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Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.

Und wenn Sie gerne eine Anleitung hätten (ein 7- oder ein 14tägiges Programm), wie Sie mit Smoothies abnehmen können, dann hilft Ihnen das Buch „Abnehmen mit Smoothies – Natürlich schlank mit den Power-Drinks“ weiter.

Mit dem Konjak Pulver können Sie Ihre Gewichtsabnahme erhöhen – und zwar pro Woche um 350 Gramm. Das Konjakpulver hat denselben Ursprung wie die fantastische Konjac Nudel, nämlich die Konjakwurzel.

Aus dieser Wurzel wird ein Pulver gewonnen – das Konjak Pulver – das nahezu ausschliesslich aus besonderen Ballaststoffen (sog. Glucomannanen) besteht. Diese Ballaststoffe hemmen den Appetit, machen satt und zufrieden – und zwar so, dass man plötzlich gar nicht mehr ans Essen denkt. Der Kopf ist mit einem Mal wieder frei für kreative und sinnvolle Dinge.

Selbst die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat das Konjak Pulver als hervorragendes Mittel zum Abnehmen gelobt – wenn man es zwei Mal täglich zu sich nimmt, was sehr einfach ist, da es das Konjak Pulver in Kapselform gibt.

Neben den Konjak-Ballaststoffen gibt es noch weitere Ballaststoffe, die Sie in Ihren Ernährungsplan einbauen können und die Ihnen beim Abnehmen helfen, wie z. B. die nährstoffreichen Chiasamen.

Zu den ausserordentlich gesunden Ballaststofflieferanten gehören auch die Chia-Samen. Chia-Samen quellen – ähnlich wie Leinsamen – sehr schnell in Wasser oder pürierten Früchten auf ein Vielfaches ihrer ursprünglichen Grösse auf. Werden sie gegessen, dann machen sie sehr schnell satt und sorgen auch dafür, dass das Sättigungsgefühl lange anhält.

Chia-Samen versorgen Sie aber nicht nur mit Ballaststoffen, sondern auch mit einer enormen Menge Calcium und Omega-3-Fettsäuren. Letztere helfen überdies dabei, Ihren Cholesterinspiegel zu senken und mögliche chronische Entzündungen zu lindern. Informationen und auch Rezepte mit Chia-Samen finden Sie hier: Chia Samen

Ein ebenfalls wunderbares ballaststoffreiches Mittel, um nicht nur abnehmen zu können, sondern gleichzeitig auch den Körper zu entgiften und zu entsäuern, ist die morgendliche Einnahme des Bentonit-Flohsamen-Shakes. Dieser Shake macht satt, hemmt den Appetit, fördert die Verdauung, saugt Giftstoffe und Gase aus dem Verdauungstrakt auf und sorgt für ein gesundes Milieu im Darm. Alle diese Eigenschaften helfen Ihnen enorm beim Abnehmen und gleichzeitig dabei Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Bentonit und Flohsamenschalenpulver gibt es übrigens auch in Form von Kapseln – denn nicht jeder mag sich aus diesen beiden Zutaten einen Shake mixen. Bentonit und Flohsamenschalenpulver sind überdies häufig Bestandteile von Darmreinigungsprogrammen. Wenn Sie ein solches Basis-Darmreinigungsprogramm erwerben, dann erhalten Sie damit oft auch ein Probiotikum – womit wir schon beim nächsten Punkt wären…

Probiotika sind nützliche Darmbakterien, die auf vielerlei Weise äusserst positiv auf die Gesundheit des Menschen einwirken – und auch beim Abnehmen helfen. Darmbakterien gibt es viele Hundert Arten. Jeder Mensch hat eine ganz individuelle Darmbakterien-Komposition und damit eine ganz individuelle Darmflora – abhängig von der Darmflora der Eltern und abhängig von der persönlichen Ernährungs- und Lebensweise.

Manche Darmbakterien – man nennt sie Firmicutes – führen nun dazu, dass auch ein Teil der eigentlich unverdaulichen Ballaststoffe zu verdaulichen Kohlenhydraten zerlegt werden und dem Körper daher Kalorien liefern. Das heisst, man glaubt, unverdauliche Ballaststoffe zu essen, die dann aber von der eigenen Darmflora in das verwandelt werden, was man eben nicht will: In Zucker und Fett. Kein Wunder klappt das Abnehmen nicht! Und das, obwohl man kaum etwas isst. Doch nicht jeder besitzt Firmicutes in gleich hoher Anzahl.

Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.

