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Die menschliche Genetik ist nicht darauf eingerichtet, Zucker in jegwelcher Form in Massen aufzunehmen. Genau dies aber, bewirkt die heutige Ernährungsform. Es findet eine regelrechte Kohlenhydratmast statt, durch Industrie- und Desinger-Food, die von heimtückischen Kohlenhydraten fast überquellen.

Um diese krankmachende Kohlenhydratmast zu reduzieren, empfiehlt sich, Stärkehaltige Lebensmittel,

nicht direkt aus dem Kochtopf zu essen. Immer zuerst richtig abkühlen und im Kühlschrank,

für mindestens 10 Stunden richtig durchkühlen lassen (der Amylose-Stärkeanteil wird dadurch zu Resistenter Stärke). Stärkehaltige Lebensmittel nur aufgewärmt verspeisen. Rund 1/4 bis 1/3 der sonst zugeführten Stärke,

verwandelt sich, bei dieser einfachen Massnahme in nicht verdaulichen Ballaststoff um.

Beispiel : Spaghetti (100 g ungekocht)

Werden Spaghetti al dente gekocht (max. 5 Minuten), bleibt die glykämische Last (GL) unverändert (GL Rohzustand/Ungekocht). Werden die Spaghetti zwischen 10-15 Minuten lang gekocht, steigt die glykämische Last (GL) und zwischen 15-20 steigt diese noch weiter an, da die Gelatinierung der Stärke immer mehr beschleunigt wird.

5 Min = 30 GL / 5-10 Min = 35 GL / 10-15 Min = 38 GL / 15-20 Min = 40 GL

Lässt man die Spaghetti erkalten und wärmt sie auf, oder verzehrt sie als Nudelsalat, sinkt die glykämischen Last sogar unter den GL im Rohzustand, nämlich auf 28 GL.

Solcherart Rechnungen kann man für fast alle Stärkehaltigen Lebensmittel machen. Wie sie unschwer erkennen können, lohnt es sich.

Amylose- und Amylopektin Gehalt (der Stärke) einiger oft verwendeter Nahrungsmittel

Betrachten wir die Verhältnisse der heute gängigen Lebensmittel im einzelnen, so zeigt sich, dass es nur zwei Nahrungsmittel sind, die von der Technik zu einem vitalstoff-Freien Nährstoff umgewandelt und zugleich im Riesenausmass verzehrt werden:

Die Auszugsmehle und der Fabrikzucker.

Durch den Massenkonsum werden sie zu den Totengräbern der zivilisierten Menschheit! Alle anderen Nahrungsmittel, die ebenfalls in grösseren Mengen genossen werden, wie Gemüse, Fleisch und Fleischprodukte, Kartoffeln, Milch und Milchprodukte, Obst und ähnliches werden nicht in einem solchen Grade von der Industrie verarbeitet. Noch nicht.

Es geschehen zwar auch bei diesen Nahrungsmitteln gewisse Eingriffe zur Konservierung und mechanischen Zerteilung (sogenannte "Teilnahrungsmittel" wie etwa Säfte), aber im Vergleich zu den beiden Massenkonsumartikeln des Auszugsmehls und des Fabrikzuckers spielen diese für die Entstehung ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten eine zweitrangige Rolle. Vor 100 Jahren assen die Menschen vorwiegend die Naturprodukte, die der Bauer erzeugte. Heute aber hat sich zwischen den Bauern und den Verbraucher die Nahrungsmittelindustrie eingeschaltet.

Alle "isolierten" Zucker, weisser und brauner Zucker, Traubenzucker, Fruchtzucker, Auszugsmehle usw. machen uns krank! Lebensmittel ohne Leben sind Krankheitsmittel.

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Ganz gleich, welcher Grund auf Sie persönlich zutrifft, die neue Entschlackungskur von effective nature hilft Ihnen dabei, Ihre neuen Ziele zu erreichen.

  • hilft beim Abbau von Schlacken und Giftstoffen
  • verleiht Leichtigkeit, Frische und neue Energie
  • motiviert die Selbstheilkräfte des Organismus
  • unterstützt die Regeneration des Körpers
  • sorgt dafür, dass Sie nach spätestens 4 Wochen genau wissen, wie Sie sich ab sofort in Ihrem Alltag – auch im Berufsalltag – auf einfache Weise gesund ernähren können
  • Natürlich wurde die Entschlackungskur so konzipiert, dass Sie all das erreichen können, ohne dass Sie dabei zu irgendeinem Zeitpunkt hungern müssten.

