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In der folgenden Tabelle stehen alle technischen Daten zu einem Socken in verschiedenen Größen, auf die ich in der Erklärung aber noch eingehen werde.

Für ein Paar ganz einfacher Socken, die man auch klasse umkrempeln kann, nimmt man die entsprechende Anzahl Maschen für die Schuhgröße auf (siehe zB. unterlegte Angaben für Größe 38: 60 ). Die Maschen werden erst einmal ungefähr gleichmäßig auf 4 der Nadeln verteilt. Wenn die Nadeln aus den Maschen zu rutschen drohen, Korken in Scheiben schneiden und auf die Enden spießen. Die Luftmaschenkette zu einem Ring zusammenhalten und die ersten beiden Maschen auf der linken Nadel als rechte Maschen auf die 5. Nadel stricken, die nächsten beiden links stricken und so weiter. Daraus ergibt sich ein sehr elastisches Bündchenmuster (2 rechts, 2 links).

Die Maschen erst beim Stricken gleichmäßig auf die Nadeln verteilen. Sollte die Maschenzahl nicht durch 4 teilbar sein, die Maschen so verteilen, daß die letzte Masche einer Nadel eine linke und die erste der folgenden Nadel eine rechte ist. Dadurch vermeidet man, daß sich zwischen den Maschen größere Zwischenräume bilden, die unschön aussehen.

Jetzt kann man eine Nadel nach der anderen in diesem Muster stricken und der Schaft des Sockens wächst von ganz alleine. Man kann sich die Runden auch als Wendeltreppe vorstellen.

Die Länge kann man beliebig gestalten, denn schon in dieser Phase kann man den Socken anprobieren: den Anfang am Bein so hoch ziehen, wie sie reichen sollen. Liegen die Nadeln etwa in Höhe der Knöchel, kann man mit der Ferse beginnen. Sonst noch eisern ein paar Runden weiterstricken.

Hört sich schwierig an, weil es ja auch um die Ecke geht, ist aber doch recht einfach. Wenn das Beinstück die gewünschte Länge hat, sollte auch die Runde beendet sein. Jetzt werden die Maschen nicht mehr 2 rechts, 2 links, sondern alle rechts gestrickt. Und zwar genau die Hälfte ( 30 ). Die Maschen auf den anderen Nadeln haben erst einmal Pause.

Hat man die letzte Masche gestrickt, den Socken umdrehen und mit linken Maschen zurückstricken. Profan ausgedrückt strickt man einen Lappen mit dem Muster „Glatt rechts” an eine Seite des Schlauches; insgesamt so viele Reihen wie angegeben ( 26 ). Etwa ab der 4. Reihe kann man eine der Nadeln beiseite legen und wie gewohnt mit 2 Nadeln hin und her stricken.

Kleine Kontrolle: man hat 26 Reihen gestrickt, die letzte war eine mit linken Maschen ( siehe roter Pfeil "A" ).

Diese 30 Maschen im Kopf in drei gleich große Mengen teilen: die ersten 10 M, die zweiten 10 M, die dritten 10 M (Bei ungünstigen Anzahlen müssen die äußeren Mengen die gleiche Anzahl haben, die Menge in der Mitte hat dann eine Masche mehr oder weniger).

Jetzt strickt man die ersten beiden Mengen rechts bis fast zum Ende. Die letzte Masche der 2. Menge (20. M) wird mit der erste Masche der 3. Menge (21. M) zusammengestrickt (20. M ohne stricken abheben, 21. M stricken, 20. M drüberziehen). Man verringert hier die Maschenanzahl. Dann wie beim „Lappen” den Socken wenden und bis zur letzten Masche der 2. Menge links zurückstricken. Die letzte Masche der 2. Menge (11. M) und die erste Masche der 1. Menge (10.) zusammenstricken (einfach durch beide durchstechen und den Faden durchziehen). Wieder wenden und das ganze wiederholen. Zuerst wirkt es, als würde man Zipfel stricken, denn man strickt nur über die mittleren Maschen und faßt die seitlichen eine nach der anderen auf, bis nur noch die mittleren Maschen übrig sind ( grüner Pfeil "B" ).

