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A Handbook Of Contemporary Theology Tracing Trends And Discerning Directions In Todays Theological Landscape

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Calculus Multivariable Student Solutions Manual 10th Tenth Edition By Anton Howard Bivens Irl C Davis Stephen Published By Wiley 2012

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Hast du nur wenig Zeit, willst aber maximale Resultate?

Dann STOPPE mit Kardio und fange mit kurzem hochintensiven Training an. Ich werde in Kürze ein Video zu kurzem hochintensivem Training vorbereiten.

Zusammenfassung Tipp #10: Beginne mit kurzem hochintensivem Training, um viel schneller Fett zu verbrennen als mit Kardio.

Dies ist ein einmaliger Tipp, der beinahe nirgends im Internet zu finden ist.

Mit diesem Tipp erreicht man, dass weniger Insulin ausgeschüttet wird, einfach deshalb, weil es unnötig wird, es auszuschütten. Wie du inzwischen weißt, ist eine übermäßige Insulinproduktion dein Feind, denn sie führt zu Fetteinlagerung, vor allem im Gebiet um den Bauch.

Diese Übung ist auch Diabetespatienten zu empfehlen, weil sie hierdurch weniger abhängig von Insulin werden.

Insulin ist, um es kurz zu sagen, der Schlüssel zu den Zellen. Ohne Insulin können die Zellen nicht mit Energie in Form von Glucose (Zucker) versorgt werden.

Wenn die Zellen in den Muskeln und in der Leber mit Glucose gefüllt sind und noch mehr Glucose übrig ist, muss der Körper diese irgendwo los werden. Dazu produziert der Körper extra Insulin und speichert dann die überschüssige Glucose in Form von Fettzellen – Oh nein!

Wenn man sich aber direkt vor dem Essen körperlich anstrengt, wird GLUT4, unabhängig von Insulin, die Muskelzellen mit Energie versorgen.

  • Da GLUT4 die Zellen mit Glucose versorgt, anstelle von Insulin, wird man sensibler für Insulin, und dies ist ein großer Vorteil im Falle von Diabetes und beim Abnehmen (Quelle).
  • Mit GLUT4 können Zellen viel mehr Glucose aufnehmen, wodurch die Wahrscheinlichkeit auf Fetteinlagerung stark absinkt (Quelle).
  • Möchtest du also der Fetteinlagerung entgegenwirken? Dann solltest du dich einer körperlichen Anstrengung unterziehen, bevor du deine Mahlzeit einnimmst. Dieser Tipp schließt auch bei Tipp 9 an, wo ich dir geraten habe, Kohlenhydrate nach dem Sport zu essen.

    Da man aber natürlich nicht vor jeder Mahlzeit ausführlich Sport treiben kann, kann man einfach ein paar intensive kurze Übungen absolvieren wie z.B. Burpees:

    Zusammenfassung Tipp #11: Betreibe direkt vor dem Essen körperliche Anstrengung, wie z.B. Burpees, um deine Insulinsensibilität zu steigern und weniger Fett einzulagern.

    Stress ist ein unterschätztes Thema, wenn es ums Abnehmen geht. Wenn man sehr gestresst ist, wird man auch langsamer abnehmen, denn durch Stress legt man schneller an Fett zu.

    Durch Stress wird vermehrt das Anti-Stress-Hormon Cortisol produziert. Wenn der Stress nur kurz anhält, z.B. wenn man sich erschreckt oder etwas Spannendes geschieht, ist dies kein Problem. Es wird aber zu einem Problem, wenn der Stress lang anhält/chronisch wird.

    Wenn das Cortisolniveau hoch ist, wird dies zu Fetteinlagerungen am Bauch führen (Quelle). Zudem steigt der Blutzuckerspiegel an (Quelle), und dadurch wird Abnehmen schwieriger.

    Wenn man eine Radikal-Diät macht, bei der man nur sehr wenig Kalorien zu sich nimmt, kann man auch hohem Stress ausgesetzt sein, wodurch man ebenfalls mehr Cortisol produziert (Quelle).

