was hilft wirklich beim abnehmen ohne diät

Ich habe schon viele Diäten probiert, aber langfristig klappt es einfach nicht.

Du findest dich in keiner der Kategorien wieder? Dann schreib mir, wie ich dir helfen kann.

Du wachst auf und springst energiegeladen aus dem Bett. Nach dem Duschen bewunderst du vor dem Spiegel deinen Körper – wer dir da entgegenblickt ist schlank, sportlich und sexy. Eigentlich kannst du gar nicht glauben, dass das wirklich du bist!

Grinsend suchst du dir dann ein Outfit für den Tag und probierst dabei gleich nochmal die neue Jeans mit der unglaublichen Größe 36 und das alte Cocktailkleid, das jahrelang im Schrank auf deinen neuen schlanken Körper warten musste.

Dunkel und ungläubig erinnerst du dich daran, wie schlimm es früher war und warum du es einfach nicht geschafft hattest richtig abzunehmen.

Nach einem gesunden Frühstück freust du dich über den schnellen Sprint zum Bus – was dich nun nicht mehr ans Ende deiner Kräfte bringt und die erste Sporteinheit des Tages kannst du auch gleich abhaken.

In der Stadt triffst du dich mit deinen Freunden, die voller Bewunderung dich und dein Outfit betrachten.

Beim gemeinsamen Lunch im Restautrant, fällt es dir nicht schwer, die Kalorienfallen zu umgehen. Satt und zufrieden, aber nicht vollgefressen verlässt du das Lokal.

Am Nachmittag triffst du dich mit deinem Trainingspartner. Bei einer kleinen Challenge kannst du ihn heute mal wieder besiegen!

Ausgepowert aber glücklich kommst du zu Hause an und ein Lächeln huscht über deine Lippen als dir einmal mehr bewusst wird, dass du nun in Zukunft problemlos so schlank und fit sein wirst und dich pudelwohl in deiner Haut fühlen wirst – Denn jetzt hast du von Grund auf gelernt, richtig abzunehmen und schlank zu bleiben!

Ich wünsche Dir eine spannende und glückliche Zeit,

PS: Die Richtig Abnehmkurse sind der Schlüssel zum Richtigen Abnehmen. Durch eigene langjährige Erfahrung enthält er das gesammelte Wissen, das zum Erfolg führt – angepasst an die speziellen Lebenssituationen mit ihren ganz eigenen Herausforderungen. Sie sind keine kurzfristige Diät, sondern ein Handbuch, das die besten Fakten, Tipps und Erfahrungen zum richtigen Abnehmen ohne Jojo-Effekt bietet. Einmal gelesen, verstanden und umgesetzt sind diese Kurse die Schritt-für-Schritt-Anleitung, um lebenslang schlank zu bleiben.

Was mir wahnsinnig toll gefällt ist, dass du alles von Grund auf erklärst! Es wird nicht nur ein Rat gegeben zu gesunder Ernährung, abnehmen, Sport etc. sondern auch erklärt was dahinter steckt und das ist für den Großteil der Abnehmwilligen meiner Meinung nach ein ganz wichtiger Punkt! Ebenso dass vermittelt wird, dass hungern NICHT zum gewünschten Erfolg führt, ganz im Gegenteil, dass nämlich essen bis man satt ist wichtig ist – vorausgesetzt natürlich gesunde Ernährung 🙂

Man erhält durch dich einfach einen „Ratgeber“ (so nenn ich es jetzt mal) der alles notwendige beinhaltet und durch die Mails mit Infos und Motivation bekommt man noch mehr den Willen und das Durchhaltevermögen um sein Ziel zu erreichen!

Ich bin einfach nur begeistert und froh dass du das Ganze kostenlos anbietest und wünsche allen die mit deinem „Programm“ abnehmen, dass sie es schaffen! Da bei mir persönlich nur noch die letzten Kilos fehlen, gehe ich nicht mehr auf die Waage um ein Ergebnis festzustellen, sondern mache es am Spiegelbild und an den Maßen fest!

