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Im Sommer, wenn das gekühlte Ingwerwasser erfrischen soll, bietet sich eine Fruchnote an. Im Winter hingegen, wenn der Ingwertee wärmen und vor Erkältungen schützen soll, kann man ihn mit Gewürzen in einen Weihnachtstrunk verwandeln. Hier bietet es sich an, ein Gewürz- oder Tee-Ei zu benutzen, damit die Zutaten beim Eingießen in der Kanne bleiben und später nicht in der Tasse schwimmen.

Klar ist: Je länger du die Extra-Zutaten ziehen lässt, desto intensiver entwickelt sich der Geschmack - zum Beispiel kannst du den Tee über Nacht stehen lassen.

Ingwertee und Ingwerwasser haben eine eher herbe und scharfe Note. Falls du einen süßen Zahn hast, kannst du dem entgegenwirken, indem du dein Getränk süßt. Dazu kannst du verschieden Sorten Zucker und Honig, Ersatzprodukte und auch Sirupe verwenden.

​Cremiger kannst du deinen Ingwertee machen, indem du einen Schuß Milch hinzugibst. Du kannst auch verschiedenen Pflanzen-Milch-Sorten verwenden, wie zum Beispiel Soja-Milch, Mandel-Milch, Kokos-Milch oder Hafer-Milch.

Nachdem du durch hartes Hanteltraining eine ordentliche Muskelmasse aufgebaut hast, geht es zum interessantesten Teil der Körperformgebung. Muskeln definieren und richtig zum Vorschein bringen lautet jetzt die Devise. Während der Definitionsphase geht es darum Fett zu verbrennen und gleichzeitig die hart erarbeiteten Muskeln zu erhalten. Wie bei der Massephase spielen auch hier das richtige Training und eine angepasste Ernährung die ausschlaggebende Rolle.

Es gibt ein weit verbreitetes Irrtum, dass die Muskeln durch Isolationsübungen und viele Wiederholungen definiert werden können. Dabei sollen die Muskeln durch Iso-übungen gezielt geformt werden. Durch viele Wiederholungen (15 – 25) erhofft man eine lokale Fettverbrennung an gewünschter Stelle des Körpers.

Diese Theorie basiert allerdings auf zwei falschen Annahmen.

  • Die Muskeln können nicht geformt werden, die Form ist genetisch vorprogrammiert. Ein Training mit Isolationsübungen macht also keinen Sinn.
  • Eine lokale Fettverbrennung ist nicht möglich. Der Körper sucht sich leider selbst aus an welcher Stelle er das Fett loswerden will.
  • Damit die Muskeln zum Vorschein kommen muss also in erster Linie Fett verbrannt werden. Wenn du einfach nur weniger isst, verlierst du zwar an Fett, gleichzeitig werden aber auch die Muskeln zurück entwickelt. Die Kunst liegt also darin, Fett zu verbrennen und dabei die Muskeln weitestgehend zu erhalten. Das erreichst du wenn du folgende drei Punkte befolgst:

    Es müssen mehr Kalorien verbrannt werden als du zu dir nimmst. Dabei ist des wichtig die Muskeln trotzdem mit genügend Nährstoff zu versorgen. Der Eiweißanteil der Ernährung muss also hoch geschraubt werden (2g Protein pro kg Körpergewicht). Das erreichst du am besten wenn du auf proteinreiche Lebensmittel zurückgreifst und die Kohlenhydrate etwas reduzierst.

    Ein Hanteltraining im Wiederholungsbereich zwischen 8 und 15 Wiederholungen ist optimal. Am besten sind komplexe Grundübungen wie Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken, Military-Press, Klimmzüge und Langhantelrudern bei denen viele Muskeln gleichzeitig aktiviert werden. Dadurch werden vermehrt Hormone ausgeschüttet, die die beiden Ziele Muskelerhaltung und Fettverbrennung unterstützen.