Milchsäurebakterien (Lactobacillus-Stämme) gehören zu den Bacteroidetes. Daher ist es gerade dann sinnvoll, probiotische Präparate einzunehmen, wenn man abnehmen möchte. Das Ziel heisst jetzt, die Darmflora dahingehend zu verändern, dass die „dicken“ Firmicutes zurückgedrängt werden und sich stattdessen die „schlanken“ Bacteroidetes ansiedeln.

Wichtig ist hier, dass Sie ein Probiotikum wählen, das zahlreiche Lactobacillus-Stämme enthält und Sie dieses gemeinsam mit den übrigen hier genannten Tipps umsetzen. Machen Sie sich daher Ihre Darmflora zum Komplizen – und Abnehmen wird zum Kinderspiel! Wie Sie mit der Ernährung Ihre Darmflora in Richtung „schlank“ trainieren können, lesen Sie im hochinteressanten Buch „Schlank mit Darm“ von Dr. Michaela Axt-Gadermann.

Details zu diesem Thema finden Sie auch hier: Leichter abnehmen mit Probiotika

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Diese Meldung ist ohne Frage sehr höflich. Leider klingt sie aber auch schon so abgedroschen, dass Ihnen Anrufer Ihre Freundlichkeit häufig nicht ganz abnehmen. Wenn Sie solche Formulierungen verwenden müssen, ist es wichtig, zumindest auf eine gute Betonung zu achten und nicht nur sein Sprüchlein aufzusagen. Gibt es keine strikten Vorgaben in Ihrer Firma, wie Telefonate angenommen werden?

Überraschen Sie Ihren Anrufer doch einmal mit einer schnörkellosen Meldung:

„Firma Mustermann, Gabriele Musterfrau.“ Freundlich gesprochen mit einer kleinen Stimmanhebung am Ende erwecken Sie mit dieser Meldung in der Regel mehr Vertrauen als mit einem Standardspruch.

3. Ist es wirklich so unhöflich, sich nur mit Zunamen zu melden?

Nein, unhöflich ist das nicht. Trotzdem gibt es gute Gründe, seinen Vor- und Zunamen zu nennen:

  • Es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Familienname besser verstanden und behalten wird. Gerade die ersten gesprochenen Worte kommen beim Hörer häufig nicht richtig an. Wenn Sie vorab Ihren Vornamen nennen, rückt Ihr Zuname „hörbar“ nach hinten.
  • Sind unter einer Nummer mehrere Personen mit gleichem Nachnamen erreichbar, weiß der Gesprächspartner sofort, ob er den Richtigen in der Leitung hat.
  • Wer sich aber lieber nur mit seinem Familiennamen meldet, darf dies auch heute noch tun. Wichtig ist – gerade im Berufsleben – dass Ihre Stimme „wach“ und freundlich klingt. Ein gelangweiltes oder gar entnervtes „Kniel (Meier, Müller . )“ trägt nicht gerade dazu bei, dass ein Anrufer sich wohl und willkommen fühlt.

    Der große Knigge-Extra-Tipp: Nicht zu schnell melden

    Beginnen Sie erst, nachdem die Sprechmuschel in Position gebracht ist. Halten Sie einen kurzen Moment inne und sprechen Sie deutlich und nicht zu schnell. Der Anrufer hört oft sonst nur noch den letzten Teil von dem, was Sie sagen.

    4. Muss man eigentlich immer ans Telefon gehen?

    „Das Telefon ist eine Erfindung des Teufels, die die erfreuliche Möglichkeit, sich einen lästigen Menschen vom Leibe halten zu können, teilweise wieder zunichte macht.“

    Ambrose Gwinnet Bierce, 1842–1914, amerikanischer Schriftsteller und Journalist

    Gerade sitzen Sie mit Ihrer Familie gemütlich um den Abendbrottisch. Da klingelt das Telefon. Müssen Sie eigentlich immer und überall erreichbar sein? Können Sie das Telefon nicht einfach klingeln lassen?

    Nicht ranzugehen, wenn es klingelt, ist nicht unhöflich. Der Anrufer wird davon ausgehen, dass Sie gerade nicht zuhause oder nicht zu sprechen sind. Und dies ist schließlich kein Grund, böse zu sein.

    Da auch das Klingeln eines Telefons sehr nervig sein kann, schalten Sie es am besten schon vorbeugend auf lautlos oder leiten die Anrufe auf einen Anrufbeantworter weiter. Diesen kann man in der Regel so einstellen, dass er bereits beim ersten Klingeln „übernimmt“.