Da Muskeln bekanntlich schwerer sind als Fett würde ich vermutlich irgendwann die Krise kriegen weil es auf der Waage nicht weiter runter geht! Mir hat dein Programm bis jetzt schon sehr geholfen und ich muss noch mal betonen, dass ich froh bin, dass du das ganze kostenlos anbietest und dabei selber so viel Freude dran hast! DANKE.

Klar, das ist jetzt nicht der “Hammer”, aber von 87kg auf 82kg ist schon ein merklich anderes Gefühl. Mein Ziel sind meine früheren 72 bis 74 Kilo, und da komme ich auf jeden Fall auch noch hin. Vielen Dank Verena

Abnehmen- manchmal gar nicht einfach. Aber wenn man sich mit der Seite sowie seinen eigenen Lebensgewohnheiten beschäftigt, weiß man warum eine Diät in zwei Wochen keine Abhilfe leistet. Man muss um langfristig einen tollen Körper zu halten diszipliniert sein und bedacht essen- was den Genuss nicht ausschließt.

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Erstellt von r.ehlers am Samstag 24. März 2018

Schauen Sie doch bei You Tube einmal herein in dieses großartige fiktive Gespräch der Un-Zeitgenossen Platon und Nietzsche .

Unser philosophischen Verständnis vom eigenen Selbst und der Welt, in der wir leben, wirkt sich aus auf unser Auftreten und unsere ganze Lebensgestaltung. Dies gilt nicht nur für ausgewiesene Lehrer der Philosophie oder für die unter uns, die den historischen Linien der Entwicklung der Philosophie nachgehen. Auch die sich frei von allen alten und neuen Vorbildern und den wechselnden geistigen Strömungen danach fragen, was wir Menschen sind, von welcher Beschaffenheit die Dinge in und um uns sind und welchen Sinn das alles macht, erfahren eine geistige und mentale Prägung, die sich auf ihr praktisches Leben auswirkt.

Es formt mein Leben, wenn ich fest davon ausgehe, dass ich mit meinen Sinnen und mit meinem Verstand nicht die Wirklichkeit aller Dinge sehen kann, sondern nur Abbilder der Realität. Platons Lehrer Sokrates war noch davon ausgegangen, dass richtig sei:

Platon dagegen meinte zuverlässig erkannt zu haben, dass wir materielle von unsterblichen Seelen besetzte Lebewesen seien, die in sich die ganze Welt der Ideen tragen. Auf Platon und seinen großen Nachfolger Aristoteles gründeten die Kirchenväter und das ganze christliche Abendland sein Menschenbild, das erst in der Aufklärung seit Descartes („Cogito ergo sum“ – ich denke, also bin ich) seine allgemeine Verbindlichkeit verlor.

Kant und Schopenhauer stellten wichtige erkenntnistheoretische Fragen, die den blinden Glauben an die Eignung der menschlichen Vernunft zur Erklärung der Welt als solcher endgültig in Frage stellten. Endgültig riss aber erst Friedrich Nietzsche das alte Menschenbild zu Boden.

In dem fiktiven Gespräch wird aus dramaturgischen Gründen zumindest oberflächlich eine Gleichheit der geistigen Waffen der beiden Kontrahenten hergestellt. Natürlich hatte Nietzsche nach vielen Jahrhunderten an Diskussionen nach Platon einen viel weiteren Horizont. Anders als Platon unterstellt Nietzsche nichts wie z.B. eine Existenz der Götter und der Wanderung der Seelen. Nietzche lässt am Ende nichts übrig von den nicht gesicherten Aussagen Platons, die bei richtiger Beurteilung sowohl seine Ausgangspunkte wie seine Ergebnisse sind.