Es sollte mit einer Reihe Linksmaschen enden. Darauf noch eine Reihe Rechtsmaschen (zur Kontrolle: für Größe 38 sollten es 10 Maschen sein). Jetzt ist man an der einen Seitenkante des „Lappens” angekommen ( Blauer Punkt D - allerdings auf der anderen Seite ) - es gibt keine Maschen mehr zu stricken.

Dann macht man sich die eben wieder ( gelber Pfeil "C" ), und zwar wie folgt: man sticht mit der Nadelspitze in den Zwischenraum der äußeren beiden Maschen der letzten Reihe und holt sich den Faden auf die Nadel (aufstricken). Noch einmal bei der nächsten Reihe, dann eine überspringen, aus den nächsten beiden Reihen zwei neue Maschen aufstricken, eine überspringen. Wiederholen bis zum Ende.

Jetzt kommen wieder die beiden Nadeln ins Spiel, die bisher Pause hatten, nämlich mit rechten Maschen. Beide Nadeln stricken, bis man wieder Maschen aufstricken muß. Verfahren wie vorhin. Dann ist man wieder an den mittleren 10 Maschen der Ferse.

Jetzt sollte man die Maschen neu aufteilen. Beginn der Runde ist in der Mitte der erwähnten 10 Maschen unter der Ferse. Auf die 1. Nadel 1/4 der Maschenanzahl, mit der man begonnen hat, auf die 2. Nadel die restlichen neu aufgestrickten Maschen und die der ersten Nadel, die Pause hatte. Dann sollte man die Hälfte der gesamten Maschenanzahl verteilt haben. Auf der anderen Seite des Sockens gegengleich verteilen (3. Nadel mit den ausgeruhten Maschen und einem Teil der neu aufgestrickten, 4. Nadel das restliche 1/4 aus den neu aufgestrickten und den 5 der mittleren Fersenmenge).

In der 1. Reihe nach dem die Maschen aufgestrickt wurden, beginnt man einen Teil der Maschen wieder abzunehmen, und zwar strickt man die letzte neu aufgenommene mit der ersten geruhten zusammen, auf der anderen Seite (3. Nadel) die letzte geruhte mit der ersten aufgenommenen. Immer an diesen Stellen nimmt man in jeder Reihe beidseitig eine Masche ab, bis man auf allen 4 Nadeln die gleiche Anzahl hat (es sollten so viele Maschen sein, wie man angeschlagen hat.)

Ab jetzt wird es einfach: nur rechte Maschen, immer in die Runde. so lange, bis einem schlecht wird, oder der Socken in den Endspurt gehen kann. Das ist dann der Fall, wenn bei einer Anprobe der Socken bequem paßt (ohne viel dran herum zu ziehen) und der kleine Zeh verschwunden ist.

Am Fuß zu zerren, bis das jetzt so paßt und lang genug ist, nutzt nicht viel, denn dann wird der Socken zu kurz und drückt.

Jetzt sollte man den Beginn der Runden wieder anders festlegen, nämlich nicht mehr mitten unter dem Fuß, sondern an einer Seite, die man sich am besten mit einem Restfaden markiert. Hier beginnt man auch mit dem Abnehmen zur Spitze. Die 1. Masche der 1. Nadel wird normal gestrickt, die 2. und 3. Masche zusammenstricken, den Rest normal. Am Ende der 2. Nadel die 3.- und 2.-letzten Maschen zusammenstricken, die letzte normal. Bei Nadeln 3 und 4 wiederholen (insgesamt eine Runde). Dann kommen 3 Runden ohne Abnahme. Die 2. Runde mit Abnehmen (wie oben beschrieben), 2 Runden ohne Abnahme, die 3. Runde mit Abnehmen, 2 Runden ohne Abnahme; zwischen 4.-6. Runde mit Abnehmen jeweils nur eine Runde ohne Abnahme. Dann in jeder Runde abnehmen, bis man 8 Maschen übrig hat (auf jeder Nadel 2), die abmaschen und das Loch mit dem Faden vernähen.

