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Eine Möglichkeit wäre, das leichte Mehr an Fett als Teil des natürlichen Aufbauprozesses zu akzeptieren – das macht jeder durch. Ziel ist es, die ganze Muskelmasse, die du in den nächsten Monaten und Jahren aufbauen wirst, dann schlussendlich irgendwann durch eine gut geplante Diät erfolgreich zur Geltung zu bringen. Dabei schmilzt dann im Idealfall auch dieses Bauchfett wieder!

Nicht nur Abnehmen, sondern auch Genuss dabei ist das Motto der neuen Butter-Diät. Mit ihren Rezepten zum Gewichtverlieren verbindet sie puren Genuss der „wie Öl“ runtergeht. CityNEWS erklärt die neue Butter-Diät, wie diese funktioniert und was Sie zum richtigen Abnehmen beachten sollten!

Pünktlich zum Frühlingsanfang im April, wenn die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, die Temperaturen langsam steigen und die Knospen anfangen zu sprießen ist es zur Badesaison und der kürzerwerdenden Kleidung nicht mehr weit. Wer möchte sich da nicht von seiner Schokoladenseite zeigen und etwaige Rundungen vom Winter loswerden. Dabei muss es nicht immer der Weg ins schweißtreibende Fitnessstudio sein.

Die Alternative für Bewegungsmuffel: Diäten zum Loswerden der Pfunde sind „in“. Doch wem schmeckt schon eine „Kohl-Diät“ oder „FDH„? Wer hat schon Lust auf den berühmten „Jojo-Effekt“ oder verzichtet im Restaurant auf ein saftiges Steak, Lasagne oder die leckere Currywurst im Imbiss und greift stattdessen zu mageren Salatblättchen – natürlich ohne Dressing?

Abhilfe schafft hier die neue „Butter-Diät„. Getreu dem Motto von TV-Koch Horst Lichter „Es ist nicht alles fett was glänzt“ sollen mit dem „schimmernden Gold aus der Natur“ die Gerichte gekocht, verfeinert und angerichtet werden. Schließlich isst das Auge bei den Mahlzeiten mit. Und nicht umsonst gibt es ja die Redewendung „Alles in Butter!“.

Doch wie funktioniert die Diät werden sich viele fragen – und die Antwort ist simpel! Durch den Fettgehalt , der nach EU-Verordnung zu mindestens 82 Prozent aus Milchfett besteht, „rutschten“ die zugenommenen Speisen quasi direkt durch den Magen in den Verdauungstrakt, so dass eine Fettansammlung innerhalb des Körpers nicht entstehen kann. Folglich scheidet der Mensch die Nahrung aus, bevor diese überhaupt ansetzen kann. Experten nennen dies umgangssprachlich den „Flutsch-Effekt“ oder „Lotus-Effekt“. Durch die geringe Adhäsionskraft „rutscht“ die zugenommene Nahrung direkt durch den Magen zum Körperausgang.

Statt dem Kölsch abends in der Kneipe, welches bei einem Glas (0,2 l) nur bei 92 kcal liegt, wäre es ratsamer ein Glas mit zerlassener Butter zu sich zunehmen. Dieses liegt zwar bei 1.482 kcal, aber die Kohäsion verhindert ein Anbinden an den Körper. Ebenso sieht es bei Snacks aus. Reiscracker oder Zwieback sollten Sie aus Ihren Ernährungsplan streichen! Diese müssen erst durch verschiedene Prozesse verarbeitet werden, es werden Stoffe aufgenommen, die man gar nicht aufnehmen möchte (Stichwort: Kohlenhydrate!). Statt einem Soja-Dip oder gar einem Light-Kräuterquark eignet sich viel besser Erdnussbutter, (Grieben-)Schmalz oder in Öl ausgelassener Speck zum Veredeln eines Snacks. Oder einfach einen kleinen Käseigel umgarnt von Kartoffelchips (Kartoffel mit dem Gemüseschneider abreiben – in die Fritteuse geben – fertig!) sättigt den Hunger und sorgt für Wohlgefühl zwischendurch …

Statt Dinkel- und Körnerbrot zum Frühstück kommen Aufbackbrötchen, gefüllt mit Schmelzkäse, belegt mit Salami und garniert mit Schinkenwürfelchen oder (nicht zu) kleinen Pflaumen im Speckmantel in den Backofen und anschließend auf den Frühstückstisch landen.

