteil an Fett und einem hohen Anteil an Gemüse, Obst und Eiweißprodukten wie Fisch und hellem Fleisch hingegen helfen Kindern dabei schnell an Gewicht zu verlieren, da sie wesentlich kalorienärmer sind.

  • Oftmals vergessen wir Eltern einen wichtigen Teil in der Funktionsweise von Erziehung: Das Abkucken. Vielerlei Verhaltensweisen erlernen Kinder rein durch das Kopieren des elterlichen Verhaltens. Das bedeutet: Um ein Kind zu animieren, sich viel zu bewegen und gesund zu ernähren genügt es nicht diese Dinge nur zu predigen. Viel wichtiger ist es sich ebenso selbst gesund zu ernähren und tagtäglich vorzuleben, dass Bewegung ein Teil des Alltags ist.

    Einem Kind ständig zu sagen, dass es zu fett und dick sei oder womöglich aufgrund seines Übergewichtes zu beleidigen ist nicht nur gemein, sondern kontraproduktiv. Ein Kind das sich von der eigenen Familie nicht akzeptiert fühlt wie es ist, wird sich bei selbst bei positiven Veränderungen im Alltag eher zurück ziehen als diese als etwas Gutes zu werten. Auch wir Erwachsene kennen außerdem das Phänomen Essen als eine Art Ersatzbefriedigung zu nutzen. Dieses Verhalten gibt es auch bei Kindern. Auf Ablehnung oder Bestrafungen reagieren sie mit dem heimlichen Verzehr von Lebensmitteln oder Süßigkeiten.

    Auch wenn die Pharmaindustrie bereits eine große Auswahl an kindlichen Diätprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln bietet, sollten diese pauschal nicht zum Einsatz kommen, damit ein Kind abnehmen kann.

    Für eine gesunde Gewichtsabnahme im familiären Umfeld sind Abnehmprodukte wie Shakes, Pillen oder gar völliger Nahrungsverzicht absolut unsinnig.

    Wichtig für die spätere Gesundheit der Kinder ist keine kurze Diät, sondern eine langfristige Umstellung auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung.

    Wen eine Familie ihr Kind beim Abnehmen unterstützen möchte, sollte sie vermeiden, in extremes Verhalten zu verfallen. Eltern sollten durch feste Mahlzeiten für ein geregeltes Essverhalten sorgen. Es gilt, den Konsum von süßen und fettigen Naschereien zu kontrollieren, ohne diese im Grundsatz zu verbieten. Wir alle wissen, dass Kinder vor allem das Verbotene reizt. Die aktive Freizeitgestaltung der Kinder sollte unterstützt werden. In schlimmen Fällen, wenn Eltern das Gefühl haben, das Problem nicht selbst in den Griff zu bekommen, sollte der Kontakt zu einer professionellen Ernährungsberatung gesucht werden, die weitere alternative Wege aufzeigen kann, wie das eigene Kind abnehmen kann. Ein Klinikaufenthalt oder eine ärztliche Diät sollte grundsätzlich der letzte Weg sein. Dies gilt auch für schwer übergewichtige Kinder und Jugendliche.

  • Es handelt sich um Tratschmagazine wie t-online.de, die einem alte Märchen und Mythen auftischen
  • Die Betreiber der Webseite wollen angebliche Sensationen für viel Geld verkaufen
  • Es berichten Menschen, die selbst nie abgenommen haben, sich aber als Ernährungsexperten vermarkten
  • Mehr als 1 Kilo pro Woche ist unrealistisch
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