    Durch ein Ausdauertraining wird der Kalorienverbrauch erhöht und die Fettverbrennung angekurbelt. Ein lockeres, 30 minütiges Joggen im Anschluss an das Hanteltraining ist ideal.

    eine Frage stellt sich mir bei dieser Aussage: Eine lokale Fettverbrennung ist nicht möglich. Der Körper sucht sich leider selbst aus an welcher Stelle er das Fett loswerden will.

    Fett wird zum größten Teil durch Mitochondrien verbrannt, diese werden im Muskel gebildet, d.h. wenig Muskeln wenig Mitochondrien. Fettoxidation findet somit lokal an dem trainierendem Muskel statt. Also bin ich der Auffassung, dass nicht nur der Körper bestimmt wo Fett abgebaut wird, sondern wir selbst es mit dem trainierendem Muskel bestimmen.

    Ich kann dir da nicht zustimmen. Wenn lockale Fettverbrennung an gewünschter Stelle möglich wäre, könnte man den Bauchspeck ganz einfach mit Sit-Ups weg trainieren. Doch das geht bekannter Weise leider nicht. Vor allem bei Männern wird am Bauch erst an letzter Stelle Fett verbrannt.

    Wollte nur kurz sagen, dass Fett gelöst wird und transportiert werden kann zum Abbau, daher stimmt das mit der Lokalverbrennung nicht. Es ich nicht so dass ein Mitochondrium einfach das Fett absaugt 😉

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    Du erhältst jetzt einen kleinen Ernährungsplan welchen du sofort täglich anwenden kannst.

    Karotten mit einem Quark-Dipp. Perfekt als Abendsnack.

    Mit dem richtigen Workout nimmst du sehr schnell ab und du bekommt eine schlanke und sexy Figur, die du schon immer haben wolltest! Stell dir doch mal vor, wie es wäre wenn du, endlich die Figur hättest, die dir erlaubt alles anzuziehen was du möchtest, und du dich nie wieder mehr für deine Problemzonen schämen müsstest. Genau so ein Programm gibt es, welches deine Problemzonen sofort verschwinden lässt. Klicke hier: Abnehmen Oberschenkel. Mit einem geeigneten Fitnessprogramm und der richtigen Ernährung, fühlst du, wie du sofort Fett verbrennst und wie sich dein Körper extrem verändert. Probier es aus, es ist phänomenal! Wenn du deine Muskeln anspricht, sprichst du sofort deinen Stoffwechsel an und deine Fettverbrennung beginnt sofort an zu arbeiten. Viele Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, das ein richtiges Trainingsprogramm dein Wohlbefinden hebt, das deine Fett verbrennenden Hormone aktiviert werden, und das du dich vitaler, glücklicher und selbstbewusster fühlst. Aufgrund der stärkeren Produktion von Glücksgefühlen verändert sich dein Leben schlagartig. Wie kann man schnell abnehmen? Willst du das immer noch wissen? Dann lese weiter bei unserem Tipp Nr. 3

    Wie kann man schnell abnehmen? Natürlich! Grüner Tee eignet sich bestens um seine

    Abnahme zu beschleunigen! Grüner Tee hat ganz besondere Eigenschaften, die dich noch effektiver Abnehmen lassen. Und nicht nur das. Grüner Tee wirkt antibakteriell und verjüngert deine Haut. Daher ist Grüner Tee im Kampf gegen viele Probleme eine unbezahlbare Geheimwaffe. Diese Teesorte beschleunigt deinen Stoffwechsel enorm, und das beste dieser Tee schmeckt so gut wie kein anderer. Ergänze deine Ernährung und dein Workout mit einem selbstgemachten Ice-Tae!

    Und das Rezept? Findest du hier: Koche 1,5 Liter Wasser auf und lasse es etwas abkühlen, danach lässt du den Tee für einige Minuten einziehen. Lass das Getränk nun über Nacht abkühlen. Drücke am nächsten Morgen eine halbe Zitrone in den Tee und stell in zum Kühlen in den Kühlschrank. Das perfekte Getränk für deine Abnahme, und es schmeckt extrem lecker. Probier es aus!

    Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Körpergewicht und fühlen sich deswegen unwohl oder ziehen sich sogar zurück. Doch der Weg zum persönlichen Idealgewicht ist nicht immer einfach. Einer der Hauptgründe, warum viele Menschen ihr Wunschgewicht nicht erreichen, ist die Unlust am Sport. Und diese Unlust ist überhaupt nichts Ungewöhnliches. Trotzdem gelingt es vielen Menschen auch ohne Sport abzunehmen.Oftmals ist es im Alltag fast unmöglich, regelmäßig einer Sportart nachzugehen. So kann es leicht passieren, dass beim Gang auf die Waage plötzlich ein paar Kilo mehr da sind oder die Lieblingshose nicht mehr passt.Dabei ist es auch möglich, ohne ständig ins Fitnessstudio zu gehen, das Wunschgewicht zu erreichen. Abnehmen ohne Sport ist kein Ding der Unmöglichkeit, bedenkt man doch, dass auch viele andere Faktoren auf den Körper Einfluss nehmen. Wird der Körper ganzheitlich als ein Organismus wahrgenommen, wird deutlich, dass die Gewichtszu- und abnahme keineswegs auf einen Faktor, wie das Treiben von Sport, verkürzt werden kann. Längst ist bekannt, dass auch Stress, Genetik und vor allem die Ernährung sich direkt auf das Körpergewicht auswirken. Deswegen ist es bei Unzufriedenheit mit dem Körpergewicht wichtig, sich Gedanken zum eigenen Lebensstil zu machen. Vielleicht stellt man dabei fest, dass man etwas daran ändern möchte um dem Wunschgewicht näher zu kommen.Doch jeder Mensch muss seinen individuellen Weg zum Wunschgewicht finden. Aus diesem Grund kann man keine generellen Aussagen über die perfekte Diät oder den perfekten Workout treffen. Trotzdem gibt es viele Tipps, wie man auch ohne Sport abnehmen kann.

    Die Ernährung hat großen Einfluss auf das Körpergewicht. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die eigenen Ernährungsgewohnheiten näher zu betrachten. Dies gilt besonders, fühlt man sich mit unwohl mit dem eigenen Gewicht und möchte etwas daran ändern.Es gibt viele verschiedene Ansätze zur idealen Ernährung, doch keiner dieser Ansätze ist richtig oder falsch. Vielmehr ist es von Mensch zu Mensch verschieden, welche Ernährung als ideal wahrgenommen wird. Dabei ist es aber auch wichtig, sich über eigene Vorlieben im Klaren zu sein. Schließlich hat das Essen auch Auswirkungen aufs Gemüt.Realistische Vorstellungen helfen dabei, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen und nicht zu verbissen an die Ernährungsumstellung heranzugehen. Es ist schwierig, auf persönliche Vorlieben zu verzichten. Um auch nach einer Ernährungsumstellung zufrieden zu sein, ist es wichtig, auch mal zu sündigen. In Maßen hilft das, sich insgesamt gesund zu ernähren.Selbst wenn man nur ein bisschen Winterspeck verlieren möchte, sollte man sich zuerst über verschiedene Ernährungsweisen einen Überblick verschaffen. Verschiedene Ratgeberliteratur, die im Buchhandel erhältlich ist, verschafft einen guten Eindruck von Ansätzen zur Gewichtsreduktion. Sollte man jedoch sehr unsicher sein, sollte auch der Gang zum Hausarzt nicht gescheut werden. Dieser wird Sie beraten können, welche Art der Diät zu Ihnen passt: Dabei spielen Lebensumstände genauso eine Rolle, wie Gesundheitszustand und Alter.Im Dschungel der Informationen zu verschiedenen Ansätzen gesunder Ernährung kann man schnell den Überblich verlieren. Näher betrachtet, ist es jedoch garnicht so schwer, das ideale Ernährungsprogramm zum Abnehmen ohne Sport zu finden. Dabei sollte man sich zu nichts zwingen wollen. Denn um das eigene Wohlbefinden zu steigern, ist es nicht nur wichtig sich im eigenen Körper wohl zu fühlen, sondern auch das Abnehmen an sich sollte leicht fallen und nicht zur Qual werden. Deswegen ist es wichtig, eine Ernährungsweise zu wählen, die auf den Alltag genauso abgestimmt ist, wie auf die Vorlieben. So macht das Essen nach einer Ernährungsumstellung weiterhin oder erst recht Spaß.