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  • Gesüsste Getränke: Cola und andere Softdrinks, Energydrinks
  • Kuchen, süsse Teilchen, Kekse und anderes Gebäck – diese Lebensmittel bestehen meist zu einem grossen Teil aus Weissmehl und Zucker in Kombination mit Fett und Eiern.
  • Stark verarbeitete Kartoffelprodukte: Pommes und Kartoffelpuffer von der Imbissbude oder dem Fast Food Restaurant, Kartoffelchips, Fertigkartoffelpüree usw.
  • Kohlenhydrate werden auch als Saccharide bezeichnet. Vorwiegend werden Stärken und Zucker dieser Stoffklasse zugeordnet. Sie entstehen fotosynthetisch aus Kohlendioxid und Wasser mittels Lichtenergie. Als Primärprodukt entsteht bei der pflanzlichen Fotosynthese zunächst Glukose (Traubenzucker). Die Speicherform für Kohlenhydrate in Pflanzen ist Stärke, welche aus einer Kette von Glukosemolekülen besteht. Benötigt die Pflanze Glukose, kann die gespeicherte Stärke durch Enzyme wieder aufgespalten werden.

    Sie sind als Bestandteil unserer Nahrung wichtige Energielieferanten für den Körper, zu denen Einfach-, Zweifach und Vielfachzucker wie die Stärke gehört. Gemeinsam mit Eiweißen (Proteinen) und Fetten gehören Kohlenhydrate zu den Hauptnährstoffgruppen in unserer Nahrung.

  • Einfachzucker (auch Monosaccharide) sind Fruchtzucker (Fruktose), Traubenzucker (Glukose) und Schleimzucker (Galaktose).
  • Zu den Zweifachzuckern (auch Disaccharide) gehören Milch-, Malz oder Kristallzucker. Sie schmecken äußerst süß und sind wasserlöslich. Einer der bekanntesten Disaccharide ist der Rohrzucker und der in Europa bekannte Rübenzucker.
  • Hingegen sind die Vielfachzucker (auch Polysaccharide oder Poloysen), bekannt als Stärke, Chitin oder Cellulose, nur schwer bis gar nicht in Wasser löslich und schmecken neutral.
  • Sie dienen uns als Energiespender in Form von Glukose (Traubenzucker). Um die mit der Nahrung aufgenommenen Zweifach- oder Vielfachzucker in den Einfachzucker Glukose zu spalten, setzt der Körper während der Verdauung verschiedene Enzyme ein. Je nachdem aus wie vielen Molekülen ein Kohlenhydrat zusammengesetzt ist, desto länger dauert es, bis die Energie dem Körper zur Verfügung steht.

    Gerade das Gehirn benötigt Glukose, um seinen Energiebedarf zu decken. Weiterhin spielen Kohlenhydrate beispielsweise bei den Blutgruppen als Signal- und Erkennungsstoffe eine führende Rolle. Die Wissenschaft, die sich detailliert mit Kohlenhydraten auseinandersetzt, nennt man übrigens Glykobiologie. Wer sich für das Thema Kohlenhydrate interessiert, wird feststellen, dass sie chemisch betrachtet Oxidationsprodukte aus mehrwertigen Alkoholen sind. Am häufigsten finden sich Monosaccharide, welche einen Ring aus fünf bis sechs Kohlenstoffatomen bilden. Sie verketten sich zu Di-, Oligo- oder Polysacchariden.

    In welchen Lebensmitteln sind Kohlenhydrate zu finden? Das ist die wichtigere Frage, die sich ernährungswissenschaftlich stellt. Erstaunlicherweise findet man beispielsweise Zucker nicht nur da, wo man ihn vermutet, sondern zum Beispiel auch in Müsli oder Tomatenketchup.

    Viele Kohlenhydrate sind in Obst enthalten, davon am meisten in Bananen und am wenigsten in Beeren, mit Ausnahme von Weintrauben, die Traubenzucker beinhalten. Ebenso finden sich viele Kohlenhydrate in Trockenfrüchten, Litschi, Kakifrüchten und Granatäpfeln. Das gilt auch für Obstsäfte, vor allem wenn sie mit Zucker gesüßt wurden.

    Kohlenhydratreiche Lebensmittel auf einen Blick!

    Prima Checkliste gibt einen schnellen Überblick . . .

    In fast allen Gemüsesorten sind bei üblicher Portionsgröße nicht viele Kohlenhydrate enthalten. Ausnahmen:

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