ich will abnehmen

„Das ist genetisch bedingt und ich mache viel Ausdauersport“

Innerlich hat es mich allerdings immer gewurmt..

Wenn ich damals gewußt hätte, dass es zum größten Teil wirklich nur daran liegt, dass ich zu wenig und das falsche esse, hätte ich viel eher mehr gewogen.

Auf dem Foto ganz oben kann man gut erkennen, dass da ein paar Kilo fehlen.

Hier möchte ich nun darüber berichten, wie es mir gelungen ist, in etwa 3 Monaten fast 12 kg zuzunehmen. Ja, wirklich 12 kg!

Es geht hier nicht um Werbung für ein bestimmtes Produkt oder um ungesundes Dickwerden. Nein, eher gesund zunehmen durch:

haben mir dabei geholfen. Welche Schritte und wie es überhaupt dazu gekommen ist, erfahrt Ihr auf dieser Website unter Tipps und durch meinen Ratgeber.

Übrigens: Der Erfolg ist nicht temporär. Auch Jahre später konnte ich mein Gewicht halten.

Julian Zietlow erklärt in folgendem Video übrigens sehr schön die Top 5 der Zunehm-Basics.

Besonders Punkt 1 und 5 waren für mich am wichtigsten!

Weiter geht’s mit einer Liste von Lebensmitteln, die Dir beim Zunehmen weiterhelfen!

Hinweis: Dies ist eine private Seite. Der Verfasser ist kein Arzt oder Ernährungsberater, sondern Laie. Es werden lediglich eigene Erfahrungen geschildert, die zur Gewichtszunahme geführt haben. Bei Untergewicht durch Mangelerscheinung oder Krankheit sollte medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

hey, mich persönlich betrifft das problem nicht, aber ein sehr guter freund von mir leidet schon sein leben ran darunter. er wiegt bei 1,88 knapp 67 kg und wurde auch oft gehänselt deswegen. viele freunde und verwandte sprachen ihn auch öfters darauf an, auch die Sprüche wie bei dir blieben nicht aus. er hat oft versucht zuzunehmen aber hatte keinen mut mehr dazu, da es ihm nie gelungen ist. ich wollte dich fragen wie du es hinbekommen hast und dein ziel erreicht hast

bei mir war es Fitness-Studio, Weight-Gainer-Shakes und regelmäßig viel Essen.

Innerhalb von 3 Monaten habe ich so 10 kg zugenommen.

Es ist aber wirklich wichtig diszipliniert zu sein. Als mind. 3 mal die Woche zum Training und IMMER viel essen..

Ich bin momentan auch dabei zuzunehmen (habe sehr stark abgenommen und nehme generell nicht zu).

Mein Tipp: Durchziehen die ersrten paar Wochen! Das ist das Schwierigste! Hat man das jedoch geschafft, ist es Gewohnheit, Normalität. So ist es mit allem.

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Wieso die ein oder andere populäre “Ernährungsweisheit” angezweifelt werden darf und wie du dich tatsächlich nicht nur gesund, sondern auch muskelaufbaugerecht ernähren kannst, haben wir hier für dich aufbereitet.

Viel Erfolg mit deiner zukünftigen Ernährungsplanung, und sollten Fragen offenbleiben, sag einfach Bescheid! :)