    Für eine Ernährung, die das Abnehmen zum Ziel hat, wird in der Alltagssprache meist das Wort „Diät“ verwendet. Oftmals wird es mit negativen Gefühlen verbunden, da es für viele Menschen einen Verzicht bedeutet. In den Medien werden unzählige dieser Reduktionsdiäten angepriesen, doch nur die wenigsten sind dauerhaft wirksam.Oftmals sind sie als Programm für einige Tage oder Wochen angelegt, in denen auf gewisse Nahrungsmittel verzichtet werden soll. Nur selten aber geben solche Diäten Tipps, wie längerfristig das Wunschgewicht gehalten werden kann. Auch stehen viele der Diäten in der Kritik, da radikale Reduktionsdiäten zu Mangelerscheinungen und Folgeschäden führen können. Viele wissen nicht, dass die meisten Diäten nicht medizinisch überprüft wurden. So kann es unter Umständen gesundheitsgefährlich werden, sich über einen längeren Zeitraum an eine Diät zu halten.Auch der so genannte Jo-Jo-Effekt ist ein Grund, die angepriesenen Diätkonzepte näher unter die Lupe zu nehmen. Oftmals kann das Gewicht nach einer Diät nicht lange so niedrig gehalten werden. Nach der Diät folgt oft ein Rückfall zum gewohnten Lebensstil, was dann natürlich auch das Ansteigen des Körpergewichts zur Folge hat. Dies wird besonders verstärkt, indem man sich unterbewusst für den langen Verzicht belohnt und dann doch etwas mehr isst.Aus diesen Gründen ist es ratsam, sich eingehend über das Thema Ernährung zu informieren. Eine langfristige Ernährungsumstellung ist nicht einfach, jedoch führt sie oft zum eigenen Wunschgewicht. Nicht nur Ratgeberliteratur, sondern auch im Internet sind viele nützliche Informationen zu finden.Eine ausgewogene Ernährung ist der beste Weg um abzunehmen. Ausgewogen bedeutet, dass die Nahrung alles beinhaltet, was der Körper zum Funktionieren benötigt. Dies wird erreicht, indem möglichst viele verschiedene Nahrungsmittel Bestandteil der Ernährung sind. Dadurch wird sichergestellt, dass von allen lebensnotwendigen Nahrungsbestandteilen, wie Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett, genügend aufgenommen wird. Geschieht dies nicht, wie zum Beispiel bei einer Radikaldiät, kann dies schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben.Wie kann man abnehmen ohne SportWird hier von Ernährung gesprochen, sollte auch das Trinken nicht vergessen werden. Die ausreichende Zufuhr von Wasser ist ausgesprochen wichtig für den menschlichen Körper. Doch gerade beim Trinken geschehen die meisten Ernährungsfehler: Viele Getränke sind geradezu Kalorienbomben! Nicht nur die allseits bekannte Limonade, sondern auch Fruchtsäfte, aber auch alkoholische Getränke beinhalten oft Zucker. Deswegen sind die meisten Getränke kein Ersatz für Wasser. Wasser ist nicht nur lebensnotwendiger Flüssigkeitsspender, sondern hilft dem Körper auch, Giftstoffe auszuspülen. Dies trägt insgesamt dazu bei, dass den Stoffwechsel zu stärken. Möchte man also seine Ernährung umstellen, sollte man stets genügend Wasser trinken. Andere Getränke sollte man auf ihre Inhaltsstoffe überprüfen und in Maßen genießen. Ist man sich bewusst über deren Energiegehalt, der sich an der Kalorienzahl gut mit anderen Lebensmitteln vergleichen lässt, kann man sich jedoch natürlich auch mal ein Glas Cola gönnen.Im Allgemeinen ist es sinnvoll Zucker zu meiden: Neben den bekannten Zuckerfallen, wie Süßigkeiten, gibt es viele Lebensmittel, in denen Zucker versteckt ist. Da wird der Blick auf die Zutaten oftmals zur Überraschung. Viele verarbeitete Lebensmittel, wie Ketchup oder Früchtejoghurt enthalten sehr viel Zucker, den man leicht mit Alternativprodukten umgehen kann.Fett ist einer der Bestandteile, die am meisten mit dem Körpergewicht in Verbindung gebracht werden. Es gibt Diäten, die komplett auf Fett verzichten und andere, die eine besonders fettreiche Ernährung empfehlen, wie die Low-Carb-Diät. Für eine ausgewogene Ernährung ist beides nicht empfehlenswert. Der menschliche Körper benötigt Fett – es ist nicht nur ein wertvoller Energiespender, sondern besonders pflanzliche Fette, wie Olivenöl, enthalten gesundheitsfördernde Stoffe. Aus diesem Grund ist es wichtig, verschiedene Fette und besonders pflanzliche Öle zu sich zu nehmen. Dies sollte allerdings in Maßen geschehen. Möchte man gesund abnehmen, sollte man darauf achten, besonders hochwertige Öle zu verwenden. Größere Mengen Fett verstecken sich beispielsweise in frittierten Lebensmitteln.