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  • Sie fühlen sich in kürzester Zeit um viele Jahre jünger und können auf allen Lebensebenen viel produktiver und erfolgreicher sein.
  • Fazit: Wenn Sie wirklich schnell ohne Sport abnehmen, Ihren Stoffwechsel anregen und Ihre Fettverbrennung ankurbeln wollen, dann halten Sie sich an die oben beschriebenen 5 Abnehmregeln und die in den anderen Beiträge beschriebenen Abnehmtipps.

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    Achim Sam, Ernährungswissenschaftler

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    Dipl. oec. troph. Achim Sam war Redakteur bei FIT FOR FUN und als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg tätig. Nebenbei beschäftigt er sich schon seit längerer Zeit mit der Entwicklung einer Abnehmtechnik, die schnell funktioniert, wenig Zeit in Anspruch nimmt, einfach im Alltag umzusetzen ist und die Risiken der üblichen Crashdiäten ausschließt. Nach vielen Testdurchläufen – auch am eigenen Leib – entwickelte er schließlich zusammen mit dem renommierten Ernährungswissenschaftler Professor Dr. Michael Hamm die 24-Stunden-Diät.

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    1. Muskelmasse erhalten oder sogar steigern: Da jedes Kilo Muskelmasse täglich bis zu 100 kcal verbraucht, ist es wichtig, dass du deine Muskelmasse erhältst oder bestenfalls sogar steigerst, während du abnimmst.

    2. Stoffwechsel erhöhen: Es ist wichtig, dass du dafür sorgst, dass dein Stoffwechsel während deiner Diät hoch bleibt. Dadurch ist gewährleistet, dass dein Körper auch wirklich deine überschüssigen Pfunde verbrennt.

    3. Fettverbrennung anregen: Das Ziel beim Abnehmen ist es Fett zu verbrennen, und nicht so viel Gewicht (in Form von Fett UND Muskeln) wie möglich zu verlieren.

    Diese drei Punkte gilt es in Einklang zu bringen, wenn du schnell abnehmen und dabei gleichzeitig auch den Jojo-Effekt verhindern möchtest.

    Wenn du dauerhaft und schnell abnehmen willst, empfehle ich dir diesen einfachen Drei Punkte Plan:

    1. Krafttraining: Um trotz Kaloriendefizit (welches immer notwendig ist um abzunehmen) deine Muskeln zu erhalten, oder vielleicht sogar aufzubauen, musst du Krafttraining machen. Ich empfehle dir 2-3 mal pro Woche ein Ganzkörpertraining auszuführen. Achte dabei darauf, dass du kurz aber intensiv trainierst – deine Trainingseinheiten sollten nach etwa 45 Minuten beendet sein. Mehr ist nicht notwendig um Muskeln aufzubauen.

    Außerdem brauchen deine Muskeln ausreichend Zeit um sich nach dem Training zu erholen. Achte deshalb darauf, dass du mindestens 48 Stunden Pause zwischen zwei Workouts einhältst. Auch Frauen sollten zum Abnehmen nicht auf Krafttraining verzichten. Die Angst davon auseinander zu gehen und unweiblich auszusehen ist unbegründet.

    2. Ernährungsplan: Neben dem richtigen Training ist deine Ernährung von entscheidender Bedeutung wenn du schnell und dauerhaft abnehmen möchtest. Dabei solltest du einige einfache Regeln befolgen. Auch wenn du weniger zu dir nehmen solltest, als du verbrauchst, heißt das nicht, dass weniger immer besser ist. Achte also darauf ein moderates Kaloriendefizit einzuhalten. Meist sind 500 kcal ein guter Richtwert.