Erstmal vielen Dank für die schnelle Rückmeldung :D. ich habe mir mal die Seiten durch gelesen und finde das nicht schlecht. Mein problem ist nur, ich bin nicht so der Gemüseesser. Manches esse ich, aber bei weitem nicht alles. Ist es auch möglich wenn ich Nudeln und Reis in den Fokus stelle, trozdem effizient anzunehemn ohne das mein aufgebautes Flöten geht? Momentan trinke ich immer durch das training hinweg BCAAS. Möchte mich “gut” Ernähren, aber erstmal kfa senken. Wenn ich sagen wir mal jeden tag Reis und Nudeln esse und da immer was anderes Reinmache, mal Thunfisch oder Hänchen, pute, mal nur gemüse oder gemixxt, kann ich so auch abnehmen? Milch trinke ich zum Beispiel auch total gerne und würde das ungerne weg lassen. Möchte einfach sauber über einen längeren Zeitraum gut abnehmen ohne vom Jojo effekt zerstört zu werden. So noch zur info, ich trainiere jeden tag ca 2 Stunden, außer am wochenende, da mache ich meistens Ruhe. Und lohnt es sich Hit cardio mit einzubauen oder reicht mein normales Krafttraining ? Schon mal danke für die Aufmerksamkeit :D.

schlussendlich liegt es an dir zu entscheiden, wie wichtig es dir ist.

Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehört Gemüse, in nicht zu kleiner Menge (!), fest dazu, da gibt es wenig Spielraum zur Diskussion.

Selbstverständlich kannst du sowohl zu- als auch abnehmen, wenn du einzelne Lebensmittel wie z.B. Reis isst, am Ende kommt es immer auf deine tägliche Kalorienzufuhr an.

Wenn du also, wie du sagst, über einen längeren Zeitraum abnehmen und dich dabei gleichzeitig möglichst gut ernähren willst, sind für dich die Faktoren Kaloriendefizit, ausreichend hoher Eiweiß- und Fettanteil, genügend Gemüse sowie regelmäßiger Kraftsport der rote Faden zur Wunschfigur.

Ok. ich werde es jetzt erstmal versuchen mit Carbs. Ich bleibe im Defizit aber greife auf carbs zurück. Aber trotzdem vielen Dank für euren Aufwand mir zu helfen.

Ich bin 30 Jahre, 183 groß und wiege 71 kg. Krafttraining betreibe ich seit ca. 1,2 Jahren intensiv und achte seit ca 1 Jahr auf die Ernährung, in dem ich viele Kohlehydrate, Eiweis und Proteine zu mir nehme (habe ca 6 kg in einem Jahr zugenommen). Bisher konnte ich immer alles essen, ohne groß zuzunehmen. Also fällt es mir sehr schwer, Masse aufzubauen. Seit einiger Zeit ist mir jedoch aufgefallen, dass ich lediglich am Bauch einen (noch) “kleinen Speckring” bekommen habe. Dies passt meiner Ansicht nach nicht zum Gesamtbild. Man erkennt, dass ich trainiere, die Brust nimmt langsam Form an, die Arme sind auch schon etwas “dicker” geworden, nur der Bauch stört etwas. Nun wurde mir mehrfach gesagt, dass allein durch das Bauchtraining der Bauch nicht flacher wird bzw. der “Speckring” nicht verschwindet.

Nun stellt sich mir die Frage, ob es schon Sinn macht, eine Diätphase einzulegen, damit die Pfunde am Bauch verschwinden. Für meine Größe wiege ich jedoch noch viel zu wenig, daher machte es mehr Sinn, weiter Masse aufzubauen.

Könnt ihr mir einen Rat geben, wie und ob ich den Aufbau von Masse mit der Reduzierung des “Bauchspecks” verbinden kann?

diese Aussage ist (leider) korrekt: Nur durch Bauchtraining wird dieser “Speckring” nicht verschwinden.

Wo und wie viel Fett dein Körper bei der Gewichtszunahme einspeichert, ist von Person zu Person unterschiedlich: Der eine lagert zuerst mehr an Hüften und Po an, der andere am Unterbauch. Dies ist eine Gegebenheit deines Körpers (“Genetik”), an der du durch Training alleine nichts verändern kannst.

Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider auch beim Krafttraining nicht: Entweder du versuchst, gezielt Muskelmasse aufzubauen (dabei wird ein gewisser Anteil Fett dabei sein), oder du versuchst, Fettmasse abzubauen (da wird dann auch ein gewisser Teil Muskulatur dabei sein).