    Eine Entschlackung sollte im Idealfall langsam erfolgen. Denn das Ziel heisst nicht "Entschlackung um jeden Preis". Stattdessen soll der Körper ausreichend Zeit haben, überschüssige Kilos so abzubauen, dass sie auch nachhaltig verschwunden bleiben. Auch benötigen die Ausleit- und Entgiftungsorgane Zeit, um Schlacken und Gifte zunächst einmal aus dem Gewebe zu mobilisieren, dann in der Leber und den Nieren zu entschärfen und schliesslich mit dem Stuhl und Urin auszuleiten.

    Eine wirklich sinnvolle und für den Körper hilfreiche Entschlackungskur sollte daher in jedem Falle vier Wochen dauern. Auch die Entschlackungskur von effective nature umfasst daher diesen Zeitraum.

    Die neue Entschlackungskur kann hervorragend auch von Berufstätigen und Menschen mit wenig Zeit durchgeführt werden. Während die meisten Entschlackungskuren für diesen Personenkreis häufig aus zweifelhaften Fertigprodukten, wie Shakes oder Fertiggerichten, bestehen, stellt die Entschlackungskur von effective nature hier eine Ausnahme dar.

    Wir möchten, dass Sie feststellen, wie wunderbar gesund man auch bei Zeitmangel kochen und essen kann. Daher finden Sie in unserer Entschlackungskur so gut wie keine Fertiggerichte – und wenn ausnahmsweise doch, so stammen diese aus biologischer Erzeugung und enthalten keine unnötigen Zusatzstoffe.

    Dennoch benötigen Sie pro Mahlzeit nur zwischen 15 und an manchen Tagen 40 Minuten (inkl. Kochzeit). Und wenn Sie bisher zu den Kochmuffeln gehört haben, dann macht das nichts, denn mit unseren köstlichgesunden Rezepten werden auch Sie den Spass am Kochen entdecken.

    Darüber hinaus ist die Entschlackungskur so konzipiert, dass Sie am Vorabend das Mittagessen für den nächsten Tag vorbereiten können. Sie müssen also mittags keinesfalls kochen, wenn Sie dazu keine Zeit haben. Auch handelt es sich um Rezepturen, die gut mit zur Arbeit genommen werden können.

    Die Entschlackungskur von effective nature beinhaltet ausschliesslich vegane und basenüberschüssige Rezepte, unterscheidet sich aber noch in vielen anderen Bereichen ganz enorm von herkömmlichen Entschlackungskuren. Die Vorteile dieser Kur sind die folgenden:

    Saisonale Rezepte: Die Rezepte der Entschlackungskur passen entweder in das Sommerhalbjahr oder in das Winterhalbjahr.

    Es gibt also im Grunde zwei Entschlackungskuren: Wenn Sie sich von April bis September anmelden, erhalten Sie die Entschlackungskur mit Frühlings- und Sommerrezepten. Wenn Sie sich von Oktober bis März anmelden, erhalten Sie die Entschlackungskur mit Herbst- und Winterrezepten.

    Jede Woche 14 Rezepte – insgesamt 56 Rezepte: Sie erhalten für jede Woche 14 aussergewöhnliche, aber dennoch schnell zuzubereitende Rezepte – jeweils 7 Rezepte für das Mittagessen und 7 Rezepte für die Abendmahlzeit. Für 4 Wochen stehen Ihnen also insgesamt 56 Rezepte zur Verfügung. Die Mittagsmahlzeiten sind auch ideal für die Mittagspause, denn sie schmecken auch kalt, brauchen also nicht einmal erwärmt zu werden. Gleichzeitig versorgen sie Ihren Körper mit so viel Energie, dass Sie nach der Mahlzeit nicht ermüden, sondern – satt und zufrieden – bis zum Abend fit und leistungsfähig bleiben.

    Für 4 oder 8 Wochen: Die Mengenangaben in den Rezepten beziehen sich immer auf 2 Portionen, so dass Ihre Partnerin oder Ihr Partner an dieser Kur ebenfalls teilnehmen kann. Falls Sie die Kur alleine durchführen möchten, können Sie die andere Hälfte des Gerichtes am Folgetag geniessen und sparen auf diese Weise wertvolle Zeit. Ausserdem können Sie nun die Entschlackungskur nicht nur über 4, sondern über 8 Wochen durchführen – wenn Sie möchten. Oder aber Sie teilen die Rezepte auf 4 Wochen im Frühjahr und 4 Wochen im Spätsommer (z. B. nach dem Urlaub) auf.