    Des weiteren solltest du deine Mahlzeiten 5 bis 6 mal über den Tag verteilt einnehmen. Das hat zum einen den Vorteil, dass dein Stoffwechsel so ständig etwas zu tun hat, und zum anderen, dass du von Heißhunger Attacken weitgehend verschont bleibst, da du immer etwas im Magen hast. Dein Frühstück solltest du übrigens so schnell wie möglich nach dem Aufstehen zu dir nehmen – idealerweise innerhalb der ersten 30 Minuten, spätestens nach 60 Minuten. Dadurch bringst du deinen Stoffwechsel sofort in Schwung. Außerdem hast du so mehr Energie und fühlst dich besser.

    Neben der Menge und den Zeiten zu denen du isst, ist auch die Verteilung der Nährstoffe von großer Bedeutung. Kurzkettige Kohlenhydrate (wie zum Beispiel in Nudeln, Süßigkeiten, etc.) solltest du aus deinem Ernährungsplan weitgehend streichen. Achte auf eine eiweißreiche Ernährung. Deine Muskeln brauchen Eiweiß um zu wachsen. Du solltest zwischen 2 und 2,5 Gramm pro Kilo Körpergewicht zu dir nehmen. Wenn du also 70 Kilo wiegst, wären das rund 140 – 175 Gramm. Auch Fette und gesunde Kohlenhydrate (wie zum Beispiel in Vollkornbrot) gehören in Maßen auf deinen Speiseplan. Beides braucht dein Körper um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Außerdem solltest du mindestens 2 bis 3 Liter Wasser täglich trinken.

    3. Ausdauertraining: Wie du vielleicht schon gemerkt hast, halte ich nichts von langem Ausdauertraining. Um effektiv etwas für deine Fettverbrennung zu tun empfehle ich dir stattdessen kurze und intensive Trainingseinheiten, wie zum Beispiel HIIT Training. Diese Trainingsform hat den Vorteil, dass sie äußerst kurz ist (ca. 20 Minuten) und dadurch deine Muskelmasse nicht angreift. Des weiteren ist sie äußerst effektiv für deine Fettverbrennung.

    Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Artikel zeigen, wie du schnell abnehmen und gleichzeitig den Jojo-Effekt vermeiden kannst. Viel Erfolg bei der Umsetzung und dem Erreichen deines Wunschgewichtes.

    In Anbetracht der Tatsache, dass die Anzahl der übergewichtigen Menschen in Deutschland und anderen Industrieländern seit Jahren kontinuierlich ansteigt, ist es wenig verwunderlich, dass auch immer mehr Menschen sich in ihrem Körper unwohl fühlen und abnehmen wollen. Gerade bei Menschen, die nur leichtes Übergewicht haben, ist der Weg zum Normalgewicht gar nicht so weit. 2-3 Kg kann wirklich jeder abnehmen und im folgenden Artikel erklären wir, wie das funktioniert.

    Abnehmen ist je nach Ausgangssituation meistens gar nicht einmal so extrem schwer. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass man die Ursachen für die Entstehung seiner überschüssigen Pfunde auch wirklich kennt.

    Meistens basiert Übergewicht auf einem Ungleichgewicht zwischen dem Energieverbrauch unseres Körpers und seiner Energiezufuhr. Dieses Ungleichgewicht kann in der Theorie auf zwei Arten zustande kommen:

    1. Wir nehmen zu viel Energie auf, weil wir uns zu kalorienreich ernähren.

    2. Wir verbrauchen zu wenig Energie, weil wir uns nicht ausreichend bewegen.

    In der Praxis ist es meistens etwas komplexer und je nach Ausmaß des Übergewichts treffen sehr oft sogar beide Punkte gleichzeitig mehr oder weniger zu. Hier gilt es anzusetzen.

    Nachdem die Ursachen für die Entstehung von Übergewicht erklärt worden sind, soll es nun ans Abnehmen gehen. Allerdings gibt es hierbei einen kleinen Interessenskonflikt, der an dieser Stelle nicht verheimlicht werden soll. Grundsätzlich hat man die Wahl zwischen zwei Alternativen:

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