    Cortisol ist übrigens nicht dein Feind, denn es ist ein Hormon, das die schädlichen Folgen von Stress vermindern soll. Cortisol selbst ist also nicht schlecht, sondern eher ein Anzeiger dafür, ob du gestresst bist.

    In dieser Hinsicht ist es vergleichbar mit Cholesterin. Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist die Folge eines ungesunden Lebensstils und versucht dir nur dabei zu helfen, die Prozesse in deinem Körper dennoch gut ablaufen zu lassen. Cholesterin ist also auch dazu da, um dir zu helfen, und ist nicht dein Feind.

    Hier folgen einige Möglichkeiten, um dein Stressniveau erheblich zu senken:

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    2. Der menschliche Körper reagiert nicht nach dem Punktesystem

    Entscheidend ist auch, wie satt Lebensmittel machen. Menschen neigen dazu, immer das gleiche Nahrungsvolumen zu sich zu nehmen. Ein Apfel stopft mehr als eine Handvoll Chips - hat also eine geringere Energiedichte. Auch das wurde bei "ProPoints" berücksichtigt. Ebenso wie der glykämische Index (GI). Die Theorie dahinter: Manche kohlenhydrathaltigen Lebensmittel wie etwa Weißbrot erhöhen den Blutzuckerspiegel besonders stark. Dadurch schießt der Insulinspiegel im Blut hoch und fällt genauso rasch wieder ab. Das löse Heißhungerattacken aus.

    Das GI-Prinzip aber ist umstritten. Die Studienlage sei nicht eindeutig, meint das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam. "Die Schlussfolgerung, dass eine Diät mit niedriger glykämischer Last das Risiko für Übergewicht senkt, lässt sich zur Zeit nicht ziehen", heißt es auf der Institutsseite. Weight Watchers benutzt den GI trotzdem.

    3. Weight Watchers ist ein Unternehmen, das selbst Lebensmittel verkauft

    Das Konzept von Weight Watchers ist seit Jahrzehnten wirtschaftlich erfolgreich. Monatlich 39,95 Euro kostet der Mitgliedsbeitrag in Deutschland, 42 Dollar in den USA, 19,95 Euro in Frankreich. 14,95 Euro verlangt das Unternehmen für die abgespeckte Online-Variante ohne Treffen. Insgesamt 1,5 Millionen Teilnehmer weltweit bescheren dem Unternehmen einen jährlichen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Dollar.

    Mitterweile verkauft Weight Watchers in deutschen Supermärkten Lebensmittel mit eigenem Logo auf der Packung, vom Joghurt bis zur Fertigpizza. Weight Watchers wirbt auch regelmäßig mit Prominenten: In Deutschland unter anderem mit der Schauspielerin Christine Neubauer und der TV-Moderatorin Bärbel Schäfer. Manchmal schießt man beim Marketing aber auch übers Ziel hinaus. So sorgte die ZDF-Fernsehmoderatorin Andrea Kiewel für einen Skandal, als herauskam, dass sie im Fernsehen Schleichwerbung für Weight Watchers gemacht hatte und das sogar vertraglich mit dem Konzern vereinbart hatte.

    4. Die Gruppenleiter sind geschulte Laien, keine Fachleute

    Begonnen hat Weight Watchers 1961, als die 100 Kilogramm schwere amerikanische Hausfrau Jean Nidetch beschloss, abzuspecken - nicht allein in ihrem Kämmerchen, sondern gemeinsam mit Freundinnen. Die Gruppe wuchs schnell und wurde zum Netzwerk.

    Noch immer ist die Gruppe eine der Säulen von Weight Watchers. Mitglieder nehmen regelmäßig an Treffen teil, ein Ernährungscoach betreut jeden Abnehmwilligen. Das sei vor allem geeignet für Leute, "deren Motivation durch eine Gruppe gefördert wird", sagt Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie kritisiert aber, dass es sich bei den Gruppenleitern um "von Weight Watchers ausgesuchte und geschulte Laien" handele, die mit diesem Programm erfolgreich abgenommen haben. "Fraglich ist, ob sie aufgrund ihrer Ausbildung die Gruppen optimal leiten können", sagt Restemeyer.