Nietzsche ist wohl der erste Philosoph, der bewusst von allen nicht gesicherten Prämissen absieht. Er kommt daher zu seinem viel gescholtenen Nihilismus . Ich denke, dass Nietzsche an diesem Punkt konsequenter Weise noch einen Schritt weiter gehen sollen – um am Ende wieder bei Sokrates zu landen. Wenn er nämlich nichts weiß, kann er sich dessen auch nicht sicher sein, wie nahe er einer möglichen Wirklichkeit bereits ist! Nietzsche hat Recht, dass er sagt, dass wir nichts dazu sagen können, was wirklich ist. Das heißt aber auch, dass wir nicht sagen können, ob da nicht doch etwas ist. Daher ist es missverständlich, wenn Nietzsche sagt:

Denn ob das richtig ist, weiß er doch auch nicht. Was, wenn die Welt, die wir sehen, wirklich ist, so wie wir sie erleben, wir sie nur nicht in allen ihren Dimensionen erfassen können? Es kann und darf daher einen oder mehrere Götter geben, muss es aber nicht. Nietzsches Satz, dass Gott tot sei, sagt im Kern nur, dass er Schluss gmacht hat mit der abendländischen Selbstverständlichkeit, dass wir und Gott und die Welt so seien, wie das sich aus der historischen Geistesentwicklung her ergeben hat. Diese Befreiung hat es uns ermöglicht, zu mündigen autonomen Wesen zu werden, die sich die weltanschauliche Neutralität des Staates erkämpf t haben und sich seither nicht mehr am Nasenring führen lassen. Seither gibt es kaum noch die verzweifelte Suche nach der Existenz des lieben Gottes, des alten Mannes mit dem Bart. Statt dessen herrscht die unaufgeregte Frage, wie wahrscheinlich uns denn die eine oder die andere Annahme über Gott und die Welt vorkommt. Vielleicht hört man bald auch nicht mehr die naive Feststellung, an irgend etwas müsse man doch wohl glauben.

Ein Nachsatz: Nietzsche war kein Antisemit . Er hat vielmehr gefragt, wo denn der viel gerühmte deutche Gesit stünde, wenn es nicht die deutschen Juden gegeben hätte. Er war auch kein Deutschtümler. Gerade weil ihm Wagner mit so etwas auf den Geist ging, hat er sich von ihm getrennt. Eine gewissenlose Rassenhetzerin war seine Schwester, die nach seinem Tod seinen Nachlass ausschlachtete und ihm das von „Blut und Boden“ triefende von ihr geschriebene Machwerk „Der Wille zur Macht“ unterschob, das dann zu Hitlers Lieblingslektüre wurde.

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 21. März 2018

Der großartige Kabarettist Georg Schramm ist heute leider nicht mehr so fleißig wie vor Jahren. Aber er hat über unsere Welt, unsere Gesellschaft und über auffällige Figuren in ihr so viel gesagt, dass es gut tut, wenn einige seiner alten Beiträge noch einmal in Erinnerung gerufen werden. Schauen und hören Sie doch noch einmal hinein in seine Rede über den „Krieg“ der Reichen gegen die Armen . Gleich wo man in dieser Relation persönlich steht, ist das Wissen um diesen fortwährenden Kampf eine unvertzichtbare gesitige und emotionale Grundlage für die eigene Lebensgestaltung. Der Reiche denkt zwangsläufig ebenso oft über diese Dinge nach wie der Arme, sein Nachteil ist, dass er für fragwürdige Vorteile seines Reichtums kaum anders kann als sich selbst und seine Umwelt laufend zu belügen. Denn von unserer Natur her sind wir doch hormonell gesteuerte Sozialwesen (zoon politicon), die in der Evolution das Zusammenleben in der Horde gelernt haben.

Armut definiert sich zum Einen durch das Fehlen lebenswichtiger Güter , zum Anderen sieht man sie in der im Vergleich zu den Reichen prozentual geringeren Verfügbarkeit über weniger wichtige Dinge, deren Beschaffung mehr Geld oder geldwerte Güter voraussetzt, als der Arme sie hat. Nur in diesem doppelten Sinne ist auch arm, wer ein beheizbares Dach über dem Kopf und ausreichend zu essen sowie Zugang zu Bildung und Kultur hat – so etwas wie das bedingungslose Grundeinkommen. Auch wer an dem großen Kuchen genannt Bruttosozialprodukt, den unsere Gesellschaft ständig erwirtschaftet, nicht richtig zulangen kann wie die Superreichen, ist schon nicht mehr wirklich arm, wenn der reiche Staat über Grundeinkaommen und Grundrente endlich seine existenziellen Bedrüfnisse sicherstellt. Die Verfassung unseres Sozialstaats verlangt genau das. Wir sollten keine Politiker mehr ins Amt lassen, die nicht konsequent alle Lücken in diesem System schließen.