Wie wäre ein Mittagessen das direkt zur Bikinifigur führt? Kein Problem! Statt dem veganen Bio-Burger einfach beherzt den Fleischsalat mit einem guten Schuss Öl vermischen, dazu zwei bis drei Scheiben Fleischkäse oder Spießbraten reichen. Dazu genießt man am Besten ein schönes Glas Buttermilch. Dazu statt den handelsfertigen Produkten (diese haben nur ca. 0,9 Gramm Fettgehalt) einfach ein Liter Milch (3,5 % Fett) mit einem Päckchen Butter verühren, nach Geschmack einen Schuss Vanilleextrakt oder Schokoladen-Sirup hinzufügen. Hmmh, lecker!

Zum Abendessen, welches die Pfunde purzeln lässt empfehlen Ernährungsratgeber zum Beispiel ein Mett-Bömbchen. Für eine Person nimmt man einfach ein Pfund frisches Hackfleisch oder gewürztes Mett vom Fleischer (keine Badewanne voll!), formt eine Kugel, garniert diese mit Zwiebeln, wickelt eine Lage Pancetta um den Hack-Ball und übergießt für ein ansprechendes Aussehen das Werk mit zerlassener Butter. Ab in den Backofen bei 180 Grad für etwa 30 Minuten und fertig ist das Fett-Wegschmelz-Gericht.

Auch das fettfreie Backen und Kochen ist ein weitverbreiteter Irrtum. Leckere Möhrchen einfach Frittieren statt Dünsten erzeugt ein Geschmackserlebnis der besonderen Art! Den Basmatireis statt im Wasser langsam in einem Öl-Bad aufgehen lassen verstärkt den schon angesprochenen „Flutsch“-Effekt enorm.

Wenn es denn unbedingt einmal ein Salat sein soll, lohnt es sich statt Pinienkerne und Croutons das Grünzeug mit den ansonsten verpönten Pommes Frites, überbackenem Käse oder einer Schweinshaxe zu servieren.

Abgerundet wird der vom Butter-Profi empfohlene Gaumenschmaus mit einer kleinen kulinarischen Reise durch die Dessertwelt. Wie wäre es einmal mit einer Butter-Spekulatius Torte? Einfach ein handelsübliches Paket Spekulatius (erhältlich gewöhnlich ab Ostern) in eine feuerfeste Kastenform geben. Zwischen die einzelnen Schichten abwechselnd Vanille-, und Schokoladenpudding, Nutella oder Marshmallows geben, mit ein wenig Cola oder Fanta übergießen, ein paar Butterflöckchen drüberstreuen und für 30 Minuten bei 160 Grad in den Ofen!

Sollte es dann doch einmal Obst sein, so können Sie eine Banane mit Scheiblettenkäse umhüllen und mit auf Zahnstochern gespickten Mini-Bifis in einen Fondue-Topf geben.

Einfach lecker und es geht runter wie Öl!

und einen schönen 1. April – lassen Sie sich nicht reinlegen! 🙂

empfehlen wir Ihnen unseren CityNEWS-Beitrag:

Erstellt von r.ehlers am Montag 19. März 2012

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Abends auf das obligatorische Abendbrot zu verzichten, das nun mal viele Kohlenhydrate liefert, fällt vielen schwer. Darum wurden verschiedene Rezepte für kohlenhydratarme Brote entwickelt, die dank Kleie, Quark, Weizenkleber und stark entöltem Nussmehl auch in den Speiseplan mancher Diät ohne Kohlenhydrate passen. So kann man wieder guten Gewissens auch während man auf Kohlenhydrate verzichtet, abends ein belegtes Brot essen oder zu Suppe, Salat und Co. ein Brötchen genießen.

Wer nicht die Muße findet, das Eiweißbrot ohne Kohlenhydrate selbst zu backen, kann die kohlenhydratarmen Backwaren auch beim Bäcker oder in verschiedenen Supermärkten kaufen. Weitere beliebte Snacks für den Genuss ohne Kohlenhydrate am Abend sind neben Suppen und Salaten Rohkost-Sticks mit leckeren Dips, Gemüse, Fisch und Fleisch vom Grill oder auch verschiedene Eierspeisen vom Omelette bis zum Auflauf.