    Tatsächlich ist es nicht schwer, bei Weight Watchers zum Titel "Fachmann oder Fachfrau für Ernährung und Gewichtsmanagement IHK" zu kommen. Auf der Webseite heißt es: "Die Qualifizierung besteht aus mehreren Bausteinen, das Selbststudium, eine zweitägige Basisqualifikation, ein dreitägiges Intensivtraining und ein administratives Coaching." Schon nach zehn Wochen könne man ein Gruppentreffen veranstalten.

    5. Unabhängig wissenschaftlich belegt ist die Wirkung nicht

    Der Konzern beruft sich auf wissenschaftliche Studien, die den Erfolg des Konzepts belegen sollen. Die jüngste Untersuchung, durchgeführt vom britischen Medical Research Council erschien 2011 im Medizin-Fachjournal "Lancet". Die eine Hälfte der 772 Studienteilnehmer aus Australien, Deutschland und Großbritannien sollte sich ein Jahr lang nach dem Weight-Watchers-Programm ernähren, die andere lediglich an offizielle Ernährungsempfehlungen halten.

    Das Ergebnis spricht für Weight Watchers: Die Teilnehmer dieser Gruppe hatten nach einem Jahr im Schnitt rund fünf Kilogramm abgenommen, die Kontrollgruppe weniger als halb so viel. Die Abbruchraten waren in beiden Gruppen hoch, nur etwa 60 Prozent hielten in der Weight-Watchers-Gruppe das ganze Jahr durch. Etwas weniger waren es in der Kontrollgruppe.

    Allerdings steht die Unabhängigkeit der Studie und damit ihre Aussagekraft in Frage. Initiiert wurde sie unter anderem von Hans Hauner. Er ist Direktor des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin der TU München und Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft, die in ihren Leitlinien zur "Prävention und Therapie der Adipositas" das Weight-Watchers-Programm hervorhebt.

    Hauner ist aber auch wissenschaftlicher Berater von Weight Watchers International und erhält dafür Geld, wie er auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE bestätigte. Zudem finanzierte Weight Watchers die Studie, Hauner betont jedoch, dass "Studienplanung, -durchführung und -auswertung allein in der Verantwortung der drei Hauptautoren lagen". Seit 2000 wurde das Konzept von Weight Watchers in drei weiteren Studien untersucht. Zwei davon finanzierte der Konzern, zudem war Karen Miller-Kovach, die wissenschaftliche Leiterin von Weight Watchers International, an ihnen beteiligt.

    Die einzige Studie, in die kein Geld von Weight Watchers floss und an der kein Wissenschaftler mit Bezug zum Konzern beteiligt war, erschien 2005 im "Journal of the American Medical Association". Darin wurde das alte Punktesystem von Weight Watchers mit drei anderen Diäten verglichen: der Low-Carb-Atkins-Diät, der ausgewogenen Zone-Diät und der fettarmen Ornish-Diät. 160 Teilnehmer wurden zufällig je einer der vier Gruppen zugeordnet. Weight Watchers schnitt nicht besser als andere Methoden ab. Der durchschnittliche Gewichtsverlust war mit drei Kilo pro Jahr sogar geringer als in der Ornish- (3,3 Kilogramm) und der Zone-Gruppe (3,2 Kilogramm). Nur 2,1 Kilogramm speckten die Atkins-Probanden ab. Auch bei dieser Studie zogen nur etwa zwei Drittel der Probanden das Weight-Watchers-Programm bis zum Ende durch.

    Fazit: Weight Watchers kann keine Wunder vollbringen, und man sollte die Grenzen und Schwierigkeiten des Produkts verstehen. Jede Gewichtsreduktion, egal ob mit vorgefertigtem Plan oder ohne, ist eine langfristige Aufgabe, bei der es weniger um das kurzfriste Abnehmen geht als um eine langfristige Ernährungsumstellung.

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