    Glutenfreie Variante: Wenn Sie sich glutenfrei ernähren möchten oder müssen, dann ist das kein Problem. In der Entschlackungskur von effective nature sind sehr wenige glutenhaltige Lebensmittel enthalten. Diese können Sie problemlos gegen glutenfreie Zutaten austauschen. Ersetzen Sie Vollkorn-Dinkelnudeln mit glutenfreien Nudeln, z. B. Reis- oder Maispasta. Ersetzen Sie Knäckebrot mit glutenfreiem Knäckebrot, z. B. Buchweizen-Kastanien-Knäckebrot und ersetzen Sie die Hafersahne mit Reis- oder Sojasahne.

    Kochkunst vom Feinsten: Bei der Entwicklung der Entschlackungskur wurde nicht nur auf eine entschlackende Wirkung und auf Vitalstoffreichtum geachtet. Sie lernen gleichzeitig, wie mit aussergewöhnlichen, aber einfachen Gewürzkombinationen ein exquisites Geschmackserlebnis erreicht wird. Da die Rezepturen ausserdem mehrfach überprüft und probegekocht wurden, gelingen sie in jedem Fall.

    Freie Reihenfolge der Rezepte: Sie können die Rezepte untereinander austauschen oder Ihre persönlichen Lieblingsgerichte aus der Entschlackungskur des Öfteren auf den Speiseplan setzen und dafür andere Speisen streichen – ganz wie Sie mögen. Eine fixe Reihenfolge der Gerichte ist also nicht einzuhalten.

    Die passende Ernährung zur Darmreinigung: Mit einer vitalstoffreichen basenüberschüssigen Ernährungsweise kann man bereits sehr gut entschlacken und entgiften, denn viele Vitamine, Mineralien und insbesondere die antioxidativ wirksamen sekundären Pflanzenstoffe aktivieren die körpereigenen Entgiftungsfähigkeiten. Gleichzeitig fehlen all die ungesunden Bestandteile einer herkömmlichen Ernährung, die überhaupt erst zu einer Schlackeneinlagerung und die Organe belasten.

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    Wir finden, dass Frauen endlich angemessen behandelt werden müssen! Das richtige Fitnesstraining für Frauen unterscheidet sich nämlich garnicht so sehr zu den Trainingsmethoden des vermeintlich “stärkeren Geschlechts”. Lediglich ein paar Variabeln müssen in Training und Ernährung der Frau individualisiert und optimiert werden, damit sich an Trainingsziele auch sichtbare Erfolge anschließen!

    Dieser Fitness-Guide eignet sich für alle Frauen, die primär Körperfett verlieren, das Gewebe straffen und Muskeln aufbauen möchten, damit auch langfristig eine ausgewogene Fitness erreicht wird und der Körper unwiderstehlich sexy wird. Ist schließlich ein verdammt gutes Gefühl, wenn den Männern am Strand beim Anblick trainierter Biki-Körper sabbernder Weise das Bier in den Sand fällt und die muskelbepackten Proleten im Fitnessstudio den Frauen aus Respekt vor ihren knackigen Hintern freiwillig das Squat-Rack überlassen!

    Zusammengefasst: Weil Ihnen niemand sagt, wie es richtig geht. Frauen trainieren meistens (wie bereits beschrieben) mit völlig ineffizienten Methoden. Leichtgewicht-Hanteln, Abnehm-Drinks und Trainingspläne von sehr geringer Intensität verfolgen ein primäres Ziel: Die Frauen nicht zu überlasten, damit sie noch viele weitere Jahre in überteuerte und uneffektive Trainingsmethoden investieren und nicht aus Frust und Motivationsmangel das Fitnesstraining abbrechen. Eine clevere Strategie der Fitnessindustrie.

    Beim männlichen Geschlecht ist hingegen zu beobachten, dass die ungebremste Motivation in Anbetracht eines definierten Sixpacks oder starker Muskeln dazu führt, dass das Fitnesstraining dizipliniert durchgehalten wird. Leistungseinbrüche oder Misserfolge werden einfach aktzeptiert und im Anschluss wird noch härter trainiert. Männer wissen, wie hart sie für den Muskelaufbau arbeiten müssen. Das betrifft sowohl das Training, als auch die Ernährung. Das Internet bietet hier eine Fülle an Informationen. Wer professionelle Tipps und Pläne nicht umsetzten will, erzielt eben keine positiven Resultate.

    Frauen fokussieren sich fälschlicherweise auf Abnehmprogramme und “Bauch-Beine-Po-Workouts” und halten sich vom klassischen Muskelaufbautraining fern, damit sie nicht zu Muskelbergen mutieren. Diese Einstellung garantiert ausbleibende Trainingserfolge. Frauen, die sich stundenlang auf dem Crosstrainer quälen und im Anschluss nur Adduktoren und Abduktoren trainieren, werden niemals wie ein Fitnessmodel aussehen.