Wer lediglich kein Geld hat, um sich Luxusgüter zu kaufen und die ganze Welt zu bereisen, ist nicht wirklich arm. Eine Wanderung mit offenen Augen durch eine unserer vielen bildschönen Städte und Dörfer oder Heide, Feld und Wald, Berg- und Flusslandschaften oder ein Tag am Meer bereichern meist mehr als der Besuch der modernen Highlights dieser Welt, etwa in Dubai, Singapur. Wer die Iguassu-Fälle und die letzten Urwälder in Afrika oder die letzten Gletscher der Arktis nicht gesehen hat, ist nicht arm.Denken Sie an Immanuel Kant , der angeblich nie im Leben über Königsberg hinauskam, aber mehr als jeder vor ihm das Wesen unseres Geistes erkannte und seine Grenzen auslotete.

Einen Reichtum, den jeder Bürger unseres Landes hat, hat Schramm in seinem Vortrag nicht angesprochen. Er ist einer, den wir selten richtig wertschätzen. Ich meine die Gleichheit aller Bürger vor dem Recht und das persönliche Recht, durch die Wahl der Volksvertreter in den gesetzgebenden Versammlungen Einfluss auf das Leben im Lande zu nehmen. Ich verstehe sehr wohl, dass dieses Recht oft nicht besonders geachtet wird, weil unser Parteiensystem sehr zäh ist, notwendige Verbesserungen im Lande durchzusetzen. Aber auf lange Sicht gesehen wird es nicht auf die Schröders und Mekels ankommen , sondern auf die Meinung der großen Zahl der Bürger, die sich in der neuen Zeit immer mehr Gehör verschaffen können. Ein heute möglicher erster gr0ßer Schritt in die richtige Richtung ist die Einführung bundesweiter Volksentscheide . Wer weiß, vielleicht entscheiden wir in der Zukunft als Volk einmal selbst über die wichtigen Dinge wie die soziale Absicherung, den Schutz der Natur, die Zusammenarbeit mit anderen Ländern und die Sicherung des Friedens in der Welt.

Erstellt von r.ehlers am Montag 19. März 2018

Wie üblich völlig uneigennützig, möchte ich das Buch der langjährig erfiolgreichen Ernährungsberaterin und Heilpraktikerin Elke Schulenburg mit dem Titel „Esspausen“ empfehlen.

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Wenn Du konsequent Aktivitäten und Sport in Deinen Lebensalltag einbaust, erhöht sich der Grundumsatz, den Du individuell ohnehin hast, und Dein Körper verbrennt ganz von selbst mehr Energie. Zumal das regelmäßige Training beim Sport zusätzliche Muskelmasse aufbaut, die wiederum einen höheren Energiebedarf hat als vorher. Auf diese Weise setzt sich ein positiver Kreislauf in Gang, der durch sportliche Betätigung immer wieder angekurbelt werden kann. Je fitter Du bist, desto mehr Grundumsatz hast Du, desto mehr Energie kannst Du ganz von selbst verbrennen, desto fitter wirst Du.

Um fit zu werden, einen flachen Bauch und schlanke Beine zu bekommen, kann man den Ausdauersport, um Fett zu verbrennen, durch gezielte Muskelübungen ergänzen. Dies hat den Nutzen, dass die trainierten Muskeln ihrerseits wieder mehr Fett verbrennen und die Pölsterchen an den Problemzonen schmelzen können. Spezielle Übungen für Beine, Bauch und Po sind einfach auch zu Hause durchzuführen und sehr hilfreich auf dem Weg zur schlanken Figur.