Müsli, Brot mit Nuss-Nougat-Creme oder Marmelade: Viele frühstücken am liebsten süß und traditionell kommt entweder Brot oder Müsli auf den Frühstückstisch. Ernährt man sich Low Carb, also ohne Kohlenhydrate, müssen neue Rezepte und Ideen her: Joghurt mit Früchten, ein Shake aus Joghurt oder Buttermilch mit Obst oder Low Carb Waffeln bieten eine schmackhafte Alternative. Wer auf sein Müsli nicht verzichten kann oder will, findet auch Rezepte für Low Carb Müsli, das mit Sojaflocken oder Nüssen und Mandeln gemacht wird. Wer dagegen lieber herzhaft und Low Carb frühstückt, greift wie beim Abendessen zu Eiweißbrot, das er nach Belieben mit Käse oder Aufschnitt belegt, oder zu Eiern mit Speck.

Tipps zum Kochen und Backen ohne Kohlenhydrate

Die häufigsten Verbindungen der Erde sind Zucker (Kohlenhydrate). Kohlenhydrate werden von allen Lebewesen als Energieträger genutzt. Menschen und Tiere speichern sie als Glykogen, Pflanzen als Stärke. Es handelt sich bei beiden um lange, verzweigte Vielfachzucker, welche wiederrum aus vielen Einfachzuckern bestehen, beispielsweise Traubenzucker (Glukose), Fruchtzucker (Fruktose) und Galaktose. Low Carb bedeutet Kohlenhydratminimierung und lässt sich auf den englischen Begriff carb (Kohlenhydrate) zurückführen. Im Rahmen der Low Carb Nahrung sollten kohlenhydratreiche Anteile vorzugsweise durch Gemüse ersetzt werden.

Die häufigsten Verbindungen der Erde sind Zucker (Kohlenhydrate). Kohlenhydrate werden von allen Lebewesen als Energieträger genutzt.

Menschen und Tiere speichern sie als Glykogen, Pflanzen als Stärke. Es handelt sich bei beiden um lange, verzweigte Vielfachzucker, welche wiederrum aus vielen Einfachzuckern bestehen, beispielsweise Traubenzucker (Glukose), Fruchtzucker (Fruktose) und Galaktose.

Low Carb bedeutet Kohlenhydratminimierung und lässt sich auf den englischen Begriff carb (Kohlenhydrate) zurückführen. Im Rahmen der Low Carb Nahrung sollten kohlenhydratreiche Anteile vorzugsweise durch Gemüse ersetzt werden.

Hinweis: In der Natur kommen häufig Zweifachzucker, auch Disaccharide genannt, vor.

Es handelt sich dabei um zwei zusammengesetzte Einfachzucker. Die häufigsten sind: Sukrose (Rohrzucker), bestehend aus Glukose und Fruktose, welchen wir zum Backen nutzen, Laktose (Milchzucker), bestehend aus Galaktose und Glukose, in Milch vorhanden, und Maltose (Malzzucker), bestehend aus 2 x Glukose, welcher sich in Bier befindet.

Schließlich gibt es bei Pflanzen noch die Cellobiose (Cellulose-Baustein), bestehend aus 2 x Glukose. Nimmt nun der Körper überschüssige Energie auf, werden die überschüssigen Kohlenhydrate in Fette umgewandelt und in Fettzellen gespeichert. Kohlenhydrate sind übrigens mit Eiweißstoffen und Fetten die wichtigsten Verbindungsklassen unserer Ernährung.

Chemisch gesehen handelt es sich dabei um Verbindungen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Zucker und Stärke gehören beispielsweise zu den Kohlenhydraten. Die Gruppe der Kohlenhydrate wird eingeteilt in Einfachzucker (Monosaccharide), Zweifachzucker (Disaccharide) und Mehrfachzucker (Polysaccharide).

Low Carb bedeutet Kohlenhydratminimierung und lässt sich auf den englischen Begriff carb (Kohlenhydrate) zurückführen. Im Rahmen der Low Carb Nahrung sollten kohlenhydratreiche Anteile, wie z. B. Kartoffeln und Nudeln, vorzugsweise durch Gemüse ersetzt werden. Lebensmittel, die einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt aufweisen sowie gleichzeitig kohlenhydratarm sind, sollten auf Ihrem Speiseplan nicht zu kurz kommen.

Bitte lassen Sie trotz allem stets nicht außer Acht, dass Kohlenhydrate zu den Hauptnährstoffen unserer Nahrung zählen. Deshalb sollten wir sie nicht ganz verbannen und in geringem Maße genießen. Unsere Rezepte, die wir zum Schluss für Sie aufgelistet haben, beinhalten auch stets einen geringen Anteil daran.