    2. Auch Obst ist gesund und ein perfekter Snack zwischendurch. Wenn Sie gerne naschen, bereiten sie sich Obstsalat vor oder stecken Sie einen Apfel ein. Leckeres Obst ist ein guter Ersatz für Süßigkeiten. Doch Vorsicht: Auch Obst enthält Zucker, weswegen sich auch hier Kalorien verstecken.

    3. Für viele Gerichte, die klassischerweise richtige Kalorienbomben sind, gibt es alternative Zubereitungsarten, bei denen sich locker Kalorien einsparen lassen. Wenn Sie genügend Zeit haben, sollten Sie selbst kochen. Fertig zubereitete Lebensmittel sind meist kalorienreich: Konservierte Nahrung verliert an Geschmack, der durch die Zugabe von Fetten und Zucker verbessert werden soll. Auch wenn Sie wenig Zeit haben – versuchen Sie so häufig wie möglich selbst zu kochen. Im Internet werden Sie viele Rezepte finden, die auch ungeübt gelingen können.

    4. Geregelte Zeiten helfen, den Überblick über die täglich verzehrten Kalorien zu behalten. Dabei werden häufig kleine Zwischenmahlzeiten vergessen. Oftmals werden jedoch ganz nebenbei die Lebensmittel konsumiert, die besonders reich an Kalorien sind. Versuchen Sie also, möglichst gesunde Zwischenmahlzeiten einzubauen. Wenn Sie gerne Süßigkeiten essen, dann tun Sie dies nicht nebenbei: Essen Sie eine Portion und genießen Sie diese bewusst. Wenn Sie gerne essen, während Sie sich konzentrieren, dann kauen Sie Kaugummi oder bereiten Sie sich beispielsweise Karottenstücke vor, statt Gummibärchen oder Schokolade zu essen.

    5. Getränke wie Saft oder Kaffee sind kein Ersatz für Wasser! Stellen Sie sich eine Flasche mit Wasser bereit. Für etwas Geschmack kann auch ein Spritzer Zitrone oder ein paar Zweige frische Minze hinzu gegeben werden. Auch Kräutertees sind ideal, möchte man Gewicht verlieren. Dabei sollte man aber auf Zucker verzichten! Durch die Zugabe von Stevia wird der Tee süß ohne zusätzliche Kalorien.

    Schnell abnehmen und das Gewicht anschließend dauerhaft halten – das ist der Wunsch vieler Menschen, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben. Oft leidet das Selbstbewusstsein der Betroffenen unter dem Übergewicht und der eigene Körper erscheint unattraktiv, weshalb das Gewicht möglichst schnell reduziert werden soll.

    Doch die Vielzahl an Diäten und Abnehmprogrammen macht es schwierig, die wirklich sinnvollen Ratschlage von den unsinnigen zu unterscheiden und es bleibt die Frage bestehen: Wie kann man schnell abnehmen?