Einfach jeden Tag 15 bis 20 Minuten für gezieltes Muskeltraining einplanen und der Ausdauersport wird optimal ergänzt. Wichtig ist es jedoch, mindestens zwei Sätze von etwa 15 bis 20 Wiederholungen der jeweiligen Übung durchzuführen. Denn der Trainingseffekt setzt erst danach ein. Zudem werden die Muskeln durch die eher ausdauernde Belastung schlank, anstatt wie beim Bodybuilding anzuschwellen. Eine schlanke Linie ist die Folge des richtigen Muskeltrainings.

Auch hier gilt wie beim Ausdauersport: Genug Wasser trinken, damit der Körper seinen Flüssigkeitshaushalt ausgleichen kann.

Allein durch einen Trainingsplan ist es leider nicht getan, wenn man vorhat abzunehmen. Auch eine Ernährungsumstellung mit einem ausgewogenen Ernährungsplan ist unbedingt nötig. Denn nicht nur schnellabnehmen ist gefragt, auch soll eine erneute Gewichtszunahme vermieden werden. Natürlich kannst Du Dir über Anbieter wie Weight Watchers einen Essensplan erstellen und die entsprechenden Rezepte ausprobieren.

Dabei gilt die Devise: Mehrere kleinere Mahlzeiten aus kalorienarmen Zutaten wirken Wunder, wenn man abnehmen möchte.

Dabei gilt es vor allem, Fett in den Lebensmitteln zu vermeiden und die Energie vornehmlich aus Eiweiß, dass der Körper für den Muskelaufbau braucht, zu gewinnen. Dabei brauchst Du gar kein Hungerkünstler zu sein, denn viele der erlaubten Lebensmittel machen richtig satt.

Zu den Lebensmitteln, die gesund sind und schlank machen, gehören zum Beispiel:

Manches Obst und Gemüse wirkt dabei als echter Fatburner, dazu gehören zum Beispiel Spargel und Erdbeeren. Vorsicht gilt dagegen bei stärkehaltigen Sorten wie Banane oder auch Hülsenfrüchte: Hier sind oft leere Kohlenhydrate enthalten, die eher dick machen, als beim Abnehmen zu helfen.

Auch bei Fertigprodukten ist Vorsicht geboten, denn hier lauern verstecktes Fett und Zuckerzusätze. Am besten bedienst Du Dich bei Frischkost – hier kann man herzhaft zugreifen und sich an Apfel, Birne, Karotte und Co. richtig sattessen. Damit haben Heißhungerattacken, die man sicherlich gern bekämpft hatte, indem man schnell einen Schokoriegel isst, keine Chance.

Ergänzt werden kann diese Ernährung durch Getränke, natürlich zuckerfrei, wie Wasser, Saftschorlen oder ungesüßten Tee. Denn genug zu trinken kann ebenfalls beim Abnehmen helfen: Durch die Flüssigkeitszufuhr vergrößert sich im Magen das Volumen der Lebensmittel und das Sättigungsgefühl stellt sich schnell ein.

Zudem wirken manche Getränke als echte Appetitzügler: Matetee oder Pfefferminztee ohne Zucker zum Beispiel lassen den Appetit verschwinden und helfen gleichzeitig beim Entschlacken. Hiervon kann man jeden Tag reichlich trinken. Ansonsten ist Mineralwasser das richtige Getränk, wenn man den Pfunden entgegentreten möchte.

Vorsicht jedoch bei alkoholischen Getränken: Alkohol hat viele Kalorien und senkt zudem die Fettverbrennung – daher besser darauf verzichten.

Stichwort Kohlenhydrate: Prinzipiell ist es schon so, dass der Körper Kohlenhydrate braucht und grundsätzlich überhaupt nichts dagegen einzuwenden ist – im Gegenteil: Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten für Sportler.

Und auch das Gehirn braucht Kohlenhydrate zum Arbeiten. Jedoch machen Kohlenhydrate auch dick. Der Trick: Kohlenhydrate nur tagsüber zu sich nehmen, etwa als Müsli zum Frühstück und Vollkornpasta zum Mittagessen. Dann hat der Körper noch ausreichend Zeit und Gelegenheit, die Energie zu verbrennen.

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