Low Carb Anhänger sind der Ansicht, dass eine Ernährungsform mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten eher schädlich für unsere Gesundheit ist und die Entstehung von Zivilisationskrankheiten fördert. Auch Übergewicht tritt in ihren Augen häufiger im Rahmen einer kohlenhydratreichen Ernährung auf.

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Die Ankopplung, medizinisch als Konjugation bezeichnet. Dies geschieht durch diverse Substanzen wie Schwefelsäure, Zuckerderivate, Essigsäure, Aminosäuren etc., abhängig vom Stoff der zu entgiftenden ist.

Das jetzt wasserlösliche Molekül wird aus der Zelle herauskatapultiert und über die Blutbahn oder Galle zur endgültigen Ausscheidung (Phase 4) über unsere Niere oder Galle bzw. dem Darm zugeleitet.

Überschüssige Hormone wie Östrogen und Kortison werden ebenfalls über die Leber entsorgt, weshalb bei einer Leberfunktionsstörung auch hormonelle Beschwerden auftreten können.

Folgende Heilpflanzen werden für die Entgiftung der Leber als Mittel der ersten Wahl betrachtet und genutzt: Löwenzahn, Artischocke und Mariendistel. Das ist teilweise deren Wirkungen auf das Leber-Galle-System zuzuschreiben was in zahlreichen wissenschaftlichen Studien gut belegt wurde.

Die Mariendistel mit lebensrettender Wirkung!

Die Mariendistel ist als das wirksamste natürliche Leberheilmittel bekannt. Nichts anderes kann die Leber besser stärken! Dabei ist sie sogar synthetischen Mitteln überlegen und wird in der Intensivmedizin bei Vergiftungen mit Knollenblätterpilz, der die Leber zerstört, hoch dosiert zur Lebensrettung eingesetzt. Dass die Mariendistel sogar Lungenkrebs verlangsamen kann, zeigten verschiedene Studien an Mäusen.

  • antitoxisch (entgiftend) durch Abschirmung der Leberzellen vor Zellgiften
  • regenerativ (erholend) für die Leberzellen
  • gallefördernd (somit Fettverdauung fördernd) und leicht abführend
  • Aufgrund ihrer hohen Wirksamkeit wurde die Mariendistel sogar vom Bundesgesundheitsamt bei zahlreichen toxischen Leberschäden sowie chronischen Leberentzündungen und Leberzirrhose als offizielle Heilpflanze zur inneren Anwendung anerkannt.

    Auch bei chronischen Krankheiten wie Krebs spielt die Entgiftung und somit die Leber immer eine Schlüsselrolle. Somit ist besonders in der biologischen Krebstherapie die Mariendistel als Unterstützung für die Leber von Wichtigkeit. Lesen Sie mehr über Behandlungsmethoden auf unserer Seite www.biologischekrebstherapie.net.

    Während der Entgiftungsphase sind Leberzellen sehr stark durch freie Radikale belastet.

    Freie Radikale sind Moleküle oder Atome oder im menschlichen Körper, die entstehen sobald der Körper auf irgendeine Weise Energie erzeugt. Aber diese Radikale können auch durch Einflüsse von Aussen entstehen. Sie werden auch in Verbindung mit Krankheiten wie Krebs oder Arteriosklerose verantwortlich gemacht. Unser Körper hat deshalb in dieser Phase einen höheren Schutzbedarf. Stärkere Abwehrmechanismen ebenso wie Antioxidantien wie Vitamin C, E, B-Vitamine, Betacarotin, Glutathion und Selen sind notwendig.

  • Vitamin E ist in der Lage die für den Körper schädliche Kettenreaktion, die freie Radikale anrichten, zu unterbrechen
  • Vitamin C baut aufgebrauchtes Vitamin E wieder auf
  • Gluthathion ist ein aktiver Schutz gegen Zellschädigung
  • Einseitige Ernährung mit industriell verarbeiteten und minderwertigen Lebensmitteln, oder die Dauereinnahme von Medikamenten wie Antibiotika sorgen im Körper für Vitaminmangel. In Zusammenarbeit mit einem Vitalstoff-Fachmann kann man festlegen wie hoch die tägliche Vitamindosis sein muss um die Prozesse der Leberentgiftung zu unterstützen. Man sollte wissen, dass eine Unterversorgung mit Vitalstoffen nicht nur die Entgiftungsleistung verlangsamt sondern auch die Leberzellen können verstärkt geschädigt werden.

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