Entscheidend ist natürlich auf der einen Seite: Wie fühlst du dich? Laut Ferndiagnose wiegst du mit 71kg bei 1,83kg, wie du selbst sagst, allerdings “viel zu wenig”. An dieser Stelle zu einer Diät zu raten wäre also vermessen.

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  • Wie wirkt Methylphenidat in Ritalin, Medikinet und anderen Stimulantien?
  • Was passiert wenn ein Kind ohne ADHS Methylphenidat schluckt ?
  • Methylphenidat ist ein zur Behandlung von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitäts-Syndrom) zugelassenes Arzneimittel für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In der Öffentlichkeit wurde meist nur von Ritalin gesprochen, derzeit gibt es aber zahlreiche weitere Anbieter bzw. Darreichungsformen für die Einnahme bei diagnostiziertem Hyperkinetischem Syndrom bzw. ADS vom unaufmerksamen Sutyp. Mehr zur ADHS-Behandlung

    Die Therapie mit dem Arzneimittel ist nur im Rahmen eines Gesamttherapiekonzeptes mit ausführlicher Beratung der Eltern über Wirkung und Nebenwirkungen der Medikamente bzw. auch Verhaltensratschläge auf Grundlage der Verhaltenstherapie bei ADHS zu empfehlen.

  • Medikinet , Medikinet retard oder Medikinet adult
  • Generika mit dem Inhaltsstoff Methylphenidat
  • Selbstverständlich sollte die Abgabe von Medikamenten nur nach sorgfältiger Indikationsprüfung und Verordnung durch einen in Diagnostik und Therapie erfahrenen Arzt erfolgen. Dabei ist besonders vor einem "Selbstversuch" zu warnen, den leider immer noch einige Eltern machen, "um die Wirkung von Methylphenidat auszuprobieren." Methylphenidat wird daher praktisch nur bei der ärztlich verordneten Behandlung einer ADHS / HKS-Problematik eingesetzt.

    Die Gefahren liegen dabei allerdings nicht in einer vermeindlich schädlichen Wirkung der Tablette. Selbst wenn einmal ein Kind (z.B. Geschwister, Freunde) unabsichtlich eine Tablette einnehmen sollten (was natürlich nicht vorkommen soll und darf, da die Tabletten ordnungsgemäss verwahrt werden müssen), ist nicht mit einer toxischen Wirkung (also einer Gefahr) und natürlich erst recht nicht mit einer Suchtentwicklung zu rechnen. Erfreulicherweise hat Methylphenidat eine hohe therapeutische Sicherheit bei oraler Aufnahme. Lediglich bei bewusst missbräuchlicher Anwendung (intravenöse Gabe bzw. Einnahme von Extremdosierungen oder Auflösen als Schnüffelstoffe) besteht ein nicht zu vernachlässigendes Missbrauchspotential. Zu den unerwünschten Wirkungen bei versehentlicher Einnahme gehören dann

  • Unwohlsein im Sinne von Anspannung und ggf. Schwindel
  • Beschleuigter Puls und ggf. Blutdruckanstieg
  • Methylphenidat ist ein zentralnervös wirkendes Stimulans. Dabei ist die Wirkung durch eine Blockade eines Dopamin-Transporter-Systems im Nervensystem gekennzeichnet. Diese Blockade ist reversibel, d.h. hält nur für die Dauer der Wirkung des Medikamentes an. Nach einer Wirkdauer des Medikamentes von ca 3-5 h (bei den Kurzzeitpräparaten) ist das System wieder im Ausgangszustand.

    Kinder (bzw. Jugendliche und Erwachsene) mit AD/HS weisen gegenüber Menschen ohne ADHS nun eine höhere Anzahl dieser Dopamintransporter auf. Durch die Blockade dieses Systems wird also ein physiologischer Zustand (entsprechend dem von Nicht-ADHSlern) angeglichen.