    Bei den Frauen überwiegt der Wunsch nach einer straffen und schlanken Figur. Das führt dazu, dass die Damen sehr empfindlich an ihr Training herangehen. Aus Angst vor unkontrollierbaren Muskelbergen wird jede Übung vermieden, die einmal ein männlicher Bodybuilder ausgeführt hat und zum Muskelaufbau führen könnte. Die denkbar schlechteste Variante, mit der Fitnesstraining für Frauen begonnen werden kann.

    Eine Straffe Figur kann dagegen nur auf eine einzige Weise erzielt werden: Eine ausgeprägte und starke Muskulatur muss mit einem geringen Körperfettanteil (KFA < 20%) verknüpft werden. Nur so kann die Muskulatur das Gewebe der Frau sichtbar straffen. Ist die Muskulatur am Po unter Unmengen an Fett verborgen, muss das Fett weg, bevor der Po straffer und knackiger werden kann. Das gilt natürlich auch für alle anderen Körperregionen.

    Die Fettverbrennung ist am effektivsten, wenn Cardiotraining mit Muskelaufbautraining und einer gesunden Ernährung kombiniert wird. Nur so kann gezielt auf ein Energiedefizit hingearbeitet werden, das für die Fettverbrennung unverzichtbar ist.

    Einer der wohl hartnäckigsten Mythen und maßgeblich dafür verantwortlich, dass Fitnesstraining für Frauen oft nicht die gewünschten Trainingserfolge bringt. Aus Angst vor zu dicken Armen, zu kräftigen Oberschenkeln oder zu vielen Muskeln insgesamt wird konventionelles Krafttraining lieber ausgelassen. Diese Angst ist jedoch unbegründet!

  • Frauen können nur begrenzt Muskeln aufbauen und mutieren auf natürlichem Wegen niemals zu einem weiblichen Muskelberg!
  • Das für den Muskelaufbau unbedingt notwendige “männliche” Androgen Testosteron verbucht im weiblichen Hormonspiegel nur geringe Anteile (i.d.R. nur rund 10-20% im Vergleich zum männlichen Testosteronspiegel). Die in den Eierstöcken der Frau produzierten Östrogene binden zusätzlich überflüssiges Testosteron und machen es damit unwirksam. Bleibt der weibliche Hormonspiegel in einem natürlichen Gleichgewicht (viele Östrogene, wenig Androgene), sind keine singifikanten Veränderungen beim Muskelaufbau zu befürchten.

    Die einzige Möglichkeit, bei der Frauen einen ähnlichen Muskelaufbau wie männliche Bodybuilder erzielen können, liegt in der Aufnahme von synthetischen Wachstumshormonen (Anabolika). Wird das hormonelle Gleichgewicht durch Anabolika (überwiegen Testosteron) manipuliert, hat das radikale Auswirkungen auf die Fähigkeit Muskulatur aufzubauen. Heißt im Klartext: Wenn Frauen keine Anabolika einsetzen, werden sie auch keine Bodybuilder!

    Krafttraining lässt Frauen insgesamt massiger werden?

    DAS macht Krafttraining mit Frauen! ©-sakkmesterke-Fotolia.com

    Ein weiterer Irrtum, der diesen Mythos so gefährlich macht, ist der Glaube, dass durch Muskelaufbautraining viele Körperregionen unkontrolliert an Masse gewinnen. Das ist natürlich falsch – Muskelaufbau findet (im Gegensatz zur Fettverbrennung) nur lokal statt. Es wächst nur der Muskel, der im Training auch ausreichend intensiv stimuliert wurde. Komplementär bedeutet das: Wenn eine Körperregion in keinem Fall größer werden soll, darf die entsprechende Muskelpartie einfach nicht trainiert werden. Eine Muskuläre Disbalance sollte allerdings vermieden werden.

    Falls der Muskelzuwachs an einigen Stellen doch etwas zu voluminös geraten ist – keine Sorge: Einfach das Training der entsprechenden Muskelpartien reduzieren. Die durch das Training ausgelöste Hypertrophie (Anpassung) der Muskeln und das damit verbundene Muskelfaser- und Zellwachstum stellt sich ein, wenn der Muskel nicht mehr stimuliert wird. Wird also die Belastung einzelner Muskelpartien heruntergefahren, baut sich die Muskulatur eigenständig ab, damit Energieverluste minimiert werden.

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