    Auf dieser Seite findest Du DIE LÖSUNG für Gewichtsprobleme, mit der man schnell abnehmen und sein Gewicht anschließend tatsächlich halten kann!

    Sicher hast Du im Laufe Deines Lebens bereits die ein oder andere nutzlose Diät ausprobiert, unsinnige Trainingspläne eingehalten und von angeblichen Wunderpillen zum Abnehmen gelesen. Dass alle diese Ansätze zum abnehmen nicht funktioneren ist für Dich nichts neues, denn das Problem ist folgendes:

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    Eine Möglichkeit wäre, das leichte Mehr an Fett als Teil des natürlichen Aufbauprozesses zu akzeptieren – das macht jeder durch. Ziel ist es, die ganze Muskelmasse, die du in den nächsten Monaten und Jahren aufbauen wirst, dann schlussendlich irgendwann durch eine gut geplante Diät erfolgreich zur Geltung zu bringen. Dabei schmilzt dann im Idealfall auch dieses Bauchfett wieder!

    Nicht nur Abnehmen, sondern auch Genuss dabei ist das Motto der neuen Butter-Diät. Mit ihren Rezepten zum Gewichtverlieren verbindet sie puren Genuss der „wie Öl“ runtergeht. CityNEWS erklärt die neue Butter-Diät, wie diese funktioniert und was Sie zum richtigen Abnehmen beachten sollten!

    Pünktlich zum Frühlingsanfang im April, wenn die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, die Temperaturen langsam steigen und die Knospen anfangen zu sprießen ist es zur Badesaison und der kürzerwerdenden Kleidung nicht mehr weit. Wer möchte sich da nicht von seiner Schokoladenseite zeigen und etwaige Rundungen vom Winter loswerden. Dabei muss es nicht immer der Weg ins schweißtreibende Fitnessstudio sein.

    Die Alternative für Bewegungsmuffel: Diäten zum Loswerden der Pfunde sind „in“. Doch wem schmeckt schon eine „Kohl-Diät“ oder „FDH„? Wer hat schon Lust auf den berühmten „Jojo-Effekt“ oder verzichtet im Restaurant auf ein saftiges Steak, Lasagne oder die leckere Currywurst im Imbiss und greift stattdessen zu mageren Salatblättchen – natürlich ohne Dressing?

    Abhilfe schafft hier die neue „Butter-Diät„. Getreu dem Motto von TV-Koch Horst Lichter „Es ist nicht alles fett was glänzt“ sollen mit dem „schimmernden Gold aus der Natur“ die Gerichte gekocht, verfeinert und angerichtet werden. Schließlich isst das Auge bei den Mahlzeiten mit. Und nicht umsonst gibt es ja die Redewendung „Alles in Butter!“.

    Doch wie funktioniert die Diät werden sich viele fragen – und die Antwort ist simpel! Durch den Fettgehalt , der nach EU-Verordnung zu mindestens 82 Prozent aus Milchfett besteht, „rutschten“ die zugenommenen Speisen quasi direkt durch den Magen in den Verdauungstrakt, so dass eine Fettansammlung innerhalb des Körpers nicht entstehen kann. Folglich scheidet der Mensch die Nahrung aus, bevor diese überhaupt ansetzen kann. Experten nennen dies umgangssprachlich den „Flutsch-Effekt“ oder „Lotus-Effekt“. Durch die geringe Adhäsionskraft „rutscht“ die zugenommene Nahrung direkt durch den Magen zum Körperausgang.