    Viele (aber nicht alle) Patienten mit AD/HS erleben die therapeutische Wirkung der Tablette im Sinne eines "on-off"-Phänomens, was man am ehesten mit einem Schalter vergleichen könnte. Bei richtig eintitrierter Dosierung, also individuell ermittelter Dosis, die ideal für die Beeinflussung des Dopaminsystems bei dem Patienten ist, beschreiben die Patienten eine deutliche Verbesserung der Wahrnehmung und Aufmerksamkeitsfunktionen. Dies wird z.T. wie "ein Vorhang" oder "sich lösender Nebel" beschrieben. Ist die richtige Dosis ermittelt, gelingt es die Aufmerksamkeit ohne besondere Anstrengung zu halten, aber eben auch Gespräche oder Aktivitäten länger zu verfolgen. Das Gehirn ist nicht mehr stark ablenkbar, insbesondere gelingt es wichtige von unwichtigen Informationen (z.b. Nebengeräusche) besser zu filtern.

    Diese Effekte sind auf die Dauer der Wirkung des Medikamentes beschränkt.

    Menschen ohne ADHS können auch eine unspezifische Konzentrations- oder Leistungssteigerung mit Psychostimulanzien erzielen, was ja zum missbräuchlichen Einsatz dieser Substanzgruppe u.a. bei Studenten zur Leistungssteigerung oder Wachheit vor Prüfungen geführt hatte. Zudem wurde die appetithemmende Wirkung als vermeindliche "Appetitzügler" missbraucht. Im wesentlichen herrschen aber für Menschen ohne ADHS eher Effekte auf das sympathische Nervensystem vor. Durch die Aktivierung des Sympathikus wird ein leichtes Unruhegefühl, vielleicht auch Herzrasen oder leichter Blutdruckanstieg ausgelöst. Dies erleben die meisten bereits als unangenehm (vergleichbar starker Nervosität oder einem zu starkem Kaffeekonsum).

    Im Gegensatz zu dem deutlich spürbaren "an-aus"-Effekt bei Patienten mit ADHS erleben Menschen ohne ADHS eher eine kontinuierliche und deutlich dosisabhängige Wirkung. Je höher die eingenommene Dosis desto stärker werden auch die empfundenen Missempfindungen sein.

    Ein euphorisiernder Effekt tritt bei therapeutischen Dosierungen von Methylphenidat nicht ein. Weder bei "ADHSlern" noch bei anderen Menschen. Entgegen immer wieder vorgebrachten Behauptungen "eignen" sich als therapeutisch eingesetzte Stimulanzien wie Ritalin nicht als Suchtstoffe und haben auch dementsprechend als alleinige Suchtmittel keine klinische Bedeutung.

    Es ist eine schlicht unzutreffende Behauptung, dass Eltern Stimulantien an Kinder ohne ADHS abgeben würden, um "Ruhe zu haben". Dafür eignen sich Psychostimulanzien nun sicher nicht. Vielmehr würde ein Kind ohne ADHS bei der Einnahme von Methylphenidat oder Amphetaminen eher kribbelig und unruhig werden.

    Etwa 20-30 min nach der Einnahme von Methylphenidat ist mit einem Eintritt der Wirkung von Ritalin oder anderen Psychostimulantien zu rechnen. Die meisten Betroffenen schildern bei der richtigen Dosis, dass sie emotional besser differenzieren können, was für sie eine äußere oder innere Störquelle ist. Sie können sich bei der ADHS-typischen Reizoffenheit bei Reizfilterschwäche unter der Wirkung des Psychostimulans besser abgrenzen bzw. sind nicht durch alle möglichen Aussenreize oder Innenwahrnehmungen abgelenkt. Gleichzeitig wird es leichter, eigene Prioritäten zu erkennen und danach zu handeln. Dies führt dazu, dass nicht alle Dinge emotional zu gleichen Zeit durch den Kopf schwirren.

    Somit erleben die Patienten unter der Wirkung von Ritalin, dass sie

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