    Statt dem Kölsch abends in der Kneipe, welches bei einem Glas (0,2 l) nur bei 92 kcal liegt, wäre es ratsamer ein Glas mit zerlassener Butter zu sich zunehmen. Dieses liegt zwar bei 1.482 kcal, aber die Kohäsion verhindert ein Anbinden an den Körper. Ebenso sieht es bei Snacks aus. Reiscracker oder Zwieback sollten Sie aus Ihren Ernährungsplan streichen! Diese müssen erst durch verschiedene Prozesse verarbeitet werden, es werden Stoffe aufgenommen, die man gar nicht aufnehmen möchte (Stichwort: Kohlenhydrate!). Statt einem Soja-Dip oder gar einem Light-Kräuterquark eignet sich viel besser Erdnussbutter, (Grieben-)Schmalz oder in Öl ausgelassener Speck zum Veredeln eines Snacks. Oder einfach einen kleinen Käseigel umgarnt von Kartoffelchips (Kartoffel mit dem Gemüseschneider abreiben – in die Fritteuse geben – fertig!) sättigt den Hunger und sorgt für Wohlgefühl zwischendurch …

    Statt Dinkel- und Körnerbrot zum Frühstück kommen Aufbackbrötchen, gefüllt mit Schmelzkäse, belegt mit Salami und garniert mit Schinkenwürfelchen oder (nicht zu) kleinen Pflaumen im Speckmantel in den Backofen und anschließend auf den Frühstückstisch landen.

    Wie wäre ein Mittagessen das direkt zur Bikinifigur führt? Kein Problem! Statt dem veganen Bio-Burger einfach beherzt den Fleischsalat mit einem guten Schuss Öl vermischen, dazu zwei bis drei Scheiben Fleischkäse oder Spießbraten reichen. Dazu genießt man am Besten ein schönes Glas Buttermilch. Dazu statt den handelsfertigen Produkten (diese haben nur ca. 0,9 Gramm Fettgehalt) einfach ein Liter Milch (3,5 % Fett) mit einem Päckchen Butter verühren, nach Geschmack einen Schuss Vanilleextrakt oder Schokoladen-Sirup hinzufügen. Hmmh, lecker!

    Zum Abendessen, welches die Pfunde purzeln lässt empfehlen Ernährungsratgeber zum Beispiel ein Mett-Bömbchen. Für eine Person nimmt man einfach ein Pfund frisches Hackfleisch oder gewürztes Mett vom Fleischer (keine Badewanne voll!), formt eine Kugel, garniert diese mit Zwiebeln, wickelt eine Lage Pancetta um den Hack-Ball und übergießt für ein ansprechendes Aussehen das Werk mit zerlassener Butter. Ab in den Backofen bei 180 Grad für etwa 30 Minuten und fertig ist das Fett-Wegschmelz-Gericht.

    Auch das fettfreie Backen und Kochen ist ein weitverbreiteter Irrtum. Leckere Möhrchen einfach Frittieren statt Dünsten erzeugt ein Geschmackserlebnis der besonderen Art! Den Basmatireis statt im Wasser langsam in einem Öl-Bad aufgehen lassen verstärkt den schon angesprochenen „Flutsch“-Effekt enorm.

    Wenn es denn unbedingt einmal ein Salat sein soll, lohnt es sich statt Pinienkerne und Croutons das Grünzeug mit den ansonsten verpönten Pommes Frites, überbackenem Käse oder einer Schweinshaxe zu servieren.

    Abgerundet wird der vom Butter-Profi empfohlene Gaumenschmaus mit einer kleinen kulinarischen Reise durch die Dessertwelt. Wie wäre es einmal mit einer Butter-Spekulatius Torte? Einfach ein handelsübliches Paket Spekulatius (erhältlich gewöhnlich ab Ostern) in eine feuerfeste Kastenform geben. Zwischen die einzelnen Schichten abwechselnd Vanille-, und Schokoladenpudding, Nutella oder Marshmallows geben, mit ein wenig Cola oder Fanta übergießen, ein paar Butterflöckchen drüberstreuen und für 30 Minuten bei 160 Grad in den Ofen!

    Sollte es dann doch einmal Obst sein, so können Sie eine Banane mit Scheiblettenkäse umhüllen und mit auf Zahnstochern gespickten Mini-Bifis in einen Fondue-Topf geben.

    Einfach lecker und es geht runter wie Öl!

    und einen schönen 1. April – lassen Sie sich nicht reinlegen! 🙂

    empfehlen wir Ihnen unseren CityNEWS-Beitrag:

    Erstellt von r.ehlers am Montag 19. März 2012

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